SPD
Starke Wetterau.

Pressemitteilung:

13. März 2018
Schulbau in Zukunft ohne Anteilsfinanzierung

Städte und Kommunen im Schulbau entlasten

Am 18. März ist Stichwahl!

Stephanie Becker-Bösch und die neue Ober-Mörlener Bürgermeisterin Kristina Paulenz stellen die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik im Kreis heraus, die in ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Kreistag mit den sozialdemokratischen Dezernenten erreicht wurde: „Unsere Schullandschaft wäre ohne diese eine andere. Es gäbe weniger Vielfalt, weniger Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Insbesondere die erfolgreiche Sanierung des Kreishaushalts durch Landrat Joachim Arnold hat es ermöglicht, dass der Sanierungstau an den Wetterauer Schulen der Vergangenheit angehört. Mit Stephanie Becker-Bösch wird als Landrätin dieser Weg konsequent weiterverfolgt. Durch den Wegfall der Anteilsfinanzierung bei den Schulneubauten werden die Städte und Kommunen entlastet.
„Wir brauchen saubere Schultoiletten, gute Sporthallen und die notwendigen Neubaumaßnahmen an unseren Schulen. Dies können wir uns nur leisten, weil wir zusammen mit dem ehemaligen Landrat Joachim Arnold eine solide Haushaltsplanung betrieben haben. Die zuständige Landesbehörde geht bis zum Jahr 2030 davon aus, dass die Bevölkerung im Wetteraukreis um ca. 10.000 -12.000 Personen wachsen wird. Darauf müssen wir als Schulträger bedarfsgerecht reagieren“, so Stephanie Becker-Bösch.


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