SPD
Starke Wetterau.

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17. Juli 2018

Lisa Gnadl (SPD) lädt zu Veranstaltung mit Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in die Kulturhalle Stockheim ein.

Im Rahmen seiner Sommertour durch ganz Hessen kommt der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der hessischen SPD zur Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, am Donnerstag, den 19. Juli, in die Wetterau. Nach mehreren Ortsterminen im Kreis wird Schäfer-Gümbel am Donnerstagabend ab 18.30 Uhr in der Kulturhalle am Bahnhof Glauburg-Stockheim (Bahnhofstraße 51) aus seinem neuen Buch „Die sozialdigitale Revolution: Wie die SPD Deutschlands Zukunft gestalten kann“ vorlesen. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

„Ich freue mich, dass ich in Kooperation mit der Kulturhalle diese Lesung organisieren konnte und lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein“, so die Wetterauer Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD).

In seinem Buch beschäftigt sich Schäfer-Gümbel damit, wie die zunehmende Digitalisierung unser Land verändert und wie sie sich auf unser Leben und unsere Arbeit auswirkt. Schäfer-Gümbel geht etwa den Fragen nach, was die Digitalisierung für die Bereiche Bildung und Ausbildung bedeutet, wie die Zukunft des Sozialstaats im digitalen Zeitalter aussehen kann und wie der Wandel der Arbeitswelt im Sinne der Menschen gestaltet werden muss. „Wir müssen wieder in den Gestaltungsmodus kommen. Der Wandel ist so schnell, dass eins nicht passieren darf: dass wir die Augen verschließen“, so Schäfer-Gümbel. Der SPD-Spitzenkandidat beschreibt, wie er diese Veränderung unserer Gesellschaft gestalten will, nämlich „sozial, demokratisch und digital“.

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03. Mai 2018
Parteitag der Wetterauer SPD

SPD-Wetterau stellt sich für kommende Herausforderungen auf!

Auf ihrem Parteitag am vergangenen Samstag hat sich die Wetterauer SPD neu aufgestellt und über eine Vielzahl von Anträgen zur Kreis-, Landes- und Bundespolitik diskutiert und abgestimmt. Stephanie Becker-Bösch wurde für das Amt der ersten Kreisbeigeordneten nominiert und Rouven Kötter und Natalie Pawlik zu stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.
„Mit der Wahl der beiden neuen stellvertretenden Vorsitzenden haben wir die beiden Positionen, die durch den Rücktritt von Joachim Arnold und Stefan Lux frei geworden sind neu besetzt und das mit zwei Persönlichkeiten, die mit Tatkraft die Arbeit und notwendigen Veränderungen in unserer Partei anpacken werden!“, so die Vorsitzende Gnadl über ihre neuen Stellvertreter. „Mit Stephanie Becker Bösch hatten wir schon bisher eine Sozialdezernentin, die hart für die Wetterauerinnen und Wetterauer gearbeitet hat, durch die Nominierung zur ersten Kreisbeigeordneten haben wir deutlich gemacht, dass die SPD hinter ihr und ihrer Arbeit steht“, sprach Gnadl Stephanie Becker Bösch ihr Vertrauen aus.

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13. April 2018

SPD und CDU wollen Rückkehr des Wetteraukreises in die KulturRegion FrankfurtRheinMain

Die große Koalition im Wetteraukreis hat einen gemeinsamen Antrag auf den Weg gebracht und will damit die Rückkehr des Wetteraukreises in die KulturRegion FrankfurtRheinMain zum 1.1.2019 ermöglichen. Die dafür anfallenden Kosten in Höhe von jährlich rund 15.000 Euro sollen in den kommenden Haushaltsplänen berücksichtigt werden.

„Die KulturRegion leistet mit einem verhältnismäßig geringen Budget eine tolle Arbeit, um die kulturellen Angebote in der RheinMain-Region zu unterstützen und zu bewerben. SPD und CDU sind sich einig, dass der gesamte Wetteraukreis von dieser Arbeit profitieren soll.“ erläutern die Fraktionsvorsitzenden Christine Jäger (SPD) und Sebastian Wysocki (CDU). „Wir wollen für den Beitritt zur KulturRegion eine breite politische Mehrheit überzeugen und werden daher die Geschäftsführerin der KulturRegion Sabine von Bebenburg in den zuständigen Ausschuss für Regionalentwicklung, Umwelt und Wirtschaft einladen.“

Der Vorsitzende dieses Ausschusses Rouven Kötter ist beim Regionalverband FrankfurtRheinMain als Erster Beigeordneter auch Kulturdezernent und freut sich sehr über dieses Signal aus der Wetterau: „Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, als wenn jeder alleine für sich arbeitet. Die KulturRegion verfügt über sehr kompetente, engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit den Mitarbeitern und Kulturtreibenden in den einzelnen Kommunen kulturell viel bewegen und erreichen können. Eine Rückkehr zur KulturRegion ist auch ein starkes Zeichen, dass die Wetterau sich regional wieder verstärkt vernetzen und engagieren möchte.“

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Wiesbaden, 22. März 2018
Gnadl, Internationale Woche gegen Rassismus

Lisa Gnadl: Kampf gegen Rassismus erfordert klare Haltung und langen Atem

In der Plenardebatte anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus hat sich die stellvertretende Vorsitzende und Fachsprecherin für den Bereich Rechtsextremismus der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, entschieden gegen Rassismus und rassistische Gewalt ausgesprochen.

Gnadl sagte am Donnerstag in Wiesbaden: „Die Internationale Woche gegen Rassismus soll uns daran erinnern, dass Rassismus und rassistische Gewalt alltäglich sind. Sie soll uns daran erinnern, dass es Millionen von Menschen auf dieser Erde gibt, auch in Hessen, die bis heute jeden Tag mit rassistischer Diskriminierung konfrontiert sind und nur aufgrund ihrer vermeintlichen ‚Rasse‘ benachteiligt, beleidigt, verfolgt, attackiert oder sogar ermordet werden.“

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Wiesbaden, 16. März 2018
Equal Pay Day

Lisa Gnadl (SPD): Hessischer Lohnatlas reicht nicht aus!

Auch zum diesjährigen Equal Pay Day am 18. März hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Lisa Gnadl spürbare Verbesserungen bei der Bezahlung von Frauen angemahnt.
„Seit dem ersten Equal Pay Day in Deutschland vor zehn Jahren hat sich leider nicht viel verändert. Der vom statistischen Bundesamt veröffentlichte Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt noch immer 21 Prozent. Wir müssen alles dafür tun, diese Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen“, so Gnadl.
Langfristiges Ziel sei es, den Aktionstag in Deutschland, der jenen Zeitraum markiert, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten, unnötig zu machen. Um dies zu erreichen, müsse auch landespolitisch mehr passieren.

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14. März 2018
Stephanie Becker-Bösch und Thorsten Schäfer Gümbel:

Zukunftsthemen Mobilität und bezahlbarer Wohnraum

Der hessische SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Thorsten Schöfer-Gümbel sprach zusammen mit Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch in Florstadt vor zahlreichen Gästen über die Themen Mobilität und bezahlbarer Wohnraum. Schäfer-Gümbel machte deutlich, dass es die CDU-Landesregierungen in den letzten 19 Jahren in Hessen versäumt haben, diese drängenden Fragen anzupacken. In der Rhein-Main-Region werde mit einem Zuzug von 250.000 Menschen zu rechnen sein, bezahlbarer Wohnraum sei die soziale Frage der Zukunft.

Stephanie Becker-Bösch machte deutlich, dass sie dieses Thema als Landrätin beherzt angehen will. "Gerade im Wetteraukreis haben wir jetzt die Möglichkeit, mit der Gründung eines Zweckverbands zusammen mit den Städten und Gemeinden für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen", so die Landratskandidatin. Nur mit einer sozialdemokratischen Landrätin werde dies vorangebracht. Die CDU bremse derzeit im Wetteraukreis bei der Umsetzung des Zweckverbands. "Die CDU hat seit 1999 die Zahl an geförderten Wohnungen in Hessen nahezu halbiert und damit das Problem verschärft und gezeigt, dass ihr dieses Thema nicht wichtig ist", weiß Schäfer-Gümbel. Die Folge seien horrende Mietsteigerungen, die sich Menschen mit normalen Einkommen kaum noch leisten können.

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14. März 2018
Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring:

Mit Stephanie Becker-Bösch wird Oberhessen nicht abgehängt!

Ulrike Pfeiffer-Pantring wurde vorletzten Sonntag zum dritten Mal als Bürgermeisterin der Stadt Ortenberg wiedergewählt und hat in ihrem bisherigen Wirken deutlich gemacht, wie wichtig beharrliches Engagement und Fachkompetenz ist. Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hebt bei ihrem Glückwunsch zu Pfeiffer-Pantrings erneutem Wahlsieg das besondere Engagement der Sozialdemokratin hervor: „Sie ist wie ich eine Anwältin der Region und eng mit den Menschen verbunden, die hier aufgewachsen und hier eine neue Heimat gefunden haben. Das vorhandene nur zu verwalten ist zu wenig. Gemeinsam mit Ulrike Pfeiffer-Pantring möchte ich unsere Wetterau jeden Tag ein Stück weiter voranbringen: Bezahlbarer Wohnraum, neue Wege in der ärztlichen Versorgung, höhere Bandbreiten beim Internetausbau und vor allem zukunftsweisende Lösungen bei der notwendigen Mobilität für Jung und Alt“, formuliert Stephanie Becker Bösch ihren Anspruch an sich selbst als Landrätin.

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14. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

Hubertus-Reaktivierung gemeinsam mit Dekanat möglich!

Die Wetterauer Sozialdezernentin und SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch (SPD) schaltet sich in die aktuell von verschiedenen Seiten betriebene Diskussion um eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Jugendgästehauses Hubertus ein. „Die Zukunft von Hubertus ist für viele Wetterauer eine sehr emotionale Frage. Durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse ist das Jugendgästehaus nicht einfach nur irgendein Gebäude. Deswegen müssen wir auch sorgfältig abwägen, wie es mit dem Areal weitergehen kann. Es muss sich niemand Sorgen machen, dass hier schnell und ohne Diskussion eine dauerhafte Schließung durchgeboxt würde. Vielmehr müssen wir ergebnissoffen prüfen, gemeinsam mit vielen Beteiligten beraten und am Ende des Abwägungsprozesses entscheiden. Ich würde mich persönlich sehr freuen, wenn Hubertus wieder einen sinnvollen Dienst für unsere Wetterauer Gesellschaft leisten könnte.“

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13. März 2018
Schulbau in Zukunft ohne Anteilsfinanzierung

Städte und Kommunen im Schulbau entlasten

Am 18. März ist Stichwahl!

Stephanie Becker-Bösch und die neue Ober-Mörlener Bürgermeisterin Kristina Paulenz stellen die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik im Kreis heraus, die in ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Kreistag mit den sozialdemokratischen Dezernenten erreicht wurde: „Unsere Schullandschaft wäre ohne diese eine andere. Es gäbe weniger Vielfalt, weniger Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Insbesondere die erfolgreiche Sanierung des Kreishaushalts durch Landrat Joachim Arnold hat es ermöglicht, dass der Sanierungstau an den Wetterauer Schulen der Vergangenheit angehört. Mit Stephanie Becker-Bösch wird als Landrätin dieser Weg konsequent weiterverfolgt. Durch den Wegfall der Anteilsfinanzierung bei den Schulneubauten werden die Städte und Kommunen entlastet.

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13. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

„Unsere Senioren brauchen eine hochwertige und würdevolle Pflege und Betreuung!“

SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hat als Wetterauer Sozialdezernentin mit vielen Menschen gesprochen, die in den Pflegeberufen tätig sind, Familienangehörige pflegen oder selbst in einer entsprechenden Einrichtung betreut werden. „Ich arbeite dafür, dass unsere Wetterau eine soziale Region ist, in der man gut und gerne leben kann – egal ob man jung oder alt, reich oder arm, stark oder schwach, gesund oder krank ist. Ver-einbarkeit von Familie und Beruf, aber auch von Familie und pflegenden Angehörigen, muss ein permanentes Ziel unserer Arbeit sein. Kurze Wege zu Versorgungseinrichtungen, Kinderbetreuung und wohnortnahe Arbeitsplätze sind unverzichtbar, um diese Vereinbarkeit leichter zu machen.“ berichtete Becker-Bösch bei einem Besuch im Marie-Juchacz-Haus in Florstadt.

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13. März 2018
Stephanie Becker-Bösch und Thorsten Schäfer-Gümbel

Den ländlichen Raum stärken!

Der Wetteraukreis braucht die Schiene und die Straße, der Wetteraukreis braucht auch den Breitbandausbau. Der Wetteraukreis braucht aber auch eine zukunftsorientiere Entwicklung des ländlichen Raumes. Dorferneuerung, Ärzte auf dem Land, Leben im Alter und bezahlbarer Wohnraum sind Themen die Stephanie Becker-Bösch und SPD Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel am
14. März 2018 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Nidda-Harb, Bresauer Str. 9, 63667 Nidda skizzieren werden.
Dazu lädt die SPD Wetterau recht herzlich ein.

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13. März 2018
Stichwahl am 18. März 2018 - Eine Landrätin für die Wetterau !

Unger: „Wir brauchen eine starke, kompetente Landrätin an unserer Seite!“

Herbert Unger ist seit 18 Jahren Bürgermeister seiner Heimatstadt Florstadt und wurde am vorletzten Sonntag mit eindrucksvollen 86 % wiedergewählt. SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch überraschte dieses Ergebnis nicht, denn sie kennt Herbert Unger und sein außergewöhnliches Engagement für Florstadt und die Wetterau schon lange. „Die Stadt Florstadt mit dem überzeugend wiedergewählten Bürgermeister Herbert Unger steht für eine Blaupause erfolgreicher sozialdemokratische Kommunalpolitik: Eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur, wohnortnahe Arbeitsplätze in Handwerk und Gewerbe, Förderung von Kultur und Ver-einsarbeit und vor allem der direkte, ehrliche und kompetente Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern.“, hebt Becker-Bösch bei ihrer Gratulation an Unger zu seiner Wiederwahl hervor.

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09. März 2018
„Reichsbürger“

Lisa Gnadl (SPD): Wer den Staat in Frage stellt, kann nicht beim Staat arbeiten – Innenministerium nur auf Druck der SPD aktiv

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, hat das Innenministerium aufgefordert, die Beobachtung der so genannten „Reichsbürger“ in Hessen konsequent fortzusetzen. Nachdem Innenminister Peter Beuth (CDU) heute per Pressemitteilung über die neuesten Erkenntnisse seines Hauses zu den „Reichsbürger“-Aktivitäten im Land informiert hat, stellte Gnadl fest: „Das genaue Hinschauen lohnt sich offensichtlich: Immerhin identifiziert das Ministerium von Mal zu Mal mehr Angehörige der ‚Reichsbürger‘ in Hessen. Inzwischen ist offiziell die Rede von mehr als 1000 Personen im Land, die sich mit der kruden Ideologie der ‚Reichsbürger‘ identifizieren.“

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09. März 2018
Stefanie Becker-Bösch:

Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gesellschaft!

„Was wäre unsere Region ohne die zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich hier engagieren?“ fragte SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch jüngst bei einem Gespräch mit ehrenamtlichen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr und gibt die Antwort direkt selbst hinterher: „Unsere Wetterau wäre weniger sicher, weniger lebenswert, weniger solidarisch und weniger herzlich. Kurzum: Wir wären eine arme Gesellschaft, wenn wir nicht so viele Menschen hätten, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Diese Personen haben die volle Unterstützung der Politik verdient und sie können sicher sein, dass sie meine Anerkennung und meine Unterstützung haben!“

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09. März 2018
Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch besucht Technische Hochschule Mittelhessen

In der Region verankert

Kürzlich besuchte die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, gemeinsam mit dem ehemaligen Landrat, Joachim Arnold, und dem Kreistagsmitglied, Lena Herget, die Technische Hochschule Mittelhessen am Friedberger Campus. Präsident Prof. Dr. Matthias Willems stellte den Besuchern seine Hochschule vor. Die Technische Hochschule Mittelhessen ist mit insgesamt 18.136 Studenten die viertgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaft in Deutschland. Tendenz: wachsend – das zeigt die Einschreibungsquote der Studierenden im letzten Wintersemester. „Wir verzeichnen wieder einen Höchststand“, sagt Willems. „Das ist erfreulich, aber wir müssen auch bedenken, dass unsere Raumkapazitäten nicht mitwachsen. Auch wenn ein geplantes Gebäude in der Housing Area fertig sein wird, fehlen uns allein in Friedberg immer noch etwa 3600 Quadratmeter“, führt der Präsident weiter aus.
„Wir fühlen uns in Friedberg wohl und sind in der Region gut verankert“, merkt Willems an, „und wir schauen gespannt auf die ehemalige Kasernenfläche, die ein enormes Entwicklungspotential für Forschung, Lehre und die Kooperation mit der Wirtschaft bietet“. Dort könnten ein Anwenderzentrum, Labor- und Seminargebäude sowie Wohnraum für Studentinnen und Studenten entstehen.

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08. März 2018
Stephanie Becker-Bösch:

Unsere Kommunen müssen gestärkt und unterstützt werden!

„Ich arbeite dafür, dass unsere Städte und Gemeinden durch den Wetteraukreis in ihrer Entwicklung unterstützt und nicht gehemmt werden.“ stellt SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch klar. „Es braucht Menschen, die sich engagieren, die bereit sind, ihren Ort mitzugestalten, zu verändern und zu prägen. Starke Kommunen sind wichtig für uns alle, denn sie organisieren viele Angelegenheiten, die unseren Alltag bestimmen. Gemeinsam können wir mehr bewegen und erreichen. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass Städte und Gemeinden mit dem Wetteraukreis zusammen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit erarbeiten und umsetzen.“ Der Bereich der Mobilität, hier ist der S6-Ausbau ein Motor für die ganze Region, oder das Schaffen von Alternativangeboten z.B. Car-Sharing, gehörten ebenso dazu, wie die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.

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07. März 2018

Den erfolgreichen Weg fortsetzen

„Wölfersheim hat entschieden, den erfolgreichen Weg fortzusetzen.
Mit dem Sozialdemokraten Eike See wird sich die ehemalige Bergbaugemeinde weiter zu einer attraktiven, modernen und familienfreundlichen Gemeinde mit einem vielfältigen Angebot an Kultur und Arbeitsplätzen entwickeln, so wie es unter seinem Vorgänger Rouven Kötter bereits der Fall war. Diese Entwicklung war nur möglich, weil alle Entscheidungen auf dem Weg dahin in ein Gesamtkonzept eingebunden waren, so wie es der ehemalige Wölfersheimer Bürgermeister Joachim Arnold als Landrat auch im Wetteraukreis gelebt hat. Daran werde ich ansetzen.“, bekräftigt SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch.

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Wiesbaden, 07. März 2018
Internationaler Frauentag - PressforProgress

Lisa Gnadl (SPD): Hessen muss Land des frauenpolitischen Fortschritts werden! Wir wollen den schwarz-grünen Stillstand beenden

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März, der in diesem Jahr unter dem Motto „PressforProgress“ steht, ruft die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, dazu auf, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern aktiv voranzutreiben und die dazu notwendigen politischen Initiativen zu ergreifen.
„Der SPD war es immer ein Anliegen, die Rechte der Frauen voranzutreiben. Auch in der letzten Legislaturperiode auf Bundesebene waren es mit Manuela Schwesig und Andrea Nahles SPD-Ministerinnen, die einiges durchsetzen konnten, um Frauenrechte zu verbessern. Beispielhaft sei nur die Einführung des Mindestlohnes, das Lohntransparenzgesetz oder die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende genannt“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Gerade in Hessen gebe es viel zu tun, so Gnadl.

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Wiesbaden, 06. März 2018
Anhörung zu Kita-Gesetzen

Lisa Gnadl (SPD): Breite Zustimmung für SPD-Gesetzentwurf

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, hat nach Auswertung der schriftlichen Stellungnahmen zu den beiden konkurrierenden Gesetzentwürfen für den Kita-Bereich eine eindeutige Präferenz für den Entwurf seiner Fraktion festgestellt. „Die Fachwelt beurteilt unseren Gesetzentwurf als den eindeutig besseren, weil er Gebührenfreiheit, Qualitätsverbesserung und zuverlässige Finanzierung in klaren, transparenten Regelungen zusammenfasst. Im Gegensatz zu Schwarzgrün setzen wir auf vollständige Gebührenfreiheit für alle Altersgruppen und für alle Betreuungszeiten. Im Gegensatz zu Schwarzgrün verbessert unser Gesetzentwurf die Qualität der pädagogischen Arbeit und die Arbeitsbedingungen in den Kitas deutlich. Im Gegensatz zu Schwarzgrün erreichen wir mit unserem Gesetzentwurf eine deutliche höhere, dynamische und zukunftssichere Förderung durch das Land und gleichzeitig ein unbürokratisches, den realen Verhältnissen in den Einrichtungen entsprechendes Förderverfahren. Das registrieren die kommunalen und freien Träger sehr genau. Das nehmen aber auch Elternvertretungen und Gewerkschaften war, auch aus der Wissenschaft erfahren wir viel Zuspruch für unseren Ansatz“, so Gnadl.

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27. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch unterwegs:

Asklepios Klinik Bad Salzhausen – Erfolgsmodell Vernetzung von Akut, Intensiv und Rehabilitation

Zu einem Informationsbesuch wurden kürzlich sozialdemokratische Kreistagspolitiker in Bad Salzhausen in der Asklepios Klinik empfangen. Landratskandidatin und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch, Lisa Gnadl, Mitglied des Hessischen Landtags, Fraktionsvorsitzende Christine Jäger, Stadtrat Reimund Becker Vorsitzender des Arbeitskreis Soziales, die ehrenamtliche Stadträtin Ute Kohlbecher und der SPD Vorsitzende Thomas Eckhardt, begleiteten die Mitglieder des Arbeitskreis Soziales.

Der Geschäftsführer Matthias Bergmann sowie der ärztliche Leiter Dr. med. Jens Allendörfer stellten sehr anschaulich die Geschichte und Tradition dieses Hauses dar.
Durch den Anbau und die technische Aufrüstung in den letzten Jahren stehe man, trotz der geographisch nicht sehr günstigen Lage, zu dem Standort Bad Salzhausen. Für die Landkreise Wetterau und Vogelsberg hat diese Klinik, die in 1996 die erste „Stroke Unit“ in ganz Hessen war, eine Leuchtturmfunktion für die Schlaganfallversorgung auf höchstem Niveau. Man habe sich konzeptionell und personell weiterentwickelt und damit den Klinikstandort gestärkt. Durch die Vernetzung von Akut, Intensiv und Rehabilitation und die ärztliche Besetzung sei die Klinik ein Erfolgsmodell. „Wir reinvestieren in Räume und Technik, wenn wir nur auf Landesmittel angewiesen wären, hätten wir diese Ausstattung nicht“, berichtet Geschäftsführer Matthias Bergmann.

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26. Februar 2018

Rundgang in Rosbach und Rodheim mit Stephanie Becker-Bösch

Bei eisig kaltem Wind und Sonnenschein besichtigten Mitglieder der SPD Rosbach/Rodheim zusammen mit der Landratskandidatin und Kreisbeigeordneten Stephanie Becker Bösch das Baugebiet 'Sang'. Die Notwendigkeit der Schaffung von Wohnraum wurde erörtert. „ Hier in der Sang entsteht ein Baugebiet, bei dem bereits alle Mischnutzungskonzepte, so auch das betreute Wohnen, eine Tagespflege und eine kleine stationäre Alteneinrichtung mit integriert werden“, so Becker-Bösch. Sie lobte weiterhin die gute Durchmischung des Gebietes mit Einfamilienhäusern, Mietwohnungen, Sozialwohnungen, Eigentumswohnungen, Supermarkt und Café. „ so sollten zukünftige Baugebiete aufgestellt werden. Auch die geplante Nahwärmeversorgung mit Holzhackschnitzeln stellt ein nachhaltiges Denken dar“. Das macht viele der zukünftigen Bewohner unabhängig von Gas und Öl. Die Grundstücke werden durch die Bebauungsdichte und die mehrstöckige Bebauung gut ausgenutzt.

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26. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch unterwegs:

Verkehrsberuhigung nicht vernachlässigen

„Die Vorgaben zur Einrichtung von Tempo 30-Zonen in unseren Ortskernen gehören auf den Prüfstand“ fordert die SPD-Kandidatin für die anstehende Landratswahl, Stephanie Becker-Bösch. „Es kann nicht sein, dass die von vielen Anwohnerinnen und Anwohnern herbeigesehnte Verkehrsberuhigung an Vorschriften scheitern, die nicht mehr in die Zeit passen“, betont Becker-Bösch weiter führt zwei beeindruckende Beispiele aus der jüngsten Zeit an:
In Nieder-Rosbach wurde die Südumgehung Rosbach herbeigesehnt. Nach deren Realisierung war die Hoffnung groß, dass nun auch Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt kommt, um den dort lebenden Menschen mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Mit Verweis auf Vorgaben des Landes wurde dies von der Straßenverkehrsbehörde des Kreises untersagt, obwohl Rosbachs Bürgermeister Alber eine entsprechende Anordnung erließ.
In Groß-Karben dauerte der Kampf für die Nordumgehung mehrere Jahrzehnte. Parallel zu ihrer Freigabe wurde der Ortskern mit Mitteln der Dorferneuerung umgestaltet, damit sich hier wieder Leben und Kommunikation in sicherer Umgebung entwickelt. „Dazu gehört auch eine flächendeckende Tempo 30-Zone und kein Schilderwald, der die Verkehrsteilnehmer nur verwirrt und zudem der erwünschten optischen Umgestaltung entgegensteht“, hebt Becker-Bösch hervor und fordert: „Die Entscheidung für solche Anordnungen in den Ortskernen gehört in die Hand der gewählten Vertreterinnen und Vertreter vor Ort, denn sie stehen gegenüber den Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung.“
Stephanie Becker-Bösch möchte hierzu über die kommunalen Spitzenverbände aktiv werden eine Überarbeitung der veralteten Vorschriften erwirken.

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26. Februar 2018
Karl-Otto Waas für den Landtag nominiert:

Eine starke Stimme für Arbeitnehmer

Die Wetterauer SPD hat für den Wahlkreis Nord, bestehend aus Butzbach, Bad Nauheim, Echzell, Rockenberg, Ober-Mörlen, Münzenberg und Wölfersheim den Vollblut-Gewerkschafter Karl Otto Waas aus Wölfersheim als Landtagskandidaten nominiert. Er setzte sich im Rahmen einer Wahlkreiskonferenz in Reichelsheim-Beienheim mit 25 zu 19 Stimmen gegen Tobias Gniza aus Rockenberg durch, der ihm als Ersatzkandidat zur Seite stehen wird. Die Konferenz war von einem sehr fairen Umgang miteinander und großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt.

Die Wetterauer Unterbezirksvorsitzende Lisa Gnadl eröffnete die Wahlkreiskonferenz und betonte, dass beide Kandidaten hervorragende Repräsentanten der Wetterauer SPD sind und man sich glücklich schätzen könne, die Wahl zwischen zwei guten Kandidaten zu haben.

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21. Februar 2018
Landtagswahl am 28.10.2018:

Sozialdemokraten nominieren Mirjam Fuhrmann aus Bad Vilbel

Die Bad Vilblerin Mirjam Fuhrmann haben die Wetterauer Sozialdemokraten des Wahlkreises 25 Wetterau I als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 28.10.2018 nominiert. Fuhrmann setzte sich in zwei Wahlgängen gegen ihre zwei Mitbewerber Isil Yönter, Bad Vilbel und Florian Hoinkis, Niddatal durch. „Das gleich drei Kandidaten diesen Wahlkreis in Wiesbaden vertreten wollen, zeigt das große Potential der Wetterauer SPD“, so die Unterbezirksvorsitzende Lisa Gnadl in ihrer Begrüßungsrede.

Die drei Kandidaten skizzierten in ihren Vorstellungsreden die Notwendigkeit einer besseren und gerechten Schul- und Bildungspolitik in Hessen.

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Glauberg, 19. Februar 2018
Landtagswahl 2018

SPD Glauburg nominiert Lisa Gnadl für Landtagswahl

Die Glauburger SPD hat auf ihrer Mitgliederversammlung die Landtagsabgeordnete und Wetterauer SPD-Vorsitzende Lisa Gnadl als Wahlkreiskandidatin für die anstehende Landtagswahl am 28. Oktober 2018 nominiert.

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15. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Sicherung des Schulstandortes Münzenberg

Zu einer Ortsbegehung mit der Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hatte die SPD Münzenberg eingeladen. Der Rundgang führte zuerst durch den Stadtteil Gambach. Die Politiker führte ihr Weg vorbei am Alten Rathaus, Richtung Bürgerhaus, der Johanniterschule und den KiTAs. Eltern informierten sich über den Bedarf von Kindergartenplätzen und dem weiteren Ausbau der Johanniterschuler zur Ganztagsschule, wozu Stephanie Becker-Bösch Rede und Antwort stand. " Der weitere Ausbau der Johanniterschule mit ihren beiden Standorten in Gambach und Münzenberg im Rahmen des Ganztagsangebotes wird die Johanniterschule weiter stärken und ein wichtiger Punkt in der Attraktivität der gesamten Stadt Münzenberg für junge Familien sein", so Becker-Bösch. Ein Anliegen war ihr die Sicherung des Schulstandortes Münzenberg. Im anschließenden Neubaugebiet wurde von Anwohnern der Wunsch geäußert, auch die innerörtliche Entwicklung zu verstärken. Auch hier konnte die Landratskandidatin Becker-Bösch entsprechende Möglichkeiten aufzeigen. "Der zu gründende Zweckverband zwischen Kreis, Städten und Gemeinden wird auch genau da ansetzen können. Innerörtliche Entwicklung über Wohnraumschaffung bis hin zu sozialen Mittelpunkten wird ein wesentlicher Bestandteil sein. Auch um Raum für Begegnungen, Ärzte und Grundversorgung zu ermöglichen", resümiert Becker-Bösch.

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13. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Kein Markt wie jeder andere

„Mit Bernd Kaffenberger hat Bad Vilbel einen Jungunternehmer für die Stadt gewinnen können, der nicht nur mit gutem Beispiel vorangeht, sondern auch junge Menschen mitzieht und motiviert, auch selbst über eigene Unternehmen nachzudenken, zum Beispiel im Startup-Bereich“, so Sozialdezernentin und Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. Sie ist von dem unternehmerischen Tun des Anfang 30jährigen sehr beeindruckt ist. Bernd Kaffenberger ist immerhin Chef von drei REWE-Märkten in Bad Vilbel.

Für ihn keine Besonderheit, so Kaffenberger, hat er doch bei REWE seine Ausbildung und auch seine „Lehrjahre“ absolviert. Nachdem er bereits als angestellter Mitarbeiter in jungen Jahren einen REWE-Markt geschäftsführend leiten durfte, war es für ihn eine logische Weiterentwicklung, in die Selbständigkeit zu wechseln und in Eigenregie Märkte zu leiten. Bernd Kaffenberger legt sehr großen Wert darauf, dass sich seine Kunden von der Einkaufsatmosphäre angesprochen fühlen und eine kleine Wohlfühloase entsteht. Als spannend empfindet er bis heute das sehr unterschiedliche Kaufverhalten der Kunden, was je nach Lage des Marktes sehr stark differiere.

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31. Januar 2018

Zahlreiche Neumitglieder in der SPD Wetterau begrüßt

"Im letzten Jahr haben wir in der Wetterauer SPD viele neue Mitglieder begrüßen können, die wir nun zu unserem traditionellen Neumitgliederempfang eingeladen haben. Es war spannend zu hören, aus welchen vielfältigen Gründen Menschen aus allen Altersgruppen den Weg in unsere Partei finden", so die Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl, die die Neumitglieder recht herzlich begrüßte. Gnadl erläuterte ihnen Gliederung und Struktur der Partei und zeigte ihnen Mit-mach –und Mitbestimmungsmöglichkeiten in der SPD Wetterau auf.

Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller, der Sozialdezernentin und Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch, der Kreistagsfraktionsvorsitzenden Christine Jäger und dem Juso-Vorsitzenden Lukas Dittrich wurden aktuelle politische Fragestellungen und Herausforderungen diskutiert.

Die SPD habe 2017 bundesweit über 30.000 neue Mitglieder aufgenommen, in der Wetterau waren es im vergangenen Jahr 111. "Mit den Neumitgliedern und den vielen erfahrenen Genossinnen und Genossen in unseren Reihen werden wir die Entwicklung der SPD organisatorisch und politisch vorantreiben", so Gnadl.

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24. Januar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Tagespflege im Wetteraukreis weiter stärken !

Die Wetterauer Sozialdezernentin und sozialdemokratische Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch besuchte gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Christine Jäger die Tagespflegeeinrichtung Seniorenzentrum Am Wannberg in Hirzenhain. Die beiden Kommunalpolitikerinnen wurden von Geschäftsführer Rüdiger Plock empfangen, der sie durch das Haus führte und die abwechslungsreiche Gruppenarbeit der Mitbewohner vorstellte. „Grundsätzlich ist das Angebot der Tagespflege im Wetteraukreis überaus zu begrüßen, so Becker-Bösch. „Es würde mich freuen, wenn dieses Angebot auch noch weiter ausgebaut würde, da es die Möglichkeit bietet, dass pflegende Angehörige während der Zeit des Pflegebedürftigen in der Tagespflege, sich einerseits selbst regenerieren können, aber auch die verbesserte Möglichkeit besteht, dem eigenen Beruf nach gehen zu können“.

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14. Dezember 2017

SPD Kreistagsfraktion Wetterau besucht Karbener Berufsbildungswerk

Die Wetterauer SPD-Fraktion besuchte mit ihrer Fraktionsvorsitzenden Christine Jäger und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch das Berufsbildungswerk Südhessen (bbw) und zeigte sich beeindruckt davon, wie junge Menschen mit Behinderung und Benachteiligung im bbw auf die Arbeitswelt und ein eigenständiges Leben vorbereitet werden.

„Es ist unser Ziel, Jugendlichen mit Förderbedarf ganz individuell neue Perspektiven zu eröffnen, sie auf dem Weg von der Schule in den Beruf zu begleiten und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu stärken “, erklärte bbw-Abteilungsleiterin Carmen Bergmann. Dazu hat das Berufsbildungswerk in den letzten Jahren sein Angebot erweitert und beispielsweise die Jugendhilfe-Wohngruppen der „WeltRäume“ aufgebaut. Außerdem bietet das bbw Berufsorientierung – seit letztem Jahr auch für junge Geflüchtete – und Ausbildung in mehr als 30 zukunftsfähigen Berufen. Es begleitet seine ausgebildeten Fachkräfte zudem erfolgreich beim Einstieg in den Arbeitsmarkt, unterstützt Betriebe bei der Personalsuche und bietet passgenaue Weiterbildungen, nicht nur für Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen, sondern auch für Schulen und Bildungsträger.

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30. November 2017
Landesparteitag der Hessischen SPD:

Müller und Gnadl vertreten Wettrauer SPD im Landesvorstand

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller und die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl sind am vergangenen Samstag wieder in den Landesvorstand der hessischen SPD gewählt worden. Auf dem Landesparteitag der Sozialdemokraten stand die kommende Landtagswahl im Mittelpunkt.

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27. November 2017

Mitgliederversammlung der Bad Vilbeler Sozialdemokraten

Die Bad Vilbeler SPD hat sich auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung im Haus der Begegnung einstimmig gegen die Verleihung der Wilhelm-Leuschner-Medaille an den ehemaligen Ministerpräsidenten Roland Koch ausgesprochen.

Der Gewerkschafter, Sozialdemokrat und Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner wurde am 29. September 1944 ermordet. Die Medaille sei als Auszeichnung für Menschen bestimmt, die sich in seinem Geist hervorragende Verdienste um die demokratische Gesellschaft erworben haben. Die diesjährige Verleihung an Roland Koch entspreche diesem Geist nicht, begründet die SPD Bad Vilbel ihre Ablehnung. Koch habe insbesondere im Landtagswahlkampf 1999 mit seiner schwarzgeldfinanzierten ausländerfeindlichen Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft die Gesellschaft gespalten. Die damalige Verschleierung der Schwarzgelder als „jüdische Vermächtnisse“ sei eine nicht akzeptable Entgleisung. Die Bad Vilbeler SPD unterstützt daher auch den Aufruf des DGB zum Protest gegen die Verleihung der Wilhelm-Leuschner-Medaille an Roland Koch am Freitag, dem 1. Dezember 2017, dem Tag der Verleihung, ab 10:00 Uhr vor dem Wiesbadener Kurhaus.

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung stellten sich Mirjam Fuhrmann und Isil Yönter – beide aus Bad Vilbel – sowie Florian Hoinkis aus Niddatal vor. Alle drei streben für die Wahl zum Hessischen Landtag im Herbst 2018 für den Wahlkreis Wetterau I eine Kandidatur an. Nach einer fairen und lebhaften Diskussion entschied sich die Mitgliederversammlung mehrheitlich für die 36-jährige Bankangestellte Mirjam Fuhrmann. Im Februar 2018 wird auf einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz endgültig entschieden, wer für die SPD bei der Landtagswahl 2018 für die südliche Wetterau ins Rennen geschickt wird. Neben Bad Vilbel umfasst der Wahlkreis die Städte und Gemeinden Friedberg, Karben, Niddatal, Rosbach vor der Höhe und Wöllstadt."

Pressemitteilung:

26. November 2017

Arbeitskreis Bildung der SPD Kreistagsfraktion und hauptamtliche Beigeordnete Stephanie Becker-Bösch zu Besuch in der Johann-Philipp-Reis-Schule

Der Besuch des Arbeitskreises Bildung der SPD Kreistagsfraktion mit der hauptamtlichen Beigeordneten Stephanie Becker-Bösch in der Johann-Philipp-Reis-Schule vermittelte uns die neuesten Einblicke in diese größte gewerblich-technische Berufliche Schule des Wetteraukreises, wie die Schulleiterin, Frau Tschakert, erklärte. Ca. 1900 Schülerinnen und Schüler werden in Teil- und Vollzeit von über 100 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die Schule hat stabile Schülerzahlen und soll wahrscheinlich ab 2018 in 3 Bauabschnitten modernisiert werden: Toilettentrakt – Lackierwerkstätten und Schreinerei sowie Klassenräume. Die Ausstattung mit Klassenräumen sei ansonsten gut bis sehr gut, so erklärte der Stellvertretende Schulleiter, Herr Szymanski.
Die Sprachförderung der 6 Flüchtlingsklassen durch INTEA funktioniert sehr gut und findet in den von der Helmut von Bracken Schule übernommenen Unterrichtsräumen statt. Ab dem nächsten Schuljahr wird eine Mensa unter der Federführung der JPRS betrieben, in der dann Schülerinnen und Schüler beider Schulen ihr Essen zu sich nehmen können.
Die Schulleiterin erläuterte ausführlich, dass die INTEA-Absolventen, die nach 2 Jahren Sprachförderung eine Lehrstelle haben, weiterhin Sprachförderung erhalten sollten, damit sie die Ausbildung erfolgreich abschließen könnten. Die Sprachförderung sollte an die Berufsschule angebunden bleiben. Sehr wichtig war ihr auch, dass der Hauptschulabschluss für die InteA Schülerinnen und Schüler in der beruflichen Schule erworben werden sollte und nicht extern.
Im Prinzip müsste die Sprachförderung auf 4 Jahre ausgedehnt werden, allerdings verbunden mit Praktika in verschiedenen Berufsfeldern direkt in den Betrieben, damit spezielle Begriffe vor Ort gelernt werden könnten, also praxisnah und anschaulich.
Frau Becker-Bösch erklärte, dass sie gehört habe, dass Herr Grüttner plane, die Sprachförderung auf 4 Jahre auszudehnen, was sinnvoll sei, denn eine erfolgreiche Ausbildung basiere auf der Kenntnis der deutschen Sprache.
Für die Fortschreibung des Schulentwicklungsplans sei ihr Ziel, die Stabilität zu erhalten.
Anschließend erklärte Herr Szymanski noch, dass er sich gut vorstellen könnte, einen Teil des Kasernengeländes z.B. für die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler von Landesfachklassen zu nutzen und Frau Tschakert fügte hinzu, dass für sie ebenfalls ein Wohnheim für die Schülerinnen und Schüler der Landes- bzw. Bundesfachklassen in Frage käme, wenn eine konzeptionelle Einbindung der angehenden Erzieherinnen in der Fachschule für Sozialwesen der Beruflichen Schule am Gradierwerk erfolgen könnte. Grundsätzlich ist die JPRS offen für neue Berufe und Kooperationen.

Pressemitteilung:

25. November 2017

SPD Kreisbeigeordnete Becker-Bösch und die Vorsitzende des Bildungsausschusses der Kreis SPD besuchen das Burg Gymnasium

Der Schulleiter, Herr Baumgarten, und sein Stellvertreter, Herr Edinger, empfingen die hauptamtliche Kreisbeigeordnete Becker-Bösch und die Vorsitzende des Ausschusses Bildung des Kreistages sehr herzlich und dankten für den Besuch, da sie einige „Baustellen“ am Burggymnasium erläutern wollten. Obwohl schon Ende des Jahres 2016 mit den entsprechenden Personen aus dem Fachbereich ausführlich besprochen, hat sich in Sachen Sanierung, Modernisierung und Ausbau nichts getan, auch wenn im Frühjahr diesen Jahres mit dem Nötigsten begonnen werden sollte, z.B. im Bindernagelbau im Bereich Lampen (LED), Decken, Böden, Außenjalousien und eventuell Fenstern und Dach. Im Orgelbau geht es um den Anstrich der Wände, nicht mehr funktionstüchtige Fenster und den Brandschutz. Im Kunstbereich müssen die Toiletten in einen zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Das Gebäude neben dem Schillerbau ist aktuell wegen ungeklärter Statik für einen Kraftraum gesperrt. Im Verwaltungsgebäude muss eine Elektrosanierung erfolgen und die Wände und Decken neu angelegt werden. Es ist also viel zu tun und daher sollte schnellstmöglich begonnen werden.
Im Burggymnasium werden z.Zt. 641 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Sie kommen nach der 10. Klasse aus den diversen Mittelstufenschulen, aber nach der 11. Klasse auch etliche aus der Ernst-Ludwig-Schule und der Lioba. Durch die Umstellung von G8 auf G9 wird für das nächste Schuljahr mit 650 Schülerinnen und Schülern gerechnet. Um Synergieeffekte zu erzielen, ist eine Kooperation mit dem Augustinergymnasium für die Leistungskurse Musik und Kunst bereits angedacht.
Auf Nachfrage berichtet Frau Becker-Bösch: „Bis zum Schuljahr 2020/21 sind Berufsschulen und Gymnasien mit Schulsozialarbeit ausgestattet. Wenn weitere Stellen durch entsprechende Bewerbungen in Wiesbaden besetzt werden, werden wir diese zusätzlich nehmen. Das sieht meine Planung vor.“
Als einzigem selbstständigem Oberstufengymnasium im Bereich des zuständigen Schulamtes für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis muss dafür Sorge getragen werden, dass es in einen Zustand versetzt wird, dass Schülerinnen und Schüler sowie Unterrichtende und Verwaltungspersonal in zeitgemäßen Räumlichkeiten arbeiten können. Daher muss der Wetteraukreis tätig werden.

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24. November 2017

Arbeitskreis Bildung der SPD Kreistagsfraktion und Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch besuchen die Adolf-Reichwein-Schule

Am Freitag besuchte der Arbeitskreis Bildung der SPD Kreistagsfraktion mit der Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch die Adolf-Reichwein-Schule.
Vom Schulleiter, Herrn Maier, wurden wir sehr herzlich begrüßt und zunächst darüber informiert, dass ein Gebäude saniert und mit WLAN für die Lernplattform ausgestattet wurde, damit die Schülerinnen und Schüler Aufgaben digital bearbeiten und erledigen können. Die Hinführung in die digitale Welt sei ihm sehr wichtig und heutzutage absolut notwendig.
Es gibt eine große Informatikabteilung, damit das Projekt mit Continental erfolgreich durchgeführt werden kann.
Außerdem wird außer englisch und französisch auch spanisch angeboten, damit Schülerinnen und Schüler nach der 10. Klasse die gymnasiale Oberstufe besuchen können. Im Anschluss an das Schuljahr 2015/16 wechselten 60% ins Gymnasium.
Zum Thema Inklusion stellte Herr Maier fest, dass die Qualität sehr gut, aber aus Gründen der Quantität sehr schwierig sei, diese erfolgreich zu bewerkstelligen. Zum einen liege das daran, dass die Förderschulenlehrkräfte nicht ins Kollegium eingegliedert, sondern dem BFZ zugeordnet seien, zum anderen daran, dass 80,5 Stunden zu wenig seien. Immerhin gehen knapp 800 Kinder und Jugendliche in diese Schule.
Frau Becker-Bösch merkte an, dass die Teilhabeassistenten in Zukunft organisierter eingesetzt werden müssten, was schon sehr helfen könnte.
Als sehr engagierter Schulleiter führte uns Herr Maier noch durch die einzelnen Schulgebäude und erklärte die unterschiedlichen Funktionen.
Leider mussten die Mitglieder des Arbeitskreises feststellen, dass vieles noch im Argen liege und schnellstmöglich saniert werden müsse. Das gelte für die Gebäude selbst wie auch für die in Teilen total veraltete Ausstattung, denn Lernen soll auch Spaß machen und das geht in einem ansprechenden Umfeld sehr viel besser als in z.T. maroden Gebäuden und Klassenräumen.
Sehr ansprechend ist dagegen die Außengestaltung, die durch alle möglichen Geräte zu sportlicher Betätigung anregen, aber auch nur zum Ausruhen und Entspannen einladen.

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Friedberg, 24. November 2017
Vielfalt bereichert

Der Diversitätsbeirat des Wetteraukreises nimmt seine Arbeit auf

SPD Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch ist stolz, dass der Wetteraukreis Vorreiter in Sachen Diversität ist.

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Friedberg / Florstadt / Altenstadt, 22. November 2017
Neue Vorsitzende auf Wetterauer SPD Parteitag gewählt

Große Herausforderungen gemeinsam anpacken!

Gnadl kündigt die Erneuerung ihrer Partei im Wetteraukreis an und dankt ihrem Vorgänger Joachim Arnold für die geleistete Arbeit

Pressemitteilung:

19. November 2017
Bildungsausschuß der Kreis SPD

Besuch der Beruflichen Schulen am Gradierwerk

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch mit Bildungsausschuß der Kreis SPD zu Besuch in der Beruflichen Schule am Gradierwerk.

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14. November 2017

Bettina Müller: „Bürgerschaftliches Engagement ist mir eine Herzensangelegenheit“

Bürgerschaftliches Engagement für die Interessen der Allgemeinheit kennen wir gerade bei uns in den ländlichen Räumen schon seit langem. Immer wieder fanden und finden Menschen zusammen, um ehrenamtlich öffentliche Aufgaben wie zum Beispiel zum Beispiel Brandschutz durch die freiwilligen Feuerwehren oder Rettungsdienste zu erfüllen oder Leistungen für die Allgemeinheit zu erbringen.

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Friedberg, 13. November 2017
Abschiedsworte des amtierenden Unterbezirksvorsitzenden

"Glück auf" in eine neue Zeit

Mitgliederbrief von Joachim Arnold

Mitgliederbrief von Joachim Arnold
Abschiedsworte als scheidender Unterbeziksvorsitzender

Pressemitteilung:

13. November 2017

Für mehr kommunale Verantwortung in der Pflege

Beitrag für DEMO „Pflege & Altern“

Als Meilenstein beurteilen Experten den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, den die SPD-Bundestagsfraktion lange gefordert und endlich in der letzten Legislaturperiode zusammen mit der Union eingeführt hat.

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11. November 2017

Kreis-SPD will Radwege-Ausbau weiter voranbringen

Die Wetterauer SPD sieht im Ausbau, der besseren Ausschilderung und einer optimierten Verbindung der Wetterauer Radwege eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre. Kreistagsfraktionsvorsitzende Christine Jäger sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Wetterau, zur Naherholung und zum Klimaschutz. Als besonders lobenswertes Beispiel hebt sie den Limesradweg hervor: „Beim Limesradweg hat der Wetteraukreis die Führung übernommen, die beteiligten Kommunen ins Boot geholt und sich kräftig an Planung, Gutachten und Antragsstellungen beteiligt. Die Städte und Gemeinden haben sich ebenfalls gut engagiert und das Zwischenergebnis kann sich sehen lassen. Der Weg ist aber im wahrsten Sinne des Wortes noch nicht zu Ende – es müssen weitere Arbeitsschritte folgen.“

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09. November 2017

Bettina Müller: „Zucker gefährdet die Gesundheit. Politik muss handeln!“

Semaglutid heißt das Zauberwort, in das viele Diabetespatienten derzeit ihre Hoffnung setzen. Die Tablette steht kurz vor der Zulassung und hat das Zeug, die lästige Insulinspritze zu ersetzen. Der Vorteil? Es muss nur einmal täglich eingenommen werden und wirkt dann hebend oder senkend auf den Blutzuckerspiegel – je nach Bedarf des Körpers.

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08. November 2017
Neuausrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Karl-Otto Waas neuer Vorsitzender in der Wetterau

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeiternehmerfragen (AfA) der Wetterauer SPD hat einen neuen Vorstand gewählt.
Die AfA ist eine der größten und mitgliederstärksten Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute. Ihr gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates zu sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anzupassen. Themen sind moderne Sozialsysteme, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen, sichere Renten und bezahlbarer Wohnraum. Die Wetterauer Sozialdemokraten wählen den Wölfersheimer Karl-Otto Waas zu ihrem neuen Vorsitzenden. Waas ist Gemeindevertreter, im Bezirksvorsitzender Bezirksverbands Gelnhausen-Friedberg der IG-Bau, DGB-Kreisvorsitzender im Wetteraukreis und Mitglied im Vorstand der Wiesbadener Handwerkskammer.

Pressemitteilung:

03. November 2017
Stephanie Becker-Bösch:

Leidenschaft für unsere Wetterau

Die Wetterauer SPD hatte am vergangenen Donnerstag an einen für Parteitage unüblichen Ort geladen: Ruß an der Decke, rustikales Ambiente und ein ganz besonderer Flair lagen beim Unterbezirksparteitag im Lokschuppen in Nidda in der Luft. Der SPD-Ortsverein Nidda hatte den Saal sehr hübsch dekoriert und es warteten Hausmacher-Wurst, Käse, Brot, Apfelsaft und Apfelwein auf die Delegierten. Letztere konnten sie aus einem Apfelweinglas mit der Aufschrift „Stephanie Becker-Bösch - Leidenschaft für unsere Wetterau“ genießen. Die Organisatoren hatten offenbar eine gute Hand, denn es herrschte von Beginn an eine hervorragende Stimmung auf dem von Christine Jäger geleiteten Parteitag.

Pressemitteilung:

27. Oktober 2017
SPD-Fraktion auf Klausurtagung im Spessart

Finanzen, Soziales und aktuelle Herausforderungen in der Wetterau

Die Kreistagsfraktion der Wetterauer SPD war jüngst im Spessart auf Klausurtagung, um sich über aktuelle Themen des Wetteraukreises zu informieren und sich inhaltlich für die kommenden Monate aufzustellen. Fast schon traditionell wurde hierzu das bodenständige Tagungshotel Lamm in Heimbuchenthal genutzt. Als Gast konnte Fraktionsvorsitzende Christine Jäger Herrn Dr. Fellermann begrüßen, der über die Herausforderungen des Gesundheitszentrums Wetterau informierte. Dr. Roth vom Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) berichtete über die anstehenden Gebührenveränderungen und die Planungen, einen neuen Standort in Dorheim für den Recyclinghof zu erwerben. Die anwesenden Kreistagsmitglieder nutzten die Gelegenheit intensiv, sich aus erster Hand zu informieren und Fragen beantwortet zu bekommen.

Pressespiegel:

25. Oktober 2017
Landrat Joachim Arnold:

Sparsames Haushalten hat sich gelohnt - Höchster Einzelposten bei Hessischem Investitionsprogramm

Dicke Bretter bohrt man langsam, aber gründlich. Wenn das aber geschafft ist, dann profitiert man auch davon. Landrat Joachim Arnold teilt mit, dass der Wetteraukreis den mit großem Abstand höchsten Einzelbetrag aus dem Investitionsprogramm des Landes Hessen zur Förderung kommunaler Investitionen erhält. „Das ist auch ein Erfolg der Systematischen Aufgabenkritik!“

Insgesamt stellt das Land 510 Millionen Euro für kommunale Investitionen bereit. Der Wetteraukreis erhält davon 31 Millionen Euro und damit vor den Landkreisen Biedenkopf und Fulda mit jeweils 24 Millionen und dem Schwalm-Eder-Kreis mit 20 Millionen Euro, die mit Abstand höchste Einzelförderung.

„Ich sehe das als Anerkennung für die jahrelange sparsame Haushaltspolitik, die auf der Basis der systematischen Aufgabenkritik einen defizitären Haushalt wieder auf die richtige Spur gebracht hat. Die Anstrengungen, die wir unternommen haben, waren nicht leicht, und dafür möchte ich allen Beteiligten, insbesondere meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kreisverwaltung, danken, die alle Aufgaben und Ausgaben konsequent hinterfragt und Verantwortung für die jeweiligen Budgets übernommen haben. Wir haben uns von dem getrennt, was andere besser machen können und was nicht unbedingt die Aufgabe des Kreises ist, ohne sich dabei der Rasenmähermethode zu bedienen. Die Ausgaben, die notwendig, wichtig und zukunftsorientiert waren und sind, insbesondere im Sozialbereich, werden beibehalten oder ausgebaut.“

Pressemitteilung:

02. Oktober 2017
Wetterauer SPD Fraktion zu Gast bei der Kelterei Müller

Aus Liebe zum Stöffchen

Im Rahmen ihrer Sommerreise war die SPD Kreistagsfraktion gemeinsam mit der Wetterauer Kreisbeigeordneten Stephanie Becker-Bösch zu Gast bei der Kelterei Müller in Butzbach Ostheim. Die Wetterauer Kommunalpolitiker besichtigten die im Jahre 1905 gegründete Kelterei. „Die regionale Entwicklung unserer Wetterau ist mir eine Herzensangelegenheit. Gerade unsere einheimischen Handwerksbetriebe und die mitteständische Unternehmen, schaffen Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region“, so Kreisbeigeordnete Stephanie Becker Bösch.

Pressemitteilung:

29. September 2017
Landratswahl

SPD-Vorstand und -Beirat einstimmig für Stephanie Becker-Bösch

Der Unterbezirksvorstand der Wetterauer SPD und der Unterbezirksbeirat, in dem alle Wetterauer SPD-Ortsvereine vertreten sind, haben sich in einer gemeinsamen Sitzung in Altenstadt-Oberau einstimmig für Stephanie Becker-Bösch als Landratskandidatin ausgesprochen. Eine entsprechende Direktwahl im ersten Quartal 2018 wird nötig, da Landrat Joachim Arnold zum 01.01.2018 in den Vorstand der OVAG eintritt.

"Stephanie Becker-Bösch hat als Juristin mit dem Schwerpunkt Jugend-, Sozial- und Familienrecht und als Selbständige mit eigenem Anwaltsbüro das Handwerkszeug für diese herausfordernde Aufgabe. Sie hat als Wetterauer Sozialdezernentin gezeigt, dass sie Mitarbeiter führen und motivieren kann und dass sie mit Leidenschaft und Engagement für unsere schöne wie vielfältige Wetterau erfolgreich arbeiten kann und will. Sie wäre eine hervorragende Landrätin für die Wetterau!" ist sich Joachim Arnold sicher. Die offizielle Nominierung als Landratskandidatin soll im Rahmen eines Sonderparteitages am 02.11.2017 in Nidda stattfinden. Arnold wird Becker-Bösch dort in seiner Eigenschaft als demnächst scheidender Unterbezirksvorsitzender den Delegierten vorschlagen und das einstimmige Votum des Vorstandes und Beirates der Wetterauer SPD für Stephanie Becker-Bösch übermitteln.

Pressemitteilung:

29. September 2017

Nun offiziell: Arnold wechselt zur OVAG

Es wurde schon viel darüber gemunkelt und berichtet, nun ist es offiziell: Der Wetterauer Landrat Joachim Arnold (SPD) wurde zum 01.01.2018 als Vorstand der OVAG bestellt. "Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Nach fast zehn Jahren als Wetterauer Landrat kann ich auf eine lange Liste von umgesetzten Projekten und erfolgreichen Maßnahmen zurückblicken. Es ist gelungen die Wetterau gemeinsam mit vielen beteiligten Menschen in den letzten Jahren die Finanzen zu sanieren, um große Investitionen in die Mobilität zu tätigen, die Schulen auf Vordermann zu bringen und die Lebensqualität auszubauen. Insbesondere der Kontakt zu so vielen Menschen in den unterschiedlichsten Situationen war für mich persönlich eine Bereicherung." so Arnold, der den Kreisausschuss und den Vorsitzenden des Kreistages am vergangenen Donnerstag offiziell über seinen anstehenden Wechsel unterrichtet hat, nachdem er bei der OVAG seinen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet hatte.

"Wir können Joachim Arnold für seine geleistete Arbeit dankbar sein. Er hat sich um die Weiterentwicklung unserer Wetterau verdient gemacht und mit einem enorm hohen persönlichen Arbeits- und Leistungspensum engagiert für die Menschen in der Wetterau gearbeitet." äußert sich die SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Christine Jäger. "Arnold ist ein geradliniger und gerechter Landrat, der die Finanzen des Kreises mit Unterstützung der SPD-Fraktion auf sehr solide Beine gestellt hat, wovon die Wetterauer in den nächsten Jahren noch reichlich profitieren werden. Er hat in unterschiedlichen Koalitionen gezeigt, dass es ihm immer darum ging, Zukunftsperspektiven und Chancen zu erarbeiten und die Gleichbehandlung im Rahmen der einzuhaltenden Gesetze zum Maßstab seines Handelns zu machen. Er hat die Wetterau nach innen und außen würdig, engagiert und mit großen Stolz auf sie hervorragend repräsentiert und zur allseits beachtete Marke gemacht. Dafür verdient er unseren Respekt und unsere Anerkennung."

SPD

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