SPD
Starke Wetterau.

Meldung:

26. November 2018

Soziale Politik für die Bürger und Entlastung für die Kommunen!

Kürzlich traf sich die Kreistagsfraktion der Wetterauer SPD zu ihrer traditionellen jährlichen Arbeitsklausur im Spessart. Neben der Digitalisierung und den Haushaltsberatungen war insbesondere die Sozialpolitik des Wetteraukreises ein Themenschwerpunkt. Fraktionsvorsitzende Christine Jäger stellte fest, dass sich die intensive und engagierte Arbeit von Sozialdezernentin und Vize-Landrätin Stephanie Becker-Bösch klar in den Ergebnissen ablesen lasse: „Präventives Arbeiten zahlt sich aus! Durch die sehr gute einzelfallbezogene Arbeit sind die tatsächlichen Haushaltszahlen für 2018 unter dem Planansatz.“ Die gute Haushaltssituation will die SPD insbesondere zur Entlastung der Städte und Gemeinden nutzen: „Wenn der finanzielle Spielraum besteht, müssen wir unverzüglich die wichtige und gute Arbeit unserer Städte und Gemeinden unterstützen und sie finanziell entlasten.“ stellte Jäger klar.

Erste Kreisbeigeordnete Becker-Bösch berichtete außerdem von den von ihr angestoßenen Umstrukturierungen in der Ausländerbehörde, die sie seit wenigen Monaten verantwortet. „Wir wollen durch die Ausnutzung der technischen Möglichkeiten und organisatorischer Optimierungen den Service verbessern und die Abläufe zügiger gestalten.“ Auch über die Reaktivierung des Jugendgästehauses Hubertus wurde intensiv beraten. „Hier brauchen wir ein zeitgemäßes, zukunftsorientiertes Konzept, um auf Hubertus Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Vereinsförderung und Tourismus zu kombinieren. Die Wetterauer SPD steht zum Ziel der Reaktivierung von Hubertus!“ so Fraktionschefin Jäger.

Auch die verlässliche Gesundheitsversorgung im Wetteraukreis wurde intensiv diskutiert, ebenso wie die notwendige Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Die Fraktionsmitglieder waren sich einig, dass diese Aufgabe insbesondere für die kleineren Kommunen des Kreises nur zusammen mit dem Kreis in einer gemeinsamen Organisation bearbeitet werden kann. „Wir werden diese Herausforderung nicht jeder für sich alleine bewältigen können. Ein solidarisches, umsetzungsorientiertes Kooperationsmodell zwischen interessierten Städten und Gemeinden sowie dem Wetteraukreis ist hierfür notwendig.“ ist sich der Limeshainer Bürgermeister und SPD-Kreistagsabgeordneter Adolf Ludwig sicher und spricht damit vielen anderen Kommunalvertretern aus der Seele.

Die Teilnehmer der Arbeitsklausur waren sich einig, dass die Wetterauer SPD sich weiter dafür stark machen müsste, in der Wetterau eine soziale Politik für die Bürgerinnen und Bürger zu betreiben sowie sich für eine Stärkung der Kommunen einzusetzen.


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