SPD
Starke Wetterau.

März 2019

Pressemitteilung:

14. März 2019
SPD Wetterau will Arbeitsgemeinschaft "SPDqueer Wetterau" gründen

Vielfalt ist überall - SPDqueer

Um die politischen Interessen von Menschen mit LGBT-Hintergrund (LGBT kommt aus dem englischen und steht für Lesbian, Gay, BiSexual and Transgender) besser vertreten zu können, möchte die SPD Wetterau die SPDqueer (Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung) auf Unterbezirksebene gründen. Gründungsversammlung ist am Montag, den 18. März um 19.00 Uhr im Parteihaus der Wetterauer SPD in Friedberg. Interessierte sind herzlich eingeladen. Zu Gast wird der Vorsitzende der SPDqueer Hessen-Süd, Johannes Frass, sein.
"Ich finde es gerade in Zeiten, in denen Homophobie wieder zunimmt, wichtig, dass wir auf allen politischen Ebenen ein Zeichen setzen für ein vielfältiges Miteinander. Die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Wetterau bietet uns die Möglichkeit, auch im ländlichen Raum ein unverkrampftes und tolerantes Verhältnis zwischen hetero- und homosexuellen Menschen zu fördern" , so die SPD-Vorsitzende Lisa Gnadl.

Pressemitteilung:

13. März 2019
Stephanie Becker-Bösch:

Gründung eines Hospiz in Planung

Zu einem informativen Austausch bzgl. der Gründung eines Hospiz in Bad Nauheim besuchte kürzlich das Sozialausschussmitglied der kurstädtischen SPD Sinan Sert das Büro der Ersten Kreisbeigeordneten Stephanie Becker-Bösch.

Dabei wurde deutlich, dass Becker-Bösch die Gründung des Hospiz mit hoher Priorität forciert. "Mit einem stationären Hospiz kann eine wichtige Lücke in der pflegerischen Versorgung geschlossen werden für die Menschen im Wetteraukreis, die aufgrund einer nicht mehr heilbaren Krankheit nur noch eine sehr begrenzte Zeit zu leben haben.", unterstrich die Dezernentin für Soziales den Bedarf. Als wesentlicher Baustein stehe nun am kommenden Freitag, den 15.03.2019, um 15:00 Uhr im Kreishaus/Friedberg die Gründung des Fördervereins Hospiz an.

Sert begrüßte die Gründung des Fördervereins ausdrücklich. "Ein Teil der laufenden Kosten eines Hospiz müssen vom Förderverein gedeckt werden, da die Krankenkassen 95% des vereinbarten tagesbezogenen Bedarfssatzes übernehmen. Je mehr Menschen mitmachen, umso besser.", werben Becker-Bösch und Sert für eine Mitgliedschaft im Förderverein.

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