Die Kandidat*Innen

Diese Wetterauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kandidieren zur Kommunalwahl am 14. März 2021. Damit kommt unsere Zukunftsorientierung der SPD klar zum Ausdruck.

➡️ Wir geben jungen Menschen die Chance, an der Kreispolitik mitzuwirken. Unter den ersten zehn Plätzen sind vier Kandidat*innen unter 35 Jahre.

➡️ Wir setzen gleichzeitig auf die Erfahrung der seitherigen Kreistagsmitglieder. Deshalb haben wir auf eine gute Mischung aus jungen und alten, neuen und erfahrenen Kräften geachtet.

➡️ Uns ist Gleichberechtigung wichtig! Unsere Kandidat*innenliste ist quotiert.

➡️ Wir achten auf eine regionale Ausgewogenheit, denn wir wollen, dass die Städte und Gemeinden in der Wetterau gut vertreten sind.

➡️ Wir setzen auf eine arbeitsfähige und inhaltliche starke Fraktion: Unsere Kandidat*innen stehen für wichtige Themen wie Bildung, Gesundheit, Soziales, Klima- und Umweltschutz, bezahlbarer Wohnraum und gute Arbeit, Mobilität und Regionalentwicklung.

Platz 1 I Butzbach

Stephanie Becker-Bösch

49 Jahre
Erste Kreisbeigeordnete des Wetteraukreises

„Den Standort Wetterau stärken und befördern – durch Sicherstellung der ärztlichen Versorgung für alle und durch Unterstützung für unsere mittelständischen Unternehmen, Handwerker und für unsere Familien. Dafür setze ich mich verlässlich und zielstrebig, ein.“

Platz 2 I Wölfersheim

Rouven Kötter

41 Jahre
Erster Beigeordneter im Regionalverband FrankfurtRheinMain

Familienmensch, Fußballfan, Streuobstwiesen-Besitzer und begeisterter Fahrradfahrer

Ich mache mich stark im Wetteraukreis für:
„Mobilität für alle“ - bessere Anbindung der ländlichen Räume und Entlastung der städtischen Gebiete, insbesondere durch mehr Radwege und bessere ÖPNV-Verbindungen und den Erhalt und die Pflege der Streuobstbestände in unserer Wetterau!

Platz 3 I Altenstadt

Lisa Gnadl, MdL

39 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Landtagsabgeordnete

Wofür setze ich mich im Kreistag ein:
Ich mache mich stark für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land.

Dazu brauchen wir für den ländlichen Raum:
- gute Verkehrskonzepte
- bessere Anbindungen mit Bus, Bahn und Rad
- flächendeckende Gesundheitsversorgung
- eine soziale Infrastruktur
- den Erhalt der kleinen Grundschulstandorte
- die Stärkung der beruflichen Schulen in Nidda und Büdingen
- Arbeitsplätzen vor Ort
- dezentrale Verwaltungsstrukturen des Kreises
- lebendige Dörfer
- bezahlbaren Wohnraum auch für ältere Menschen, Azubis, Familien

Platz 4 I Niddatal

Lukas Dittrich

24 Jahre
Student der Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.)

Aufbau der Wetterauer Wohnungsbaugesellschaft, die durch die Bündelung der Finanzkräfte der Kommunen im gesamten Kreisgebiet für bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum sorgt. Bezahlbar Wohnen heißt: maximal 8,50€ pro Quadratmeter kalt.
Die Wohnungsbaugesellschaft kann auch beraten bspw. beim barrierefreien Umbau von Privatwohnungen.
Unabhängig davon muss die Zahl der Sozialwohnungen konstant gehalten werden, mittelfristig brauchen wir mehr Sozialwohnungen.
Ausschließlich Baulücken zu schließen oder alte Gebäude zu sanieren wird nicht ausreichen, um dem Druck am Wohnungsmarkt entgegenzutreten. Deshalb sind wir neben der Stärkung der Ortskerne gleichberechtigt für die Ausweisung neuer Baugebiete.
Wir unterstützen besondere Wohnformen für Azubis und Studierende und betreute Wohnangebote für Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen.

Für den Erhalt der Wetterauer Streuobstwiesen unterstützen wir das Sofortmaßnahmenprogramm des NABU Wetterau und
bemühen uns um ein Naturschutzgroßprojekt.

Platz 5 I Nidda

Christine Jäger

53 Jahre
Assistentin der Geschäftsleitung

Im Mittelpunkt meines Handelns in der Politik stehen die Menschen in der Wetterau. Die Umsetzung der Förderprogramme zur Modernisierung unserer Schulen, die flächendeckende Einführung der Schulsozialarbeit und die Schaffung von zusätzlichen wohnortnahen Arbeitsplätzen in der Verwaltung sind für mich selbstverständlich. Besonders wichtig ist mit vor allem die Entlastung der Kommunen. Ich verstehe uns als eine kommunale Familie und deshalb ist es wichtig, mit den Städten und Gemeinden Hand in Hand zu arbeiten im Interesse aller Menschen im Wetteraukreis.

Platz 6 I Büdingen

Manfred Scheid-Varisco

53 Jahre
Büroleiter

Als Kreistagsabgeordneter aus Büdingen möchte ich mich weiterhin besonders für die Stärkung des Ortskreises, unser Oberhessen einsetzen. Damit es in unseren Dörfern lebenswert bleibt, finde ich drei Themen besonders wichtig: einflächendeckender Einzelhandel, eine gute ärztliche Versorgung und ein Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Ich möchte, dass Dienstleistungen der Kreisverwaltung Friedberg endlich im Landratsamt Büdingen angeboten werden. Mir ist es wichtig, dass die Berufsschulstandorte Büdingen und Nidda bestehen bleiben und gestärkt werden!

Platz 7 I Bad Nauheim

Natalie Pawlik

28 Jahre
Leitende Angestellte

Platz 8 I Münzenberg

Rudolf Haas

65 Jahre
Fachinformatiker

Ich möchte mich im Kreistag für die Förderung der Vereine, die
Verbesserung von Bus- und Schienenverkehr sowie für den Radwegebau einsetzen.
Auch der Erhalt von Arbeitsplätzen in der heimischen Wirtschaft
liegt mir sehr am Herzen.

Platz 9 I Reichelsheim

Lena Herget-Umsonst

32 Jahre
Bürgermeisterin der Stadt Reichelsheim

Heimat ist für mich ein Ort, an dem man Dinge mitgestalten kann. Ein Ort, an dem das, was man tut, Sinn und Bedeutung bekommt. Da wo ich einen Wert habe, wo ich mich einbringen kann und sich das, was ich tue, gut anfühlt, ist Heimat.

Reichelsheim und die Wetterau sind meine Heimat. Hier möchte ich aktiv Dinge mitgestalten. Besonders wichtig ist mir, dass wir starke Kommunen haben, die finanziell gut ausgestattet und handlungsfähig sind und ihren Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebensräume bieten können und wir uns als eine solidarische, kommunale Familie verstehen.

Platz 10 I Butzbach

Emre Türkmen

27 Jahre
Diplomjurist und Doktorand

Ich will den gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart fördern und mit Leidenschaft und Herz für die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger im Wetterauer Kreistag einstehen. Um der Kreisebene auch zukünftig eine starke Stimme der Region zu geben, will ich mich vor allem für einen starken Wirtschaftsstandort mit Wohn- und Arbeitsperspektiven für alle, die Stärkung der Interessen unserer Jugend und die bestmögliche Förderung der Bildungslandschaft mit einem zunehmenden Fokus auf Digitalisierung, einen zukunftsorientierten ÖPNV als auch ein nachhaltiges Umweltmanagement für uns, aber auch für die Generationen nach uns einsetzen.

Platz 11 I Ranstadt

Cäcilia Reichert-Dietzel

48 Jahre
Bürgermeisterin der Gemeinde Ranstadt

Platz 12 I Florstadt

Dieter Richter

55 Jahre
Bezirksleiter für Leit- und Steuerungstechnik

Platz 13 I Friedberg

Marion Götz

54 Jahre
Erste Stadträtin der Stadt Friedberg

Radfahren, Lesen, kreative Teamarbeit

Verwaltungsmodernisierung, solide Finanzen und die Steuerung kommunaler Unternehmen mit dem Ziel sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in Kreis und Stadt.

Platz 14 I Nidda

Reimund Becker

61 Jahre, vereiratet
Stadtrat a.D.

Ich möchte mit dazu beitragen, die Soziale Infrastruktur im Wetteraukreis zu verbessern und möchte Ansprechpartner für die schwächeren in unserer Gesellschaft sein. Weiterhin möchte ich mich für einen aktiven Wohnungsbau für bezahlbarem Wohnraum im Wetteraukreis einsetzen und dass der Wetteraukreis die Einrichtung einer Jugendgästehausenrichtung aktiv begleitet und den Betrieb als Beitrag eines niederschwelligen
Jugendhilfeangebotes unterstützt.

Platz 15 I Limeshain

Franziska Linhart

23 Jahre
Angestellte

Platz 16 I Wölfersheim

Gerhard Weber

66 Jahre, verheiratet
Pensionär

Ich habe mich bisher für die Themen bezahlbarer Wohnraum, Arbeitsplätze vor Ort und eine soziale Gesellschaft in der Wetterau eingesetzt. Für diese Themen möchte ich mit Ihrer Stimme auch weiterhin stak machen

Platz 17 I Echzell

Simone GEIST

54 Jahre
Diplom-Handelslehrerin

Platz 18 I Bad Vilbel

Prof. Manfred Thrun

79 Jahre
Professor

Platz 19 I Hirzenhain

Elfriede Pfannkuche

64 Jahre
Bürgermeisterin i.R.

Geschäftsführerin des Vereins Oberhessen
Radfahrlehrerin VdR und Guide für E-Bike-Touren

Radfahren soll überall im Wetteraukreis sicher und komfortabel möglich sein - auch für Erledigungen im Alltag. Mit dem Ausbau vorhandener Wege, der Schließung von Lücken im Radwegenetz und begleitender Infrastruktur kann unser Kreis und Oberhessen zu einer anerkannten Radregion entwickelt werden.

Platz 20 I Ortenberg

Dr. Detlef PANTRING

57 Jahre, verheiratet, zwei Söhne im Alter von 21 und 16 Jahren.

Als Maschinenbauingenieur und Berufsschullehrer erlebe ich täglich, wie wichtig eine gute Aus- und Weiterbildung ist.
Ich bin im Ehrenamt in der Feuerwehr und im Vorstand des Förderkreises der Gesamtschule Konradsdorf aktiv.

Bildung, Schaffung von hochwertigen, wohnortnahen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sowie zukunftsweisende Mobilität und zeitgemäßes Internet für Unternehmen und Schulen im ländlichen Raum sind Ziele, für die ich mich einsetzen möchte.



Platz 21 I Karben

Nora Zado

30 Jahre
Studentin

Platz 22 I Wöllstadt

Kilian Heß

18 Jahre
Schüler

Ich möchte den Schüler*innen im Wetteraukreis eine starke Stimme geben und dafür sorgen, dass die Digitalisierung endlich an den Schulen ankommt.

Platz 23 I Glauburg

Tabea Rösch

24 Jahre
Projektmanagerin in einem Ingenieurbüro

Hobby: Skifahren
Stellv. Vorsitzende Skiclub Rinderbügen
Erste Hilfe Ausbilderin bei den Maltesern

Im Kreistag möchte ich mich für eine zukunftsorientierte Umweltpolitik stark machen

Platz 24 I Niddatal

Lutz Sierach

66 Jahre
Rentner

Meine Themen für die nächsten 5 Jahre

Umwelt und Klimapolitik mit dem Schwerpunkt: alternative Energieerzeugung Ist CO2 Einsparung

Senioren Politik für die gesamte Wetterau, wie Unterstützung bei digitaler Schulung zum Aufbau von WhatsApp Gruppen. YouTube und Facebook Gruppen für die Gründung von digitalen Erzählcafés, Vernissagen, Spielenachmittagen und anderen Unternehmungen. ( Fahrdienste, Einkaufshilfe und Oma und Opa Aushilfsservice )

Platz 25 I Ober-Mörlen

Kristina Paulenz

75 Jahre
Bürgermeisterin der Gemeinde Ober-Mörlen

Wichtig sind für mich die Familie und die Bürgerinnen und Bürger von Ober-Mörlen-Langenhain-Ziegenberg, deren Anliegen ich stets so schnell wie möglich erfülle, sofern ich es darf.

Im Kreistag möchte ich mich weiterhin im Bildungsbereich engagieren, da er für mich als langjährige Lehrerin äußerst wichtig ist. Unsere Kinder und Jugendlichen verdienen gute Schulen mit guter Ausstattung, damit sie gerne und gut lernen können.

Platz 26 I Limeshain

Adolf Ludwig

63 Jahre
Bürgermeister der Gemeinde Limeshain

Platz 27 I Nidda

Monika Eckhardt

63 Jahre
Bankkauffrau

Platz 28 I Rockenberg

Bardo Bayer

72 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Kreisbeigeordneter a. D., Pensionär

Wofür setze ich mich besonders ein?
- eine ortsnahe Gesundheitsversorgung
- die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen in allen Lebensbereichen
- die Interessen unserer Seniorinnen und Senioren auf ein gutes, würdiges Leben im Alter
- gute Schulen mit moderner digitaler Ausstattung, die jeden Schüler bestens fördern

Platz 29 I Bad Vilbel

Katja Koci

44 Jahre
Förderschullehrerin in einem regionalen Beratungs- und Förderzentrum.

Aktuell bin ich in Elternzeit und kümmere mich um meine kleine Tochter. Wenn es die Zeit zulässt sind meine Hobbys Fahrradfahren, Joggen, Kochen und Lesen.

Im Kreistag setze ich mich für die politische Bildung im schulischen Bereich ein.
Als leidenschaftliche Radfahrerin liegt mir der Klimaschutz am Herzen. Dieses Thema sollten durch Aktionen in den Schulen thematisiert werden. Hier kann auch der Wetteraukreis Initiativen planen.

Platz 30 I Rosbach

Christian Thiel

43 Jahre
Diplom-Kaufmann

Platz 31 I Ortenberg

Christl Knöpp

68 Jahre
Rentnerin / Miarbeiterin im Museum Keltenwelt am Glauberg

Ich bin seit vielen Jahren ehrenamtliche Stadträtin in Ortenberg, d.h. Kommunalpolitik ist mir nicht fremd. Nun möchte ich mich auch im Wetteraukreis engagieren und mich im Ostkreis hauptsächlich für weitere Radwege, sowie Trails für Bikes durch den Wald einsetzen.

Platz 32 I Gedern

Salvatore Foglia

47 Jahre
gelernter Indutriemeister Chemie / Techn. Betriebswirt

Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ich setze mich für ein besseres Betreuungsangebot während den 10 Schulwochen ein. Auch setze ich mich für eine bessere Gesundheitsvorsorge auf dem Land ein, hier muss unbedingt etwas gegen den Facharztmangel unternommen werden.

Platz 33 I Echzell

Tatjana Lange

40 Jahre, verheiratet

In meiner Freizeit liebe ich lange Spaziergänge mit meinem Mann und unserer Hündin Luna sowie das Tennisspielen und meine Ehrenämter mit den Vorstandsarbeiten.

Ich setzte mich für das Thema Gesundheitswesen ein und möchte mich STARK machen u.a. dafür, dass es mehr Allgemeinmediziner im ländlichen Raum gibt,
damit eine gute medizinische Versorgung für JUNG und ALT gegeben ist. Gerade für die älteren Mitbürger/innen ist es wichtig, dass es wieder mehr Landärzte gibt.

Platz 34 I Kefenrod

Heinz Eckert

68 Jahre, verheiratet
Pensionär

Im Kreistag werde ich mich dafür einsetzen, dass die K 905 beim Wetteraukreis verbleibt und dass die Wege zur Kreisverwaltung kürzer werden.



Platz 35 I Limeshain

Brigitte Dietz

71 Jahre
Rentnerin

Besonders am Herzen liegt es mir, eine Verbindung zwischen den Generationen herzustellen. Wichtig ist, fest in der Mitte der Bevölkerung verankert zu sein, aktiv in Vereinen mitzuarbeiten und sie zu unterstützen.


Platz 36 I Butzbach

Michael Merle

53 Jahre
Bürgermeister der Stadt Butzbach

Platz 37 I Altenstadt

Rebecca Horn

27 Altenstadt
Lehrerin

In meiner Freizeit mache ich gerne Sport und engagiere mich ehrenamtlich bei den Maltesern, auf kirchlicher Ebene und Musikverein meines Ortes.

Bildungschancen für alle, voranschreiten der Digitalisierung. Stärkung des ländlichen Raumes und der Einsatz für eine bunte Gesellschaft und gegen Ausgrenzung.

Platz 38 I Friedberg

Erich Wagner

62 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder
IT-Fachmann

Verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Hobbys: Schwimmen,Radfahren,Laufen
Schöffe am Landgericht Gießen.

Ohne eigenes Zutun ändert sich nichts“ . Dabei ist mir ein schönes Wohnumfeld wichtig, es sauber und attraktiv halten und positiv weiterentwickeln. Eine Kreisentwicklung mit Augenmaß, die nicht nur Interessen Einzelner bedient, sondern sich für alle Bürger*innen rechnet

Platz 39 I Florstadt

Janine Lang

30 Jahre
Verwaltungsfachwirtin

Ich möchte mich für das Thema „Bildung“ stark machen. Jedem Menschen sollte der Weg zur beruflichen Bildung und Weiterbildung möglich sein, um so eine Chancengleichheit zu ermöglichen. Und das unabhängig von der Herkunft und dem sozialen Hintergrund. Während meiner Weiterbildung zur Ausbilderin habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, junge Menschen von Anfang an gut und sicher auf das Berufsleben vorzubereiten, damit sie die besten Entwicklungsmöglichkeiten geboten bekommen.

Platz 40 I Bad Nauheim

Georg Küster

68 Jahre
Bautechniker, jetzt Rentner

Hobbies: Stadtverordneter in Bad Nauheim, E-Bike fahren

Meine Ziele in der Politik sind mehr sozialer und bezahlbarer Wohnraum in Stadt und Kreis sowie mehr und bessere Radwege




Platz 41 I Ortenberg

Henrike Strauch

48 Jahre
Erste Stadträtin Stadt Büdingen
1. Vorsitzende des Vereins Oberhessen

Die regionale Entwicklung gerade des ländlichen Raums ist wichtig.
Ich möchte mich für die Entwicklung unserer Region und für den Ausbau im Bereich Frühe Hilfen einsetzen. Gerade der Bereich der frühkindlicher Bildung als Präventionsmaßnahmen muss weiter gestärkt werden.




Platz 42 I Ranstadt

Mirko Pröscher

44 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Anlagenmechaniker

Hobbys: Karneval, Fußball

Ich möchte mich im Wetteraukreis für die Zukunft unsere Kinder und Jugendliche einsetzen.

Platz 44 I Karben

Joshua Keller

21 Jahre
Auszubildender

Platz 45 I Bad Vilbel

Vered Zur

49 Jahre
Immobilienfachwirtin

Platz 46 I Wölfersheim

Karl Otto Waas

57 Jahre
Zimmerer

Platz 47 I Friedberg

Nathalie Barbay

28 Jahre
Verwaltungsangestellte im Bereich Rechtsangelegenheiten

Im Kreistag möchte ich mich im Besonderen im Bereich frühkindliche Bildung und Digitalisierung einsetzen. Es liegt mir am Herzen dass auch Familien, welche aus unterschiedlichen Gründen keine familiäre Unterstützung in der Kindesbetreuung bekommen können ein Ganztagsbetreuungsangebot zur Verfügung gestellt bekommen, damit für beide Elternteile die Möglichkeit besteht, ihre jeweilige Erwerbstätigkeit in Vollzeit ausüben zu können. Darüber hinaus hat die derzeit herrschende besondere Lage die Thematik der Digitalisierung noch weiter in den Mittelpunk gerückt. Die zur Verfügungstellung der notwendigen häuslichen Hardware steht im Besonderen der Schülerin und jedem Schüler unabhängig von dem sozialen Hintergrund zu.


Platz 48 I Ober-Mörlen

Joachim REIMERTSHOFER

54 Jahre
Rechtsanwalt

Hobbies: seit 15 Jahren in der Gemeindevertretung in Ober-Mörlen, die letzten 10 Jahre als Fraktionsvorsitzender, ich fahre gerne Motorrad - auch durch die Wetterau.

Meine Lebensmaxime: „Behandle jeden so, wie Du gerne behandelt werden möchtest."
Ich setze mich ein für die Stärkung der Kommunen, für den Tierschutz, für eine deutliche Verbesserung des ÖPNV (nicht nur in der Taktung, sondern z.B. auch kostenlose Nutzung in der Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr), für den Schutz der Wasserrechte und der Wasserversorgung.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind für mich nicht nur Schlagwörter!

Platz 49 I Bad Nauheim

Adela Yamini

43 Jahre
Studienrätin

Platz 50 I Rosbach

Mathias Krause

66 Jahre
Diplom - Ökonom

Platz 51 I Ranstadt

Vanessa Stroh

32 Jahre
Vorstandsassistentin

Platz 52 I Wöllstadt

Helge HINKELMANN

52 Jahre
Techn. Angesteller

Platz 53 I Bad Nauheim

Natalie Peterek

23 Jahre
Studentin

Platz 54 I Nidda

Dieter Wasilewski

54 Jahre
Gewerkschaftssekretär und Abteilungsleiter beim Bundesvorstand der IG BAU

Neben meiner politischen Gewerkschaftsarbeit und meiner politischen Arbeit in unserer SPD, bleibt nur noch im Urlaub zu vereisen und „jährlich“ Ski zu fahren.

Platz 55

Christa LÖHR

62 Jahre
Rentnerin

Platz 56 I Karben

Roderich Urban

56 Jahre
Techn. Angestellter

Platz 57 I Ortenberg

Ulrike Pfeiffer-Pantring

58 Jahre, verheiratet, zwei Söhne im Alter von 21 und 16 Jahren.
Diplom-Verwaltungswirtin
Bürgermeisterin der Stadt Ortenberg

Von 1981 bis 2000 war ich für den Wetteraukreis tätig und bin seit dem Bürgermeisterin. Stadtentwicklung ist für mich Hobby und Beruf.
Meine Hobbies: Gartenarbeit, kochen und genießen

Ich möchte mich für
• gleichwertige Lebensverhältnisse, besser wohnen für Jung und Alt,
• mehr Bildungsangebote für alle Generationen
• Klimaschutz und Mobilität
besonders einsetzen.



Platz 58 I Echzell

Oliver Stoll

51 Jahre
Fachreferent IT

Platz 59 I Friedberg

Luca Tom Bauer

Platz 60 I Echzell

Hans Hermann Stete

61 Jahre
Beratungsstellenleiter Steuerring

Hobby: Fußball
Ortsgerichtsschöffe, Beigeordneter des Gemeindevorstand

Mein Ziel ist es, die Vereinsförderung im Wetteraukreis ansässigen Vereine, Verbände, Vereinigungen und sonstigen Organisationen in ihren vielfältigen Aktivitäten in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen, sportlichen, sozialen, ökologischen und kulturellen Lebens zu unterstützen und zu fördern.

Platz 61 I Butzbach

Redelf Schomaker

56 Jahre
Informatiker

Aktiver Zuschauer beim Handball, Musik, Tanzen, Geografie und Geschichte

Ich mache mich stark für bezahlbaren Wohnraum.

Platz 62 I Ortenberg

Mario Mogk

62 Jahre, verheiratet, 1 Sohn
Verwaltungsfachangestellter, heute Selbständig

Auszeichnungen: Ehrenkreuz der Bundeswehr
Politisches Vorbild: Helmut Schmidt

Das zeichnet mich aus: Keine Angst vor unbequemen Konsequenzen, Politischer Anstand

Warum ich mich engagiere:
- Mitarbeiten statt mitmaulen
- Verantwortung übernehmen
- Für Überzeugungen eintreten

Ich lebe gerne hier, ich lebe gut hier – und ich möchte, dass dies auch es so bleibt.
Für mich, meine Familie, meine Freunde und auch für meine Nachbarn und Mitbürger.
Und es darf gerne auch noch ein wenig besser werden. Dafür trete ich ein.

Platz 63 I Karben

Oliver Schlüss

49 Jahre, Papa von zwei Kindern
Coordinator for Global Replenishment and Distribution

Ich setze mich ein für gute Bildung und bezahlbaren Wohnraum.
Ich bin überzeugt, dass undemokratische Parteien im Kreistag nichts verloren haben und deren Einzug verhindert werden muss!




Platz 64 I Rosbach

Jürgen Volz

54 Jahre
Finanzwirt

Platz 65 I Bad Nauheim

Steffen Hensel

66 Jahre
Diplom -Pädagoge i.R.

Platz 66 I Niddatal

Michael Rüster

52 Jahre
Rentner

Platz 67 I Butzbach

Tobias Gromes

44 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Bereichsleitung im Jobcenter Wetterau

Familie, Arbeit und Politik füllen meinen Alltag gut aus.

Mir ist wichtig:
1. Gute Rahmenbedingungen für gewerbliche Ansiedlungen und junge Startups.
2. Digitale Wende in Schule, Verwaltung und Infrastruktur.
3. Unterstützung von Familien.

Platz 68 I Karben

Thomas Görlich

61 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Diplom-Ingenieur

Hobby: Motorrad, Volleyball, Skifahren,
Vereine: Aufsichtsratsmitglied Karben Energie GmbH,
KarbenerSportVerein - Mitglied im Ehrenrat

Mir ist es ein Anliegen den sozialen/bezahlbaren Wohnraum zu stärken, fördern und auszubauen. Corona hat die Digitalisierung erheblich beschleunigt. Die Digitalisierung der Schulen, der Ausbau des Informatikunterrichts bis hin zu einem Prüfungspflichtfach halte ich für absolut notwendig. Dazu gehört auch, dass jede weiterführende Schule mindestens einen festen IT-Administrator haben soll

Platz 69 I Echzell

Gerold Reuhl

59 Jahre, verheiratet, 4 erwachsene Kinder und 3 Enkelkinder
Verwaltungs-Angestellter

Hobbies: Sportverein, Karnevalverein, Naturschutzgruppe, Geflügelzuchtverein

Die Stärkung der Region, des ländlichen Raums und die Entwicklung meiner Heimatgemeinde sind mir besonders wichtig.

Platz 70 I Altenstadt

Carsten Krätschmer

55 Jahre
Bürgermeister der Gemeinde Glauburg

Ich setze mich für die Verbesserung des ÖPNV, besonders auch im Schienenverkehr, ein. Die geplante Elektrifizierung und Kapazitätserhöhung der Niddertalbahn kann nur ein erster Schritt sein.

Platz 71 I Wölfersheim

Eike See

40 Jahre, verheiratet, zwei Töchter
Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Wölfersheim
Familie:

in der Freizeit treibe ich gerne Sport. Leidenschaftlicher Fan von Eintracht Frankfurt

Ich kandidiere für die Wetterauer SPD, weil ich eine enge Verzahnung von Kreispolitik und örtlicher Verantwortung für sehr wichtig und sinnvoll halte.