SPD
Starke Wetterau.

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14. November 2018
Unterstützung der Vereinsvorstände bei der Datenschutzgrundverordnung

Das Ehrenamt stärken

Die Umsetzung des Antrags der Wetterauer Koalition aus CDU und SPD zur Unterstützung der Vereine und Verbände in der Wetterau ist ein wichtiger und toller Erfolg“ freut sich die Wetterauer Kreistagsabgeordnete Natalie Pawlik, die im August dieses Jahres diesen Antrag im Wetterauer Kreistag für die Koalition begründete.

Die Wetterauer CDU-SPD-Koalition hatte seinerzeit folgenden Antrag eingebracht: “Der Kreisausschuss wird beauftragt, für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände, die keine entsprechende Hilfestellung über ihre Dachverbände erhalten, Möglichkeiten zur Unterstützung und Hilfestellung bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) anzubieten.”

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14. November 2018
Europaminister Michael Roth wird sprechen

Müller und Gnadl rufen zum Protest gegen NPD-Parteitag auf

Die NPD trifft sich am kommenden Samstag zu ihrem Bundesparteitag in der Büdinger Stadthalle. Die SPD-Abgeordneten Bettina Müller, MdB und Lisa Gnadl, MdL rufen zur Teilnahme an den beiden geplanten Ge-genveranstaltungen auf.

„Auch wenn die NPD im deutschen Parteiensystem mittlerweile mar-ginalisiert wurde, ist es wichtig mit einem breiten zivilgesellschaftli-chen Bündnis zu zeigen, dass sie auch in Büdingen nicht ungestört ei-nen Raum für ihre Rechte Hetze bekommt“, so die beiden Abgeordne-ten aus Land und Bund.
Ab 11:00 Uhr haben das Büdinger Bündnis für Demokratie und Vielfalt und die Antifaschistische Bildungsinitiative e.V. zu einer Kundgebung „An der Fahrbach“ in Sichtweite zum NPD-Parteitag aufgerufen. Mit dem Europastaatsminister Michael Roth (SPD) wird dabei auch ein Mitglied der Bundesregierung einige Worte an die Anwesenden richten.

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14. November 2018
SPD Kreistagsfraktion stellt sich den kommenden Herausforderungen

Die Wetterau wächst !

„Die Wetterau wächst“, stellt SPD-Fraktionsvorsitzende Christine Jäger fest. Dass die Wetterau zu einem der attraktivsten Wohngebiete in Hessen gehört, stellt die Wetterauer Sozialdemokraten auch vor neue Herausforderungen. Der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig kann in seiner Kommune einen Bevölkerungszuwachs von 6,5 % verzeichnen. Der Büdinger SPD-Fraktionsvorsitzende Manfred Scheid-Varisco schaut auf 5,1 % Zuwachs in Büdingen.
Der Bevölkerungszuwachs stellt aber auch besondere Bedingung an die Regionalentwicklung. So hat Limeshain mit dem Ausbau der Kindergartenbetreuung, und mit zahlreichen Projekte der Jugendpflege auf das Wachstum bereits reagiert. „Wir wollen das die Menschen gut und gerne in Limeshain leben“ so Bürgermeister Adolf Ludwig.
„Aber auch für die Wetterauer Kreisverwaltung bedeutet das mehr an Bevölkerung neue Anstrengungen im Bereich der Sozial- und Gesundheitsbetreuung“, so die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. „Wir stellen eine gute Gesundheitsversorgung sicher und brauchen auch weiterhin Ärzte auf dem Land“, so die Gesundheitsdezernentin weiter. Im Haushalt 2019 haben wir bereits mehr Geld für den Sozialbereich eingeplant, da der demographische Wandel die Wetterau vor neue Herausforderungen stellt.

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11. Oktober 2018
Lisa Gnadl, MdL:

Besuch der Einrichtung Rauher Berg in Ortenberg-Gelnhaar

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ortenberg und seiner Vorsitzenden Ute Arendt-Söhngen besuchte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) die Heim- und Werkstätten für seelenpflegebedürftige Menschen „Rauher Berg“. Neben Mitgliedern des Ortsvereins waren die Ortenberger Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring, die ehrenamtliche Stadträtin Christel Knöpp und auch Henrike Strauch, die Erste Stadträtin aus Büdingen, anwesend. Werkstattleiter Andreas Weiss gab zunächst einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf dem „Rauhen Berg“ und zeigte der Besuchergruppe die Einrichtung samt seinen unterschiedlichen Einsatzbereichen und Wohnmöglichkeiten.
Die Einrichtung besteht seit 1961 und bot zunächst ein Zuhause für seelenpflegebedürftige Mädchen, während sie inzwischen für alle diesbezüglich bedürftigen Menschen offen ist. Die Arbeit beruhte bereits damals auf den Grundsätzen und Gedanken des Anthroposophen Rudolf Steiner.
Bereits seit über 50 Jahren verfolgt die Einrichtung die Philosophie, dass ein Lebensort für Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt und gestaltet werden soll. „Ziel ist die Integration und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“, so der Werkstattleiter Weiss. Neben den 60 Wohn- und Schlafplätzen bietet der Werkstattbereich des „Rauhen Bergs“ mit seinen elf unterschiedlichen Arbeitsbereichen vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Handicap. Neben der Handweberei, der Landwirtschaft, der Garten und Landschaftspflege, der Schreinerei, der Brennholzverarbeitung und der Küche gibt es noch viele weitere Aufgaben, auch wenn insbesondere im Bereich der Garten- und Landschaftspflege aufgrund des kürzlichen Brandes einige Einschränkungen herrschen.
Aus diesem Grund überreichte Ute Arendt-Söhngen für die SPD Ortenberg auch eine Spende über 300 Euro an den „Rauhen Berg“. „Wir sind uns der wertvollen Arbeit, die hier geleistet wird, bewusst. Deswegen wollen wir einen Teil dazu beitragen, die Brandschäden zu beseitigen und die Arbeit wieder uneingeschränkt möglich zu machen“, so die Ortenberger SPD-Vorsitzende.

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10. Oktober 2018
Karl-Otto Waas:

Arbeitplätze vor Ort sind wichtig

Seine Tour bei den örtlichen Betrieben setzte der Landtagskandidat der SPD, Karl-Otto Waas in Münzenberg-Trais bei Jörg Becker fort. Jörg Becker, der sich 2000 selbstständig machte und mittlerweile 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, installiert Lüftungs- und Klimaanlagen, sowie Heizungen.
Begrüßt wurde Waas im Neubau der Firma, der sich Ortsausgang Richtung Münzenberg befindet. Mit Meeting Point, großer Küche und großzügigen Gemeinschaftsbüros, setzt Jörg Becker auf ein Arbeitsklima zum Wohlfühlen. Leider, so schildert Jörg Becker, war es kein leichtes Unterfangen, den neuen Standort zu erschließen und aus dem beengten Wohnhaus zu ziehen. „In der unmittelbaren Nachbarschaft zur Wohnbebauung haben wir auch ein Mehrfamilienhaus mit zehn Parteien auf dem Firmengelände geplant. Das soll als Verbindung zwischen Dorf und Gewerbe dienen,“ so Becker. So berichtet auch Ortsvorsteher Matthias Müller, dass Jörg Becker in der Münzenberger Stadtverordnetenversammlung den Rücken von allen Traiser Mandatsträgern, unabhängig der Partei, gestärkt bekommen hatte. „Das Neubaugebiet in Trais hat eine große Nachfrage. Trais ist ein attraktiver Wohnort und wir werden von dem Mehrfamilienhaus Beckers profitieren,“erklärte der Ortsvorsteher.
Nicht nur punktuell sieht sich Jörg Becker vor Herausforderungen gestellt. Sich ständig ändernde Vorschriften und ein strenger Brandschutz machen die Arbeit von Verwaltungswegen her sehr anspruchsvoll.

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09. Oktober 2018
Arbeitsplätze vor Ort:

SPD Generalsekretär und Landtagskandidat bei Firma Isterling in Berstadt

Der SPD Kandidat für den Hessischen Landtag, Karl-Otto Waas, empfing im Berstädter Gewerbegebiet in seiner Heimatgemeinde Wölfersheim, den Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil im Fachmarkt Isterling. Familie Isterling, die in den 1980er Jahren die ersten im erschlossenen Gewerbegebiet waren, freuten sich über den prominenten Besuch und waren gespannt auf die Ideen und Antworten der Politiker in Sachen Ausbildung und Arbeitsplätze vor Ort.

Zur Einführung gab es beim Ortstermin einen kleinen Überblick über die Historie des Isterling Fachmarkts. Als Familienbetrieb über drei Generationen etablierte sich der Betrieb als Avantgarde des Gewerbegebiets in der Region. Die Struktur des Familienbetriebs ist klassisch für die ortsansässigen Unternehmen der nördlichen Wetterau. „Familienbetriebe schaffen und sichern unsere Arbeitsplätze. Viele Teile der Industrie zieht es in die Ballungsräume mit direkter Verkehrsanbindung zu den großen Umschlagsplätzen der Republik“, so der Landtagskandidat Karl-Otto Waas, der als Gewerkschafter den Arbeitsmarkt genau kennt und dessen Entwicklungen verfolgt.

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09. Oktober 2018
Lisa Gnadl, MdL:

Das Freiwillige Soziale Jahr als Chance zur Orientierung

Das Freiwillige Soziale Jahr hat Konjunktur, denn Schulabgängerinnen und -abgänger müssen sich orientieren. Die Auswahl für den Weg nach der Schule fällt nicht leicht bei der Vielzahl an Angeboten. Vom Studium, dual oder nicht, bis zur Lehre ist alles möglich.
Grund genug für die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl, sich dem Thema anzunehmen und die Büdinger Einrichtung der Schottener Sozialen Dienste zu besuchen, um die FSJler Helen Peters und Niklas Harbicht zu treffen, die von ihren Erfahrungen mit der Organisation, aber auch über Chancen und Herausforderungen berichteten. Empfangen wurde Lisa Gnadl von Anja Ludig, die Zuständige für Freiwilligendienste der Schottener Sozialen Dienste. Die Leiterin der Büdinger Werkstatt, Martina Leißner nahm auch am Gespräch teil und erzählte viel über die Arbeit vor Ort.
Die Aufgaben der FSJler in der Büdinger Werkstatt für Menschen mit Behinderung sind sehr vielfältig, denn jeder der 70 Klienten hat seine eigenen Bedürfnisse, sowohl am Arbeitsplatz, als auch in der Freizeit. In der Werkstatt selbst besteht die Aufgabe der FSJler im Anleiten und Hilfestellung leisten. Sie sind für die Klienten immer ansprechbar. Aber auch in der Freizeit begleiten sie die Klienten zu Aktivitäten wie Reiten, Fußball oder Schwimmen. Niklas Harbicht, der sein FSJ zum 31.8. beendete, berichtet von einer sehr beliebten Fußballgruppe der behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Einmal in der Woche gehen wir zum Kicken in eine Halle.“ Helen Peters, die zum 1.8. ihren Freiwilligendienst begann, schätzt das gute Arbeitsklima in der Werkstatt. Sie fühle sich hier wohl und gut betreut, was nicht zuletzt an der offenen Art aller Kollegen und Klienten liege. „Ich wollte gerne in den sozialen Bereich. Jetzt habe ich die Möglichkeit zu testen, ob die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen etwas für mich wäre.“
„Für viele scheint der Weg aus dem FSJ beruflich in den sozialen Dienst zu führen“, so das Empfinden Lisa Gnadls. Die Leiterin der Büdinger Werkstatt bestätigt: „Wir haben einige Kolleginnen und Kollegen, die über das FSJ oder über den ehemaligen Zivildienst zu uns kamen und letztendlich geblieben sind.“

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26. September 2018
Lisa Gnadl:

Zu Besuch an der Herzbergschule in Kefenrod

Auf Einladung des Schulleiters Guido Erben besuchte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) die Herzbergschule in Kefenrod und ließ sich die Räumlichkeiten der Grundschule zeigen. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Personalrates, Frau Astrid Wanoschek, besichtigten sie Klassen- und Fachräume, den Schulhof sowie die neu gestaltete Ausgabeküche des Mittagessens und die Räumlichkeiten für den Nachmittagsbereich. Während des Rundgangs wurden bereits einige Punkte angesprochen, mit denen eine Schule im ländlichen Raum tagtäglich konfrontiert wird.
Seit 2015 ist Guido Erben Schulleiter der Grundschule und sieht seine Schule auf einem guten Weg. „Der Einstieg in das Ganztagskonzept bereitete zu Beginn einige Schwierigkeiten, jedoch hat uns der Wetteraukreis gut unterstützt, die notwendigen baulichen Voraussetzungen möglichst einfach und schnell zu erstellen, sodass die Umsetzung des Konzeptes erfolgreich und zügig von statten gehen konnte.“

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24. September 2018
Karl-Otto Waas:

Zu Gast bei den Berufskollegen der Familie Herling in Münzenberg

In unserer ländlichen Region bieten vor allem kleine Betriebe, meist familiengeführt, viele wertvolle Arbeitsplätze für die Region. So auch die Familie Herling in Münzenberg, die auf ihrem Hof gleich zwei Unternehmen leitet. Zum einen das Sägewerk Debus, das schon Generationen lang in Familienbesitz ist, in dem Zimmerer Stefan Herling den Ton angibt. Zum anderen kümmert sich Bruder Andreas Herling mit vier Gesellen, Frau und Sohn um Gas- und Wasserinstallationen.
Die Einzigartigkeit des Ablaufs zwischen zwei Betrieben in einer Familien lies auch den Landtagskandidaten Karl-Otto Waas neugierig werden auf die Arbeit in Münzenberg. So besuchte er den Betrieb, um sich über Herausforderungen und Chancen für Handwerkerinnen und Handwerker vor Ort zu informieren.
Karl-Otto Waas, selbst Zimmermann, kennt die Schwierigkeiten des Handwerks und auch beim Ortstermin mit Familie Herling wurden die üblichen Herausforderungen angesprochen.

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21. September 2018
LIsa Gnadl:

SPD will Straßenausbaubeiträge endgültig abschaffen

Straßenbeiträge, egal in welcher Form, sind ein Thema, das die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betrifft. Wird eine Gemeindestraße neu gemacht, werden bislang meist die Anwohner mit einem Beitrag zur Sanierung herangezogen. Oft geht es dabei um mehrere tausend Euro pro Haushalt. Immer wieder stand eine Abschaffung der Straßenbeiträge zur Debatte, aber leider immer nur in den kommunalen Parlamenten, denn die Landesregierung entzog sich ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Kommunen und Bürgern. Die Städte und Gemeinden sind geplagt von Handlungsbarrieren aufgrund maroder Haushaltslagen und einer strengen Kommunalaufsicht. Also kann nur das Land hierfür eine Lösung finden und finanziell bei Straßensanierungen für Stadt, Gemeinde und vor allem die hessischen Bürgerinnen und Bürger einstehen.
Genau dieser Auffassung ist die hessische SPD-Landtagsfraktion.

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19. September 2018
Mirjam Fuhrmann:

Kinder sollen mitreden dürfen!

Mirjam Fuhrmann, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bad Vilbel und Mitglied der SPD-Fraktion, fordert anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2018 mehr auf die Rechte der Jüngeren zu achten.

„Wenn wir Kinder fragen, bekommen wir zu wichtigen Themen interessante Antworten, auf die ein Erwachsener gar nicht kommen würde.“, so Fuhrmann. Sie könne sich gut vorstellen, dass z.B. schnell fahrende Autos in der Innenstadt Kinder störten und dass Schülerinnen und Schüler eher auf gefährliche Stellen beim Schulweg aufmerksam machen könnten. Wahrscheinlich beschweren sie sich auch zu Recht über den Mangel an Fahradabstellplätzen am Schwimmbad oder an Spielplätzen. Mit Sicherheit gebe es aber auch noch ganz andere Themen, die Erwachsenen total unwichtig erscheinen.

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13. September 2018
Einen neuen Dorfmittelpunkt geschaffen

Gnadl und Woidke zu Besuch im Haus der Begegnung in Dauernheim

Lisa Gnadl besuchte gemeinsam mit prominentem Besuch aus Brandenburg, dem Ministerpräsident Dietmar Woidke, das Haus der Begegnung in Dauernheim, wo sie von der Vorsitzenden Roswitha Petzold, ihrem Stellvertreter Jürgen Adam und Rechner Otmar Reimuth-Baß über die Entstehung und die Ziele des Hauses der Begegnung informiert worden sind. Begleitet wurden die beiden Landespolitiker von der Ranstädter Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel.
Roswitha Petzold umriss die Historie des Vereins. Zuerst habe das Engagement des IKEK Teams mit der Restaurierung der Dauernheimer Felsenkellertüren begonnen, die mitten im Ort ein Blickfang sind. Schon damals war klar, welches Potenzial hinter den gemeinschaftlichen Bemühungen der Dauernheimer um ihren Ort steckt. Von über einhundert Türen mussten Besitzer ausfindig gemacht, angesprochen und mobilisiert werden, um die Restauration zu schaffen.

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16. August 2018
Landtagskandidat Karl-Otto Waas (SPD):

„Integration muss gelebt werden!“

Kürzlich tauschte der gelernte Zimmermann Karl-Otto Waas, Hammer und Holz gegen Bäckermütze und Mehl. Der Kandidat für den Hessischen Landtag, an diesem Tag begleitet von seinen Echzeller Genossen Hans Hahn und Hans Hermann Stete, war zu Gast in der Backstube der Lebensgemeinschaft Bingenheim, in der er für diesen Vormittag kein reiner Gast blieb, sondern selbst mit anpacken konnte.
Bäckermeister Florian Paulssen erzählte viel über die Arbeit in der Backstube, sowie das Konzept der Lebensgemeinschaft: neben Schule und Wohnheim, gibt es bei der Lebensgemeinschaft eben auch die Werkstätten, die wie normale Betriebe arbeiten. „Wir haben Praktikanten, Schülerinnen und Schüler die Berufserfahrung sammeln, aber auch Auszubildende und Gesellen. Jeder hat hier seinen Platz und ist unverzichtbar für die Arbeitsabläufen in unserer Backstube“, so Paulssen zum Arbeitsalltag. Auch wenn die Gesellen die Möglichkeit haben, übernommen zu werden, wünscht sich Paulssen für seine Schüler langfristig eine Eingliederung in externe Betriebe. Dazu müsse sich die Gesellschaft jedoch öffnen und soziale Herausforderungen in der Arbeitswelt mehr annehmen, stellte Karl-Otto Waas fest, seines Zeichens Gewerkschafter und im Arbeitskreis für Ausbilder der IG BAU.

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13. August 2018
Lisa Gnadls Sommertour führte ins naturkundliche Museum Bindsachsen

Vom Weißstorch bis zur Haselmaus

In das naturkundliche Museum in Kefenrod-Bindsachsen führte die sechste Etappe der Sommertour der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD). Unter dem Motto „Oberhessen – tierisch gut!“ widmet sich die Sommertour dem Thema Tiere aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Die Ausstellung im obersten Stock des Dorfgemeinschaftshauses Bindsachsen, in der ehemaligen Dorfschule, war dabei von Anfang an ein gesetztes Ziel bei der Planung der Sommertour, wie Lisa Gnadl zu Beginn des Besuches erklärte: „Das Museum zeigt nämlich einerseits viele eindrucksvolle naturkundliche Schätze aus unserer Region und in dieser Form einmalig in der Wetterau. Andererseits ist es ein leuchtendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement der örtlichen NABU-Gruppe, die ja auch andere Projekte wie den Waldlehrpfad stemmt“, so die Landtagsabgeordnete.
Alfred Leiß, der seit 1977 Vorsitzender der Natur- und Vogelschutzgruppe und der späteren NABU-Gruppe ist, führte die Besucher durch die Ausstellung. Auch Kefenrods Bürgermeister Rudolf Kessler nahm an dem Rundgang im Museum teil. Die Sammlung, die mit bereits tot aufgefundenen und anschließend sorgsam präparierten Tieren bestückt ist, bietet viel Anschauungsmaterial zur heimischen Fauna.

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09. August 2018
SPD-Sommerfest in Bad Nauheim

Thorsten Schäfer-Gümbel und das Mitglied des SPD-Regierungsteams Hans-Joachim Rosenbaum zu Gast

Am kommenden Samstag den 11.08 findet ab 13:30 Uhr das Sommerfest der SPD Bad-Nauheim auf den Erbwiesen in Nieder-Mörlen statt. Direkt zu Beginn des Sommerfestes haben sich der SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel und das Mitglied des SPD-Regierungsteams Hans-Joachim Rosenbaum angekündigt. "Es freut mich sehr, dass wir nicht nur den Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel für unser Sommerfest gewinnen konnten, sondern kurzfristig mit Hans Joachim Rosenbaum einen exponierten Experten für sozialen Wohnungsbau als weiteren prominenten Gast begrüßen dürfen", so Natalie Pawlik für die SPD-Bad Nauheim. Der Wetterauer Rosenbaum ist Regionalleiter IG-Bau und von Thorsten Schäfer-Gümbel in das SPD-Regierungsteam für den Bereich Wohnungsbau und Regionalentwicklung berufen worden. Auch die SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl, sowie der SPD-Wahlkreiskandidat Karl-Otto Waas werden erwartet.

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23. Juli 2018

Landtagskandidat Karl-Otto Waas (SPD) lädt zu Veranstaltung mit Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in Butzbacher Museum ein

Im Rahmen seiner Sommertour durch ganz Hessen kommt der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der hessischen SPD zur Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, am Montag, den 30. Juli, erneut in die Wetterau. Nach mehreren Ortsterminen, die er bereits Mitte Juli im Kreis durchgeführt hat, wird Schäfer-Gümbel am Montagabend ab 19.00 Uhr im Museum der Stadt Butzbach (Färbgasse 16) aus seinem neuen Buch „Die sozialdigitale Revolution: Wie die SPD Deutschlands Zukunft gestalten kann“ vorlesen. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

„Ich freue mich, dass unser Spitzenkandidat erneut in die Wetterau kommt, um aus seinem Buch vorzulesen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.“, so Landtagskandidat für Wetterau-Nord Karl-Otto Waas (SPD) „Mich persönlich interessieren dabei insbesondere die Auswirkungen dieser drastischen gesellschaftlichen Veränderung auf die Arbeitswelt. Die Interessen der Arbeitnehmer müssen bei der Gestaltung der Zukunft immer in unserem Blick sein!“ Waas ist auch Vorsitzender der Wetterauer Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD und Vorsitzender des DGB Wetterau.

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20. Juli 2018
Gelungener Auftakt der diesjährigen Sommertour von MdL Lisa Gnadl (SPD) auf Pferdehof bei sommerlichen Temperaturen

Auf dem Rücken des Pferdes zu sich selbst finden

Die diesjährige Sommertour der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl zum Thema „Oberhessen-tierisch gut“ hat mit einem Besuch beim Pferdesportverein Schäferhof in Ober-Widdersheim begonnen. Trotz heißen Temperaturen haben sich rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten den Hof der Familie Schäfer angeschaut und einen Einblick in die Arbeit mit und über Pferde bekommen. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Günther Schäfer, begrüßte zusammen mit einigen Kindern und dem Trainerteam rund um Jaclyn Lavorato die Teilnehmer der Tour in den Stallungen des Vereins.

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17. Juli 2018

Lisa Gnadl (SPD) lädt zu Veranstaltung mit Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in die Kulturhalle Stockheim ein.

Im Rahmen seiner Sommertour durch ganz Hessen kommt der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der hessischen SPD zur Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, am Donnerstag, den 19. Juli, in die Wetterau. Nach mehreren Ortsterminen im Kreis wird Schäfer-Gümbel am Donnerstagabend ab 18.30 Uhr in der Kulturhalle am Bahnhof Glauburg-Stockheim (Bahnhofstraße 51) aus seinem neuen Buch „Die sozialdigitale Revolution: Wie die SPD Deutschlands Zukunft gestalten kann“ vorlesen. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

„Ich freue mich, dass ich in Kooperation mit der Kulturhalle diese Lesung organisieren konnte und lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein“, so die Wetterauer Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD).

In seinem Buch beschäftigt sich Schäfer-Gümbel damit, wie die zunehmende Digitalisierung unser Land verändert und wie sie sich auf unser Leben und unsere Arbeit auswirkt. Schäfer-Gümbel geht etwa den Fragen nach, was die Digitalisierung für die Bereiche Bildung und Ausbildung bedeutet, wie die Zukunft des Sozialstaats im digitalen Zeitalter aussehen kann und wie der Wandel der Arbeitswelt im Sinne der Menschen gestaltet werden muss. „Wir müssen wieder in den Gestaltungsmodus kommen. Der Wandel ist so schnell, dass eins nicht passieren darf: dass wir die Augen verschließen“, so Schäfer-Gümbel. Der SPD-Spitzenkandidat beschreibt, wie er diese Veränderung unserer Gesellschaft gestalten will, nämlich „sozial, demokratisch und digital“.

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03. Mai 2018
Parteitag der Wetterauer SPD

SPD-Wetterau stellt sich für kommende Herausforderungen auf!

Auf ihrem Parteitag am vergangenen Samstag hat sich die Wetterauer SPD neu aufgestellt und über eine Vielzahl von Anträgen zur Kreis-, Landes- und Bundespolitik diskutiert und abgestimmt. Stephanie Becker-Bösch wurde für das Amt der ersten Kreisbeigeordneten nominiert und Rouven Kötter und Natalie Pawlik zu stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.
„Mit der Wahl der beiden neuen stellvertretenden Vorsitzenden haben wir die beiden Positionen, die durch den Rücktritt von Joachim Arnold und Stefan Lux frei geworden sind neu besetzt und das mit zwei Persönlichkeiten, die mit Tatkraft die Arbeit und notwendigen Veränderungen in unserer Partei anpacken werden!“, so die Vorsitzende Gnadl über ihre neuen Stellvertreter. „Mit Stephanie Becker Bösch hatten wir schon bisher eine Sozialdezernentin, die hart für die Wetterauerinnen und Wetterauer gearbeitet hat, durch die Nominierung zur ersten Kreisbeigeordneten haben wir deutlich gemacht, dass die SPD hinter ihr und ihrer Arbeit steht“, sprach Gnadl Stephanie Becker Bösch ihr Vertrauen aus.

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13. April 2018

SPD und CDU wollen Rückkehr des Wetteraukreises in die KulturRegion FrankfurtRheinMain

Die große Koalition im Wetteraukreis hat einen gemeinsamen Antrag auf den Weg gebracht und will damit die Rückkehr des Wetteraukreises in die KulturRegion FrankfurtRheinMain zum 1.1.2019 ermöglichen. Die dafür anfallenden Kosten in Höhe von jährlich rund 15.000 Euro sollen in den kommenden Haushaltsplänen berücksichtigt werden.

„Die KulturRegion leistet mit einem verhältnismäßig geringen Budget eine tolle Arbeit, um die kulturellen Angebote in der RheinMain-Region zu unterstützen und zu bewerben. SPD und CDU sind sich einig, dass der gesamte Wetteraukreis von dieser Arbeit profitieren soll.“ erläutern die Fraktionsvorsitzenden Christine Jäger (SPD) und Sebastian Wysocki (CDU). „Wir wollen für den Beitritt zur KulturRegion eine breite politische Mehrheit überzeugen und werden daher die Geschäftsführerin der KulturRegion Sabine von Bebenburg in den zuständigen Ausschuss für Regionalentwicklung, Umwelt und Wirtschaft einladen.“

Der Vorsitzende dieses Ausschusses Rouven Kötter ist beim Regionalverband FrankfurtRheinMain als Erster Beigeordneter auch Kulturdezernent und freut sich sehr über dieses Signal aus der Wetterau: „Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, als wenn jeder alleine für sich arbeitet. Die KulturRegion verfügt über sehr kompetente, engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit den Mitarbeitern und Kulturtreibenden in den einzelnen Kommunen kulturell viel bewegen und erreichen können. Eine Rückkehr zur KulturRegion ist auch ein starkes Zeichen, dass die Wetterau sich regional wieder verstärkt vernetzen und engagieren möchte.“

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Wiesbaden, 22. März 2018
Gnadl, Internationale Woche gegen Rassismus

Lisa Gnadl: Kampf gegen Rassismus erfordert klare Haltung und langen Atem

In der Plenardebatte anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus hat sich die stellvertretende Vorsitzende und Fachsprecherin für den Bereich Rechtsextremismus der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, entschieden gegen Rassismus und rassistische Gewalt ausgesprochen.

Gnadl sagte am Donnerstag in Wiesbaden: „Die Internationale Woche gegen Rassismus soll uns daran erinnern, dass Rassismus und rassistische Gewalt alltäglich sind. Sie soll uns daran erinnern, dass es Millionen von Menschen auf dieser Erde gibt, auch in Hessen, die bis heute jeden Tag mit rassistischer Diskriminierung konfrontiert sind und nur aufgrund ihrer vermeintlichen ‚Rasse‘ benachteiligt, beleidigt, verfolgt, attackiert oder sogar ermordet werden.“

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Wiesbaden, 16. März 2018
Equal Pay Day

Lisa Gnadl (SPD): Hessischer Lohnatlas reicht nicht aus!

Auch zum diesjährigen Equal Pay Day am 18. März hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Lisa Gnadl spürbare Verbesserungen bei der Bezahlung von Frauen angemahnt.
„Seit dem ersten Equal Pay Day in Deutschland vor zehn Jahren hat sich leider nicht viel verändert. Der vom statistischen Bundesamt veröffentlichte Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt noch immer 21 Prozent. Wir müssen alles dafür tun, diese Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen“, so Gnadl.
Langfristiges Ziel sei es, den Aktionstag in Deutschland, der jenen Zeitraum markiert, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten, unnötig zu machen. Um dies zu erreichen, müsse auch landespolitisch mehr passieren.

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14. März 2018
Stephanie Becker-Bösch und Thorsten Schäfer Gümbel:

Zukunftsthemen Mobilität und bezahlbarer Wohnraum

Der hessische SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Thorsten Schöfer-Gümbel sprach zusammen mit Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch in Florstadt vor zahlreichen Gästen über die Themen Mobilität und bezahlbarer Wohnraum. Schäfer-Gümbel machte deutlich, dass es die CDU-Landesregierungen in den letzten 19 Jahren in Hessen versäumt haben, diese drängenden Fragen anzupacken. In der Rhein-Main-Region werde mit einem Zuzug von 250.000 Menschen zu rechnen sein, bezahlbarer Wohnraum sei die soziale Frage der Zukunft.

Stephanie Becker-Bösch machte deutlich, dass sie dieses Thema als Landrätin beherzt angehen will. "Gerade im Wetteraukreis haben wir jetzt die Möglichkeit, mit der Gründung eines Zweckverbands zusammen mit den Städten und Gemeinden für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen", so die Landratskandidatin. Nur mit einer sozialdemokratischen Landrätin werde dies vorangebracht. Die CDU bremse derzeit im Wetteraukreis bei der Umsetzung des Zweckverbands. "Die CDU hat seit 1999 die Zahl an geförderten Wohnungen in Hessen nahezu halbiert und damit das Problem verschärft und gezeigt, dass ihr dieses Thema nicht wichtig ist", weiß Schäfer-Gümbel. Die Folge seien horrende Mietsteigerungen, die sich Menschen mit normalen Einkommen kaum noch leisten können.

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14. März 2018
Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring:

Mit Stephanie Becker-Bösch wird Oberhessen nicht abgehängt!

Ulrike Pfeiffer-Pantring wurde vorletzten Sonntag zum dritten Mal als Bürgermeisterin der Stadt Ortenberg wiedergewählt und hat in ihrem bisherigen Wirken deutlich gemacht, wie wichtig beharrliches Engagement und Fachkompetenz ist. Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hebt bei ihrem Glückwunsch zu Pfeiffer-Pantrings erneutem Wahlsieg das besondere Engagement der Sozialdemokratin hervor: „Sie ist wie ich eine Anwältin der Region und eng mit den Menschen verbunden, die hier aufgewachsen und hier eine neue Heimat gefunden haben. Das vorhandene nur zu verwalten ist zu wenig. Gemeinsam mit Ulrike Pfeiffer-Pantring möchte ich unsere Wetterau jeden Tag ein Stück weiter voranbringen: Bezahlbarer Wohnraum, neue Wege in der ärztlichen Versorgung, höhere Bandbreiten beim Internetausbau und vor allem zukunftsweisende Lösungen bei der notwendigen Mobilität für Jung und Alt“, formuliert Stephanie Becker Bösch ihren Anspruch an sich selbst als Landrätin.

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14. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

Hubertus-Reaktivierung gemeinsam mit Dekanat möglich!

Die Wetterauer Sozialdezernentin und SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch (SPD) schaltet sich in die aktuell von verschiedenen Seiten betriebene Diskussion um eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Jugendgästehauses Hubertus ein. „Die Zukunft von Hubertus ist für viele Wetterauer eine sehr emotionale Frage. Durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse ist das Jugendgästehaus nicht einfach nur irgendein Gebäude. Deswegen müssen wir auch sorgfältig abwägen, wie es mit dem Areal weitergehen kann. Es muss sich niemand Sorgen machen, dass hier schnell und ohne Diskussion eine dauerhafte Schließung durchgeboxt würde. Vielmehr müssen wir ergebnissoffen prüfen, gemeinsam mit vielen Beteiligten beraten und am Ende des Abwägungsprozesses entscheiden. Ich würde mich persönlich sehr freuen, wenn Hubertus wieder einen sinnvollen Dienst für unsere Wetterauer Gesellschaft leisten könnte.“

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13. März 2018
Schulbau in Zukunft ohne Anteilsfinanzierung

Städte und Kommunen im Schulbau entlasten

Am 18. März ist Stichwahl!

Stephanie Becker-Bösch und die neue Ober-Mörlener Bürgermeisterin Kristina Paulenz stellen die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik im Kreis heraus, die in ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Kreistag mit den sozialdemokratischen Dezernenten erreicht wurde: „Unsere Schullandschaft wäre ohne diese eine andere. Es gäbe weniger Vielfalt, weniger Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Insbesondere die erfolgreiche Sanierung des Kreishaushalts durch Landrat Joachim Arnold hat es ermöglicht, dass der Sanierungstau an den Wetterauer Schulen der Vergangenheit angehört. Mit Stephanie Becker-Bösch wird als Landrätin dieser Weg konsequent weiterverfolgt. Durch den Wegfall der Anteilsfinanzierung bei den Schulneubauten werden die Städte und Kommunen entlastet.

Pressemitteilung:

13. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

„Unsere Senioren brauchen eine hochwertige und würdevolle Pflege und Betreuung!“

SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hat als Wetterauer Sozialdezernentin mit vielen Menschen gesprochen, die in den Pflegeberufen tätig sind, Familienangehörige pflegen oder selbst in einer entsprechenden Einrichtung betreut werden. „Ich arbeite dafür, dass unsere Wetterau eine soziale Region ist, in der man gut und gerne leben kann – egal ob man jung oder alt, reich oder arm, stark oder schwach, gesund oder krank ist. Ver-einbarkeit von Familie und Beruf, aber auch von Familie und pflegenden Angehörigen, muss ein permanentes Ziel unserer Arbeit sein. Kurze Wege zu Versorgungseinrichtungen, Kinderbetreuung und wohnortnahe Arbeitsplätze sind unverzichtbar, um diese Vereinbarkeit leichter zu machen.“ berichtete Becker-Bösch bei einem Besuch im Marie-Juchacz-Haus in Florstadt.

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13. März 2018
Stephanie Becker-Bösch und Thorsten Schäfer-Gümbel

Den ländlichen Raum stärken!

Der Wetteraukreis braucht die Schiene und die Straße, der Wetteraukreis braucht auch den Breitbandausbau. Der Wetteraukreis braucht aber auch eine zukunftsorientiere Entwicklung des ländlichen Raumes. Dorferneuerung, Ärzte auf dem Land, Leben im Alter und bezahlbarer Wohnraum sind Themen die Stephanie Becker-Bösch und SPD Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel am
14. März 2018 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Nidda-Harb, Bresauer Str. 9, 63667 Nidda skizzieren werden.
Dazu lädt die SPD Wetterau recht herzlich ein.

Pressemitteilung:

13. März 2018
Stichwahl am 18. März 2018 - Eine Landrätin für die Wetterau !

Unger: „Wir brauchen eine starke, kompetente Landrätin an unserer Seite!“

Herbert Unger ist seit 18 Jahren Bürgermeister seiner Heimatstadt Florstadt und wurde am vorletzten Sonntag mit eindrucksvollen 86 % wiedergewählt. SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch überraschte dieses Ergebnis nicht, denn sie kennt Herbert Unger und sein außergewöhnliches Engagement für Florstadt und die Wetterau schon lange. „Die Stadt Florstadt mit dem überzeugend wiedergewählten Bürgermeister Herbert Unger steht für eine Blaupause erfolgreicher sozialdemokratische Kommunalpolitik: Eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur, wohnortnahe Arbeitsplätze in Handwerk und Gewerbe, Förderung von Kultur und Ver-einsarbeit und vor allem der direkte, ehrliche und kompetente Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern.“, hebt Becker-Bösch bei ihrer Gratulation an Unger zu seiner Wiederwahl hervor.

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09. März 2018
„Reichsbürger“

Lisa Gnadl (SPD): Wer den Staat in Frage stellt, kann nicht beim Staat arbeiten – Innenministerium nur auf Druck der SPD aktiv

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, hat das Innenministerium aufgefordert, die Beobachtung der so genannten „Reichsbürger“ in Hessen konsequent fortzusetzen. Nachdem Innenminister Peter Beuth (CDU) heute per Pressemitteilung über die neuesten Erkenntnisse seines Hauses zu den „Reichsbürger“-Aktivitäten im Land informiert hat, stellte Gnadl fest: „Das genaue Hinschauen lohnt sich offensichtlich: Immerhin identifiziert das Ministerium von Mal zu Mal mehr Angehörige der ‚Reichsbürger‘ in Hessen. Inzwischen ist offiziell die Rede von mehr als 1000 Personen im Land, die sich mit der kruden Ideologie der ‚Reichsbürger‘ identifizieren.“

Pressemitteilung:

09. März 2018
Stefanie Becker-Bösch:

Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gesellschaft!

„Was wäre unsere Region ohne die zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich hier engagieren?“ fragte SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch jüngst bei einem Gespräch mit ehrenamtlichen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr und gibt die Antwort direkt selbst hinterher: „Unsere Wetterau wäre weniger sicher, weniger lebenswert, weniger solidarisch und weniger herzlich. Kurzum: Wir wären eine arme Gesellschaft, wenn wir nicht so viele Menschen hätten, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Diese Personen haben die volle Unterstützung der Politik verdient und sie können sicher sein, dass sie meine Anerkennung und meine Unterstützung haben!“

Pressemitteilung:

09. März 2018
Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch besucht Technische Hochschule Mittelhessen

In der Region verankert

Kürzlich besuchte die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, gemeinsam mit dem ehemaligen Landrat, Joachim Arnold, und dem Kreistagsmitglied, Lena Herget, die Technische Hochschule Mittelhessen am Friedberger Campus. Präsident Prof. Dr. Matthias Willems stellte den Besuchern seine Hochschule vor. Die Technische Hochschule Mittelhessen ist mit insgesamt 18.136 Studenten die viertgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaft in Deutschland. Tendenz: wachsend – das zeigt die Einschreibungsquote der Studierenden im letzten Wintersemester. „Wir verzeichnen wieder einen Höchststand“, sagt Willems. „Das ist erfreulich, aber wir müssen auch bedenken, dass unsere Raumkapazitäten nicht mitwachsen. Auch wenn ein geplantes Gebäude in der Housing Area fertig sein wird, fehlen uns allein in Friedberg immer noch etwa 3600 Quadratmeter“, führt der Präsident weiter aus.
„Wir fühlen uns in Friedberg wohl und sind in der Region gut verankert“, merkt Willems an, „und wir schauen gespannt auf die ehemalige Kasernenfläche, die ein enormes Entwicklungspotential für Forschung, Lehre und die Kooperation mit der Wirtschaft bietet“. Dort könnten ein Anwenderzentrum, Labor- und Seminargebäude sowie Wohnraum für Studentinnen und Studenten entstehen.

Pressemitteilung:

08. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

Unsere Kommunen müssen gestärkt und unterstützt werden!

„Ich arbeite dafür, dass unsere Städte und Gemeinden durch den Wetteraukreis in ihrer Entwicklung unterstützt und nicht gehemmt werden.“ stellt SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch klar. „Es braucht Menschen, die sich engagieren, die bereit sind, ihren Ort mitzugestalten, zu verändern und zu prägen. Starke Kommunen sind wichtig für uns alle, denn sie organisieren viele Angelegenheiten, die unseren Alltag bestimmen. Gemeinsam können wir mehr bewegen und erreichen. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass Städte und Gemeinden mit dem Wetteraukreis zusammen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit erarbeiten und umsetzen.“ Der Bereich der Mobilität, hier ist der S6-Ausbau ein Motor für die ganze Region, oder das Schaffen von Alternativangeboten z.B. Car-Sharing, gehörten ebenso dazu, wie die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.

Pressemitteilung:

07. März 2018

Den erfolgreichen Weg fortsetzen

„Wölfersheim hat entschieden, den erfolgreichen Weg fortzusetzen.
Mit dem Sozialdemokraten Eike See wird sich die ehemalige Bergbaugemeinde weiter zu einer attraktiven, modernen und familienfreundlichen Gemeinde mit einem vielfältigen Angebot an Kultur und Arbeitsplätzen entwickeln, so wie es unter seinem Vorgänger Rouven Kötter bereits der Fall war. Diese Entwicklung war nur möglich, weil alle Entscheidungen auf dem Weg dahin in ein Gesamtkonzept eingebunden waren, so wie es der ehemalige Wölfersheimer Bürgermeister Joachim Arnold als Landrat auch im Wetteraukreis gelebt hat. Daran werde ich ansetzen.“, bekräftigt SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch.

Pressemitteilung:

Wiesbaden, 07. März 2018
Internationaler Frauentag - PressforProgress

Lisa Gnadl (SPD): Hessen muss Land des frauenpolitischen Fortschritts werden! Wir wollen den schwarz-grünen Stillstand beenden

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März, der in diesem Jahr unter dem Motto „PressforProgress“ steht, ruft die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, dazu auf, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern aktiv voranzutreiben und die dazu notwendigen politischen Initiativen zu ergreifen.
„Der SPD war es immer ein Anliegen, die Rechte der Frauen voranzutreiben. Auch in der letzten Legislaturperiode auf Bundesebene waren es mit Manuela Schwesig und Andrea Nahles SPD-Ministerinnen, die einiges durchsetzen konnten, um Frauenrechte zu verbessern. Beispielhaft sei nur die Einführung des Mindestlohnes, das Lohntransparenzgesetz oder die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende genannt“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Gerade in Hessen gebe es viel zu tun, so Gnadl.

Pressemitteilung:

Wiesbaden, 06. März 2018
Anhörung zu Kita-Gesetzen

Lisa Gnadl (SPD): Breite Zustimmung für SPD-Gesetzentwurf

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, hat nach Auswertung der schriftlichen Stellungnahmen zu den beiden konkurrierenden Gesetzentwürfen für den Kita-Bereich eine eindeutige Präferenz für den Entwurf seiner Fraktion festgestellt. „Die Fachwelt beurteilt unseren Gesetzentwurf als den eindeutig besseren, weil er Gebührenfreiheit, Qualitätsverbesserung und zuverlässige Finanzierung in klaren, transparenten Regelungen zusammenfasst. Im Gegensatz zu Schwarzgrün setzen wir auf vollständige Gebührenfreiheit für alle Altersgruppen und für alle Betreuungszeiten. Im Gegensatz zu Schwarzgrün verbessert unser Gesetzentwurf die Qualität der pädagogischen Arbeit und die Arbeitsbedingungen in den Kitas deutlich. Im Gegensatz zu Schwarzgrün erreichen wir mit unserem Gesetzentwurf eine deutliche höhere, dynamische und zukunftssichere Förderung durch das Land und gleichzeitig ein unbürokratisches, den realen Verhältnissen in den Einrichtungen entsprechendes Förderverfahren. Das registrieren die kommunalen und freien Träger sehr genau. Das nehmen aber auch Elternvertretungen und Gewerkschaften war, auch aus der Wissenschaft erfahren wir viel Zuspruch für unseren Ansatz“, so Gnadl.

Pressemitteilung:

27. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch unterwegs:

Asklepios Klinik Bad Salzhausen – Erfolgsmodell Vernetzung von Akut, Intensiv und Rehabilitation

Zu einem Informationsbesuch wurden kürzlich sozialdemokratische Kreistagspolitiker in Bad Salzhausen in der Asklepios Klinik empfangen. Landratskandidatin und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch, Lisa Gnadl, Mitglied des Hessischen Landtags, Fraktionsvorsitzende Christine Jäger, Stadtrat Reimund Becker Vorsitzender des Arbeitskreis Soziales, die ehrenamtliche Stadträtin Ute Kohlbecher und der SPD Vorsitzende Thomas Eckhardt, begleiteten die Mitglieder des Arbeitskreis Soziales.

Der Geschäftsführer Matthias Bergmann sowie der ärztliche Leiter Dr. med. Jens Allendörfer stellten sehr anschaulich die Geschichte und Tradition dieses Hauses dar.
Durch den Anbau und die technische Aufrüstung in den letzten Jahren stehe man, trotz der geographisch nicht sehr günstigen Lage, zu dem Standort Bad Salzhausen. Für die Landkreise Wetterau und Vogelsberg hat diese Klinik, die in 1996 die erste „Stroke Unit“ in ganz Hessen war, eine Leuchtturmfunktion für die Schlaganfallversorgung auf höchstem Niveau. Man habe sich konzeptionell und personell weiterentwickelt und damit den Klinikstandort gestärkt. Durch die Vernetzung von Akut, Intensiv und Rehabilitation und die ärztliche Besetzung sei die Klinik ein Erfolgsmodell. „Wir reinvestieren in Räume und Technik, wenn wir nur auf Landesmittel angewiesen wären, hätten wir diese Ausstattung nicht“, berichtet Geschäftsführer Matthias Bergmann.

Pressemitteilung:

26. Februar 2018

Rundgang in Rosbach und Rodheim mit Stephanie Becker-Bösch

Bei eisig kaltem Wind und Sonnenschein besichtigten Mitglieder der SPD Rosbach/Rodheim zusammen mit der Landratskandidatin und Kreisbeigeordneten Stephanie Becker Bösch das Baugebiet 'Sang'. Die Notwendigkeit der Schaffung von Wohnraum wurde erörtert. „ Hier in der Sang entsteht ein Baugebiet, bei dem bereits alle Mischnutzungskonzepte, so auch das betreute Wohnen, eine Tagespflege und eine kleine stationäre Alteneinrichtung mit integriert werden“, so Becker-Bösch. Sie lobte weiterhin die gute Durchmischung des Gebietes mit Einfamilienhäusern, Mietwohnungen, Sozialwohnungen, Eigentumswohnungen, Supermarkt und Café. „ so sollten zukünftige Baugebiete aufgestellt werden. Auch die geplante Nahwärmeversorgung mit Holzhackschnitzeln stellt ein nachhaltiges Denken dar“. Das macht viele der zukünftigen Bewohner unabhängig von Gas und Öl. Die Grundstücke werden durch die Bebauungsdichte und die mehrstöckige Bebauung gut ausgenutzt.

Pressemitteilung:

26. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch unterwegs:

Verkehrsberuhigung nicht vernachlässigen

„Die Vorgaben zur Einrichtung von Tempo 30-Zonen in unseren Ortskernen gehören auf den Prüfstand“ fordert die SPD-Kandidatin für die anstehende Landratswahl, Stephanie Becker-Bösch. „Es kann nicht sein, dass die von vielen Anwohnerinnen und Anwohnern herbeigesehnte Verkehrsberuhigung an Vorschriften scheitern, die nicht mehr in die Zeit passen“, betont Becker-Bösch weiter führt zwei beeindruckende Beispiele aus der jüngsten Zeit an:
In Nieder-Rosbach wurde die Südumgehung Rosbach herbeigesehnt. Nach deren Realisierung war die Hoffnung groß, dass nun auch Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt kommt, um den dort lebenden Menschen mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Mit Verweis auf Vorgaben des Landes wurde dies von der Straßenverkehrsbehörde des Kreises untersagt, obwohl Rosbachs Bürgermeister Alber eine entsprechende Anordnung erließ.
In Groß-Karben dauerte der Kampf für die Nordumgehung mehrere Jahrzehnte. Parallel zu ihrer Freigabe wurde der Ortskern mit Mitteln der Dorferneuerung umgestaltet, damit sich hier wieder Leben und Kommunikation in sicherer Umgebung entwickelt. „Dazu gehört auch eine flächendeckende Tempo 30-Zone und kein Schilderwald, der die Verkehrsteilnehmer nur verwirrt und zudem der erwünschten optischen Umgestaltung entgegensteht“, hebt Becker-Bösch hervor und fordert: „Die Entscheidung für solche Anordnungen in den Ortskernen gehört in die Hand der gewählten Vertreterinnen und Vertreter vor Ort, denn sie stehen gegenüber den Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung.“
Stephanie Becker-Bösch möchte hierzu über die kommunalen Spitzenverbände aktiv werden eine Überarbeitung der veralteten Vorschriften erwirken.

Pressemitteilung:

26. Februar 2018
Karl-Otto Waas für den Landtag nominiert:

Eine starke Stimme für Arbeitnehmer

Die Wetterauer SPD hat für den Wahlkreis Nord, bestehend aus Butzbach, Bad Nauheim, Echzell, Rockenberg, Ober-Mörlen, Münzenberg und Wölfersheim den Vollblut-Gewerkschafter Karl Otto Waas aus Wölfersheim als Landtagskandidaten nominiert. Er setzte sich im Rahmen einer Wahlkreiskonferenz in Reichelsheim-Beienheim mit 25 zu 19 Stimmen gegen Tobias Gniza aus Rockenberg durch, der ihm als Ersatzkandidat zur Seite stehen wird. Die Konferenz war von einem sehr fairen Umgang miteinander und großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt.

Die Wetterauer Unterbezirksvorsitzende Lisa Gnadl eröffnete die Wahlkreiskonferenz und betonte, dass beide Kandidaten hervorragende Repräsentanten der Wetterauer SPD sind und man sich glücklich schätzen könne, die Wahl zwischen zwei guten Kandidaten zu haben.

Pressemitteilung:

21. Februar 2018
Landtagswahl am 28.10.2018:

Sozialdemokraten nominieren Mirjam Fuhrmann aus Bad Vilbel

Die Bad Vilblerin Mirjam Fuhrmann haben die Wetterauer Sozialdemokraten des Wahlkreises 25 Wetterau I als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 28.10.2018 nominiert. Fuhrmann setzte sich in zwei Wahlgängen gegen ihre zwei Mitbewerber Isil Yönter, Bad Vilbel und Florian Hoinkis, Niddatal durch. „Das gleich drei Kandidaten diesen Wahlkreis in Wiesbaden vertreten wollen, zeigt das große Potential der Wetterauer SPD“, so die Unterbezirksvorsitzende Lisa Gnadl in ihrer Begrüßungsrede.

Die drei Kandidaten skizzierten in ihren Vorstellungsreden die Notwendigkeit einer besseren und gerechten Schul- und Bildungspolitik in Hessen.

Pressemitteilung:

15. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Sicherung des Schulstandortes Münzenberg

Zu einer Ortsbegehung mit der Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hatte die SPD Münzenberg eingeladen. Der Rundgang führte zuerst durch den Stadtteil Gambach. Die Politiker führte ihr Weg vorbei am Alten Rathaus, Richtung Bürgerhaus, der Johanniterschule und den KiTAs. Eltern informierten sich über den Bedarf von Kindergartenplätzen und dem weiteren Ausbau der Johanniterschuler zur Ganztagsschule, wozu Stephanie Becker-Bösch Rede und Antwort stand. " Der weitere Ausbau der Johanniterschule mit ihren beiden Standorten in Gambach und Münzenberg im Rahmen des Ganztagsangebotes wird die Johanniterschule weiter stärken und ein wichtiger Punkt in der Attraktivität der gesamten Stadt Münzenberg für junge Familien sein", so Becker-Bösch. Ein Anliegen war ihr die Sicherung des Schulstandortes Münzenberg. Im anschließenden Neubaugebiet wurde von Anwohnern der Wunsch geäußert, auch die innerörtliche Entwicklung zu verstärken. Auch hier konnte die Landratskandidatin Becker-Bösch entsprechende Möglichkeiten aufzeigen. "Der zu gründende Zweckverband zwischen Kreis, Städten und Gemeinden wird auch genau da ansetzen können. Innerörtliche Entwicklung über Wohnraumschaffung bis hin zu sozialen Mittelpunkten wird ein wesentlicher Bestandteil sein. Auch um Raum für Begegnungen, Ärzte und Grundversorgung zu ermöglichen", resümiert Becker-Bösch.

Pressemitteilung:

13. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Kein Markt wie jeder andere

„Mit Bernd Kaffenberger hat Bad Vilbel einen Jungunternehmer für die Stadt gewinnen können, der nicht nur mit gutem Beispiel vorangeht, sondern auch junge Menschen mitzieht und motiviert, auch selbst über eigene Unternehmen nachzudenken, zum Beispiel im Startup-Bereich“, so Sozialdezernentin und Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. Sie ist von dem unternehmerischen Tun des Anfang 30jährigen sehr beeindruckt ist. Bernd Kaffenberger ist immerhin Chef von drei REWE-Märkten in Bad Vilbel.

Für ihn keine Besonderheit, so Kaffenberger, hat er doch bei REWE seine Ausbildung und auch seine „Lehrjahre“ absolviert. Nachdem er bereits als angestellter Mitarbeiter in jungen Jahren einen REWE-Markt geschäftsführend leiten durfte, war es für ihn eine logische Weiterentwicklung, in die Selbständigkeit zu wechseln und in Eigenregie Märkte zu leiten. Bernd Kaffenberger legt sehr großen Wert darauf, dass sich seine Kunden von der Einkaufsatmosphäre angesprochen fühlen und eine kleine Wohlfühloase entsteht. Als spannend empfindet er bis heute das sehr unterschiedliche Kaufverhalten der Kunden, was je nach Lage des Marktes sehr stark differiere.

Pressemitteilung:

31. Januar 2018

Zahlreiche Neumitglieder in der SPD Wetterau begrüßt

"Im letzten Jahr haben wir in der Wetterauer SPD viele neue Mitglieder begrüßen können, die wir nun zu unserem traditionellen Neumitgliederempfang eingeladen haben. Es war spannend zu hören, aus welchen vielfältigen Gründen Menschen aus allen Altersgruppen den Weg in unsere Partei finden", so die Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl, die die Neumitglieder recht herzlich begrüßte. Gnadl erläuterte ihnen Gliederung und Struktur der Partei und zeigte ihnen Mit-mach –und Mitbestimmungsmöglichkeiten in der SPD Wetterau auf.

Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller, der Sozialdezernentin und Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch, der Kreistagsfraktionsvorsitzenden Christine Jäger und dem Juso-Vorsitzenden Lukas Dittrich wurden aktuelle politische Fragestellungen und Herausforderungen diskutiert.

Die SPD habe 2017 bundesweit über 30.000 neue Mitglieder aufgenommen, in der Wetterau waren es im vergangenen Jahr 111. "Mit den Neumitgliedern und den vielen erfahrenen Genossinnen und Genossen in unseren Reihen werden wir die Entwicklung der SPD organisatorisch und politisch vorantreiben", so Gnadl.

Pressemitteilung:

24. Januar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Tagespflege im Wetteraukreis weiter stärken !

Die Wetterauer Sozialdezernentin und sozialdemokratische Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch besuchte gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Christine Jäger die Tagespflegeeinrichtung Seniorenzentrum Am Wannberg in Hirzenhain. Die beiden Kommunalpolitikerinnen wurden von Geschäftsführer Rüdiger Plock empfangen, der sie durch das Haus führte und die abwechslungsreiche Gruppenarbeit der Mitbewohner vorstellte. „Grundsätzlich ist das Angebot der Tagespflege im Wetteraukreis überaus zu begrüßen, so Becker-Bösch. „Es würde mich freuen, wenn dieses Angebot auch noch weiter ausgebaut würde, da es die Möglichkeit bietet, dass pflegende Angehörige während der Zeit des Pflegebedürftigen in der Tagespflege, sich einerseits selbst regenerieren können, aber auch die verbesserte Möglichkeit besteht, dem eigenen Beruf nach gehen zu können“.

Pressemitteilung:

14. Dezember 2017

SPD Kreistagsfraktion Wetterau besucht Karbener Berufsbildungswerk

Die Wetterauer SPD-Fraktion besuchte mit ihrer Fraktionsvorsitzenden Christine Jäger und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch das Berufsbildungswerk Südhessen (bbw) und zeigte sich beeindruckt davon, wie junge Menschen mit Behinderung und Benachteiligung im bbw auf die Arbeitswelt und ein eigenständiges Leben vorbereitet werden.

„Es ist unser Ziel, Jugendlichen mit Förderbedarf ganz individuell neue Perspektiven zu eröffnen, sie auf dem Weg von der Schule in den Beruf zu begleiten und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu stärken “, erklärte bbw-Abteilungsleiterin Carmen Bergmann. Dazu hat das Berufsbildungswerk in den letzten Jahren sein Angebot erweitert und beispielsweise die Jugendhilfe-Wohngruppen der „WeltRäume“ aufgebaut. Außerdem bietet das bbw Berufsorientierung – seit letztem Jahr auch für junge Geflüchtete – und Ausbildung in mehr als 30 zukunftsfähigen Berufen. Es begleitet seine ausgebildeten Fachkräfte zudem erfolgreich beim Einstieg in den Arbeitsmarkt, unterstützt Betriebe bei der Personalsuche und bietet passgenaue Weiterbildungen, nicht nur für Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen, sondern auch für Schulen und Bildungsträger.

Pressemitteilung:

30. November 2017
Landesparteitag der Hessischen SPD:

Müller und Gnadl vertreten Wettrauer SPD im Landesvorstand

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller und die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl sind am vergangenen Samstag wieder in den Landesvorstand der hessischen SPD gewählt worden. Auf dem Landesparteitag der Sozialdemokraten stand die kommende Landtagswahl im Mittelpunkt.

Pressemitteilung:

27. November 2017

Mitgliederversammlung der Bad Vilbeler Sozialdemokraten

Die Bad Vilbeler SPD hat sich auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung im Haus der Begegnung einstimmig gegen die Verleihung der Wilhelm-Leuschner-Medaille an den ehemaligen Ministerpräsidenten Roland Koch ausgesprochen.

Der Gewerkschafter, Sozialdemokrat und Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner wurde am 29. September 1944 ermordet. Die Medaille sei als Auszeichnung für Menschen bestimmt, die sich in seinem Geist hervorragende Verdienste um die demokratische Gesellschaft erworben haben. Die diesjährige Verleihung an Roland Koch entspreche diesem Geist nicht, begründet die SPD Bad Vilbel ihre Ablehnung. Koch habe insbesondere im Landtagswahlkampf 1999 mit seiner schwarzgeldfinanzierten ausländerfeindlichen Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft die Gesellschaft gespalten. Die damalige Verschleierung der Schwarzgelder als „jüdische Vermächtnisse“ sei eine nicht akzeptable Entgleisung. Die Bad Vilbeler SPD unterstützt daher auch den Aufruf des DGB zum Protest gegen die Verleihung der Wilhelm-Leuschner-Medaille an Roland Koch am Freitag, dem 1. Dezember 2017, dem Tag der Verleihung, ab 10:00 Uhr vor dem Wiesbadener Kurhaus.

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung stellten sich Mirjam Fuhrmann und Isil Yönter – beide aus Bad Vilbel – sowie Florian Hoinkis aus Niddatal vor. Alle drei streben für die Wahl zum Hessischen Landtag im Herbst 2018 für den Wahlkreis Wetterau I eine Kandidatur an. Nach einer fairen und lebhaften Diskussion entschied sich die Mitgliederversammlung mehrheitlich für die 36-jährige Bankangestellte Mirjam Fuhrmann. Im Februar 2018 wird auf einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz endgültig entschieden, wer für die SPD bei der Landtagswahl 2018 für die südliche Wetterau ins Rennen geschickt wird. Neben Bad Vilbel umfasst der Wahlkreis die Städte und Gemeinden Friedberg, Karben, Niddatal, Rosbach vor der Höhe und Wöllstadt."

Pressemitteilung:

26. November 2017

Arbeitskreis Bildung der SPD Kreistagsfraktion und hauptamtliche Beigeordnete Stephanie Becker-Bösch zu Besuch in der Johann-Philipp-Reis-Schule

Der Besuch des Arbeitskreises Bildung der SPD Kreistagsfraktion mit der hauptamtlichen Beigeordneten Stephanie Becker-Bösch in der Johann-Philipp-Reis-Schule vermittelte uns die neuesten Einblicke in diese größte gewerblich-technische Berufliche Schule des Wetteraukreises, wie die Schulleiterin, Frau Tschakert, erklärte. Ca. 1900 Schülerinnen und Schüler werden in Teil- und Vollzeit von über 100 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Schule hat stabile Schülerzahlen und soll wahrscheinlich ab 2018 in 3 Bauabschnitten modernisiert werden: Toilettentrakt – Lackierwerkstätten und Schreinerei sowie Klassenräume. Die Ausstattung mit Klassenräumen sei ansonsten gut bis sehr gut, so erklärte der Stellvertretende Schulleiter, Herr Szymanski.
Die Sprachförderung der 6 Flüchtlingsklassen durch INTEA funktioniert sehr gut und findet in den von der Helmut von Bracken Schule übernommenen Unterrichtsräumen statt. Ab dem nächsten Schuljahr wird eine Mensa unter der Federführung der JPRS betrieben, in der dann Schülerinnen und Schüler beider Schulen ihr Essen zu sich nehmen können.
Die Schulleiterin erläuterte ausführlich, dass die INTEA-Absolventen, die nach 2 Jahren Sprachförderung eine Lehrstelle haben, weiterhin Sprachförderung erhalten sollten, damit sie die Ausbildung erfolgreich abschließen könnten. Die Sprachförderung sollte an die Berufsschule angebunden bleiben. Sehr wichtig war ihr auch, dass der Hauptschulabschluss für die InteA Schülerinnen und Schüler in der beruflichen Schule erworben werden sollte und nicht extern.
Im Prinzip müsste die Sprachförderung auf 4 Jahre ausgedehnt werden, allerdings verbunden mit Praktika in verschiedenen Berufsfeldern direkt in den Betrieben, damit spezielle Begriffe vor Ort gelernt werden könnten, also praxisnah und anschaulich.
Frau Becker-Bösch erklärte, dass sie gehört habe, dass Herr Grüttner plane, die Sprachförderung auf 4 Jahre auszudehnen, was sinnvoll sei, denn eine erfolgreiche Ausbildung basiere auf der Kenntnis der deutschen Sprache.
Für die Fortschreibung des Schulentwicklungsplans sei ihr Ziel, die Stabilität zu erhalten.
Anschließend erklärte Herr Szymanski noch, dass er sich gut vorstellen könnte, einen Teil des Kasernengeländes z.B. für die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler von Landesfachklassen zu nutzen und Frau Tschakert fügte hinzu, dass für sie ebenfalls ein Wohnheim für die Schülerinnen und Schüler der Landes- bzw. Bundesfachklassen in Frage käme, wenn eine konzeptionelle Einbindung der angehenden Erzieherinnen in der Fachschule für Sozialwesen der Beruflichen Schule am Gradierwerk erfolgen könnte. Grundsätzlich ist die JPRS offen für neue Berufe und Kooperationen.

Pressemitteilung:

25. November 2017

SPD Kreisbeigeordnete Becker-Bösch und die Vorsitzende des Bildungsausschusses der Kreis SPD besuchen das Burg Gymnasium

Der Schulleiter, Herr Baumgarten, und sein Stellvertreter, Herr Edinger, empfingen die hauptamtliche Kreisbeigeordnete Becker-Bösch und die Vorsitzende des Ausschusses Bildung des Kreistages sehr herzlich und dankten für den Besuch, da sie einige „Baustellen“ am Burggymnasium erläutern wollten. Obwohl schon Ende des Jahres 2016 mit den entsprechenden Personen aus dem Fachbereich ausführlich besprochen, hat sich in Sachen Sanierung, Modernisierung und Ausbau nichts getan, auch wenn im Frühjahr diesen Jahres mit dem Nötigsten begonnen werden sollte, z.B. im Bindernagelbau im Bereich Lampen (LED), Decken, Böden, Außenjalousien und eventuell Fenstern und Dach. Im Orgelbau geht es um den Anstrich der Wände, nicht mehr funktionstüchtige Fenster und den Brandschutz. Im Kunstbereich müssen die Toiletten in einen zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Das Gebäude neben dem Schillerbau ist aktuell wegen ungeklärter Statik für einen Kraftraum gesperrt. Im Verwaltungsgebäude muss eine Elektrosanierung erfolgen und die Wände und Decken neu angelegt werden. Es ist also viel zu tun und daher sollte schnellstmöglich begonnen werden.
Im Burggymnasium werden z.Zt. 641 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Sie kommen nach der 10. Klasse aus den diversen Mittelstufenschulen, aber nach der 11. Klasse auch etliche aus der Ernst-Ludwig-Schule und der Lioba. Durch die Umstellung von G8 auf G9 wird für das nächste Schuljahr mit 650 Schülerinnen und Schülern gerechnet. Um Synergieeffekte zu erzielen, ist eine Kooperation mit dem Augustinergymnasium für die Leistungskurse Musik und Kunst bereits angedacht.
Auf Nachfrage berichtet Frau Becker-Bösch: „Bis zum Schuljahr 2020/21 sind Berufsschulen und Gymnasien mit Schulsozialarbeit ausgestattet. Wenn weitere Stellen durch entsprechende Bewerbungen in Wiesbaden besetzt werden, werden wir diese zusätzlich nehmen. Das sieht meine Planung vor.“
Als einzigem selbstständigem Oberstufengymnasium im Bereich des zuständigen Schulamtes für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis muss dafür Sorge getragen werden, dass es in einen Zustand versetzt wird, dass Schülerinnen und Schüler sowie Unterrichtende und Verwaltungspersonal in zeitgemäßen Räumlichkeiten arbeiten können. Daher muss der Wetteraukreis tätig werden.

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