SPD
Starke Wetterau.

Pressemitteilung:

24. Januar 2019

Lisa Gnadl erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt

Mit der Konstituierung des neu gewählten Hessischen Landtags, die am vergangenen Freitag stattfand, sortieren sich auch die Landtagsfraktionen neu, wählen ihre Fraktionsvorstände und besetzen die Fachausschüsse des Landtags.
Von der SPD-Fraktion wurde die Wetterauer Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden ihrer Fraktion gewählt. Dieses Amt hatte sie bereits in der vergangenen Legislaturperiode inne. Die Abgeordnete wertete dies als erneuten Vertrauensverweis ihrer Fraktionskolleginnen und -kollegen.
Zudem wurde Gnadl zur neuen Obfrau ihrer Fraktion für den Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss (SIA) gewählt. „Ich freue mich, dass mit dieser Wahl zur sozialpolitischen Sprecherin meine Arbeit während der letzten Jahre in diesem Feld anerkannt und gewürdigt wurde. Die Sozialpolitik ist und bleibt einer der Schlüsselbereiche und eine der Kernkompetenzen sozialdemokratischer Politik. Als zuständige Fachsprecherin möchte ich das Profil der SPD in diesem Bereich weiter schärfen und vor allem enge Kontakte zu Verbänden, Organisationen, Initiativen sowie anderen Akteurinnen und Akteuren in diesem Feld weiter pflegen“, so Gnadl.
Neben dem Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss wird die Wetterauer SPD-Abgeordnete zudem dem neu eingerichteten Ausschuss für Datenschutz und Digitalisierung angehören. „Sowohl die politische Steuerung der Digitalisierung – ob in der Arbeitswelt, in der Verwaltung oder in Schulen – als auch die Frage nach einer flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet über Kabel und Mobilfunk sind einige der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft Hessens. Gleichzeitig ist durch die Datenskandale der letzten Monate und Jahre klargeworden, dass wir dem Thema Datenschutz noch einen wesentlich höheren Stellenwert einräumen müssen, auch auf Landesebene. Insofern freue ich mich auf die sicher spannende Arbeit in dem neugebildeten Ausschuss“, so Gnadl.

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