SPD
Starke Wetterau.

Oktober 2018

Meldung:

25. Oktober 2018

Lisa Gnadl (SPD) fordert Radwegausbau mit Unterführung

Die Kreistags- und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl hat sich während der Kreistagssitzung am Mittwoch für einen sicheren Ausbau des Radwegs von Ranstadt über Konradsdorf nach Selters stark gemacht. „Ich selbst habe erst vor wenigen Wochen noch die Situation vor Ort mit den Bürgermeisterinnen Cäcilia Reichert-Dietzel von Ranstadt und Ulrike Pfeiffer-Pantring aus Ortenberg in Augenschein genommen. Außerdem hatte ich als örtliche Landtagsabgeordnete bereits Ende Juli eine Anfrage an die hessische Landesregierung zu den Radwegen in der Wetterau gestellt. Aus der Antwort auf diese Anfrage geht hervor, dass Hessen Mobil das Baurechtsverfahren für den Radweg im zweiten Quartal des kommenden Jahres einleiten will. Der Radweg wird also kommen. Die Frage ist nur, wann und vor allem wie“, so Gnadl.
Die Vorsitzende der Wetterauer SPD fordert in diesem Zusammenhang, eine Unterführung unter der Bundesstraße B275 zu bauen, die den von Selters kommenden Radwegteil auf der Effolderbacher Seite und den von Ranstadt kommenden Radwegteil auf der Seite des Schulzentrums Konradsdorf verbindet. „Das ist vor allem wichtig für den Schülerverkehr. Ich bin selbst in Konradsdorf zur Schule gegangen und weiß, wie gefährlich die Querung für Fußgänger und Radfahrer über die Bundesstraße an dieser Stelle ist. Die Unterführung wäre auch für den Schulsport förderlich, weil die Schulen in Konradsdorf dann den Sportplatz in Effolderbach nutzen könnten. Außerdem wird der Radweg auch zu stärkerem Tourismus- und Freizeitverkehr führen, etwa von Ranstadt ins Ortenberger Schwimmbad oder vom Vulkanradweg zum Kloster Konradsdorf oder zum Niddaradweg. Und nicht zu vergessen ist auch der landwirtschaftliche Verkehr mit Viehtrieb zwischen den beiden Straßenseiten. Eine Unterführung ist für alle Verkehrsteilnehmer die sicherste Lösung und ist unverzichtbar, um Unfälle zu vermeiden“, so Gnadl.

Meldung:

25. Oktober 2018
Gnadl (SPD) zu Besuch im AWO Sozialzentrum „Marie-Juchacz-Haus“ in Florstadt

Ein attraktives Angebot für die Seniorinnen und Senioren vor Ort wächst!

Die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl besuchte das AWO Sozialzentrum „Marie-Juchacz-Haus“ in Florstadt und ließ sich über die Veränderungen und Erweiterungen im Haus seit ihrem letzten Besuch informieren. Angefügt an das Seniorenwohnheim der AWO in Florstadt wird aktuell die Einrichtung von 14 Tagespflege geplant. Darüber hinaus sollen 17 altersgerechte Wohnungen („Service-Wohnen“) entstehen.
„Seitdem ich das letzte Mal hier war, hat sich viel getan! Es ist schön zu sehen, dass so ein besonderes Konzept, wie es das Marie-Juchacz-Haus hat, auf Zuspruch stößt und angenommen wird. Die Idee, im und am Seniorenwohnheim Tiere zu halten und so Abwechslung in den Alltag zu bringen, finde ich großartig“, so Gnadl über die Entwicklungen im Haus seit ihrem letzten Besuch. „Viele spricht unser Konzept an. Daher haben wir eine deutlich höhere Nachfrage als Plätze.“, so der Betriebsleiter des AWO-Hauses, Holger Wenisch.

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17. Oktober 2018
Lisa Gnadl unterwegs:

Gesunde Ernährung – auch für Hunde!

Die Hundefuttermanufaktur „Doggiepack“ produziert regionales, nachhaltiges und gesundes Hundefutter für Hundebesitzer, denen es wichtig ist, auch bei der Ernährung ihres Hundes auf Qualität zu setzen. Die örtliche Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl besuchte das Start-Up in Nidda Ober-Schmitten, dass auch die „Hundekekse“ produziert, die Gnadl im Landtagswahlkampf als Give Away verteilt.
„Als ich die Idee zu meiner Sommertour „Oberhessen - tierisch gut“ hatte, wollte ich auf jeden Fall ein passendes kleines Präsent. Die Philosophie, Flexibilität und Schnelligkeit von Doggiepack hat mich dabei sofort überzeugt, sie dafür zu beauftragen. Bisher sind die Hundekekse super angekommen", berichtet Gnadl. „Der Auftrag für Frau Gnadl war auch für uns eine neue Herausforderung, umso schöner, dass es gleich so gut geklappt hat. Wir konnten sogar seitdem die Kekse verteilt werden einen Anstieg der Bestellungen verzeichnen,“ zeigte sich auch Doggiepack Geschäftsführerin Olivia Bickerle zufrieden. „Wenn ich ganz nebenbei im Wahlkampf auch noch für eine regionale Firma werben kann, ist das für mich ein willkommener Nebeneffekt“, zeigte sich Gnadl begeistert über diese Wirkung der Give-Aways.

Meldung:

17. Oktober 2018
Landtagswahl 2018

Thorsten Schäfer Gümbel in der Wetterau

Die Bustour durch unser schönes Hessen mit dem SPD Spitzenkandidaten, Thorsten Schäfer-Gümbel, macht auch Halt in der Wetterau, um sich den Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu stellen. Gemeinsam mit Karl-Otto Waas, dem Direktkandidaten des Wahlkreises 27 in der nördlichen Wetterau, will der Fraktionschef der Hessen SPD bei einem Kaffee mit den Wetterauerinnen und Wetterauern am 22.10.2018 ins Gespräch kommen. Zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr werden Thorsten Schäfer-Gümbel und Karl-Otto Waas Sie im Rewe-Center Butzbach in der Philipp-Reis-Straße 4 zu einem Bürgergespräch im Café der Bäckerei Künkel empfangen.

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12. Oktober 2018
Basketball-Europameister Henning Harnisch zu Gast:

SPD lädt zum „Wetterauer Abend des Sports“ nach Nieder-Florstadt ein

Die Wetterauer SPD und die drei SPD-Landtagskandidaten Mirjam Fuhrmann, Lisa Gnadl und Karl-Otto Waas laden am Donnerstag, den 18. Oktober ab 19 Uhr zu einem „Abend des Sports“ in das Bürgerhaus Nieder-Florstadt ein. Als besonderer Gast wird Henning Harnisch, Basketball-Europameister von 1993, neunmaliger Deutscher Meister und Vizepräsident von Alba Berlin erwartet. Harnisch ist zudem Beauftragter für Sport und Teilhabe im Regierungsteam des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel. Der gebürtige Marburger Harnisch, der seine Bundesligakarriere beim MTV 1864 Gießen begann, entwickelte mehrere Konzepte für die Verknüpfung von Schul-, Kindergarten- und Vereinssport.
„Mit ihm und weiteren Gästen möchten wir diskutieren, wie wir den Vereinssport in Hessen und der Wetterau stärken können und welche sportpolitischen Voraussetzungen dafür nötig sind“, so die Wetterauer SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl.
Neben Harnisch werden auch Silke Nowakowsky (Karate Dojo Limeshain), Marvin Roos (Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit Schiedsrichtervereinigung Friedberg) sowie Herbert Unger (Bürgermeister Florstadt) auf dem Podium vertreten sein. Die Moderation des Abends übernimmt Behzad Borhani.

Meldung:

11. Oktober 2018
Radweg Ranstadt nach Konradsdorf

Nicht am falschen Ende sparen!

Bei einer gemeinsamen Besichtigung der beiden Bürgermeisterinnen Cäcilia Reichert-Dietzel (Ranstadt) und Ulrike Pfeiffer-Pantring (Ortenberg) mit der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD) diskutierten die drei Politikerinnen über die beste Lösung für den seit Jahrzehnten geplanten Radweg zwischen Ranstadt, Konradsdorf und Selters. Der Radweg ist sowohl für den Schülerverkehr nach Konradsdorf als auch als Querverbindung zwischen Niddaradweg und Vulkanradweg eine wichtige Strecke. Einer der Betreiber der Domäne Konradsdorf, Helmut Keller, ist zu der Gesprächsrunde spontan dazu gestoßen.

Pressemitteilung:

11. Oktober 2018
Lisa Gnadl, MdL:

Besuch der Einrichtung Rauher Berg in Ortenberg-Gelnhaar

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ortenberg und seiner Vorsitzenden Ute Arendt-Söhngen besuchte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) die Heim- und Werkstätten für seelenpflegebedürftige Menschen „Rauher Berg“. Neben Mitgliedern des Ortsvereins waren die Ortenberger Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring, die ehrenamtliche Stadträtin Christel Knöpp und auch Henrike Strauch, die Erste Stadträtin aus Büdingen, anwesend. Werkstattleiter Andreas Weiss gab zunächst einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf dem „Rauhen Berg“ und zeigte der Besuchergruppe die Einrichtung samt seinen unterschiedlichen Einsatzbereichen und Wohnmöglichkeiten.
Die Einrichtung besteht seit 1961 und bot zunächst ein Zuhause für seelenpflegebedürftige Mädchen, während sie inzwischen für alle diesbezüglich bedürftigen Menschen offen ist. Die Arbeit beruhte bereits damals auf den Grundsätzen und Gedanken des Anthroposophen Rudolf Steiner.
Bereits seit über 50 Jahren verfolgt die Einrichtung die Philosophie, dass ein Lebensort für Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt und gestaltet werden soll. „Ziel ist die Integration und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“, so der Werkstattleiter Weiss. Neben den 60 Wohn- und Schlafplätzen bietet der Werkstattbereich des „Rauhen Bergs“ mit seinen elf unterschiedlichen Arbeitsbereichen vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Handicap. Neben der Handweberei, der Landwirtschaft, der Garten und Landschaftspflege, der Schreinerei, der Brennholzverarbeitung und der Küche gibt es noch viele weitere Aufgaben, auch wenn insbesondere im Bereich der Garten- und Landschaftspflege aufgrund des kürzlichen Brandes einige Einschränkungen herrschen.
Aus diesem Grund überreichte Ute Arendt-Söhngen für die SPD Ortenberg auch eine Spende über 300 Euro an den „Rauhen Berg“. „Wir sind uns der wertvollen Arbeit, die hier geleistet wird, bewusst. Deswegen wollen wir einen Teil dazu beitragen, die Brandschäden zu beseitigen und die Arbeit wieder uneingeschränkt möglich zu machen“, so die Ortenberger SPD-Vorsitzende.

Meldung:

10. Oktober 2018
Lisa Gnadl

Blockheizkraftwerke als Bausteine einer modernen Versorgungsstruktur

Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied der Mittelhessischen Energie Genossenschaft (MiEG), Diethardt Stamm, besuchte die Wetterauer Landtagsabgeordnte Lisa Gnadl (SPD) das Blockheizkraftwerk in der Justus-von-Liebig Therme in Bad Salzhausen. Die MiEG unterstützt als Partner die Kraft-Wärme-Kopplungs-Kampagne des BUND zu Blockheizkraftwerken. Im Rahmen dieser Infokampagne dient die OVAG Energie AG als Partner der MiEG, die selbst keine Anlage betreibt. So fand sich auch OVAG-Mitarbeiter Thomas Eckhardt zum Termin ein und erklärte technische Daten und Versorgungskonzept des Blockheizkraftwerks ins Bad Salzhausen. Von Seiten der Stadt Nidda vertrat Erster Stadtrat Reimund Becker den Kunden des Anlagensystems.
„Im Kurort Bad Salzhauen stehen viele öffentliche Einrichtungen, Hotels und Kulturräume auf kleinem Raum. Diese Versorgungsdichte ist eine gute Voraussetzung für die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks,“ erklärte Thomas Eckhardt. Anders als beispielsweise bei Schulen, die erst im Herbst mit dem Heizen beginnen, müsse das Bad ganzjährig geheizt werden.
„Es ist gut, wenn öffentliche Gebäude vor Ort mit Energie versorgt werden können. Das erspart den aufwendigen Energietransport“, so Lisa Gnadl, die den infrastrukturellen Wert des Kraftwerks in den Fokus rückte.

Pressemitteilung:

10. Oktober 2018
Karl-Otto Waas:

Arbeitplätze vor Ort sind wichtig

Seine Tour bei den örtlichen Betrieben setzte der Landtagskandidat der SPD, Karl-Otto Waas in Münzenberg-Trais bei Jörg Becker fort. Jörg Becker, der sich 2000 selbstständig machte und mittlerweile 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, installiert Lüftungs- und Klimaanlagen, sowie Heizungen.
Begrüßt wurde Waas im Neubau der Firma, der sich Ortsausgang Richtung Münzenberg befindet. Mit Meeting Point, großer Küche und großzügigen Gemeinschaftsbüros, setzt Jörg Becker auf ein Arbeitsklima zum Wohlfühlen. Leider, so schildert Jörg Becker, war es kein leichtes Unterfangen, den neuen Standort zu erschließen und aus dem beengten Wohnhaus zu ziehen. „In der unmittelbaren Nachbarschaft zur Wohnbebauung haben wir auch ein Mehrfamilienhaus mit zehn Parteien auf dem Firmengelände geplant. Das soll als Verbindung zwischen Dorf und Gewerbe dienen,“ so Becker. So berichtet auch Ortsvorsteher Matthias Müller, dass Jörg Becker in der Münzenberger Stadtverordnetenversammlung den Rücken von allen Traiser Mandatsträgern, unabhängig der Partei, gestärkt bekommen hatte. „Das Neubaugebiet in Trais hat eine große Nachfrage. Trais ist ein attraktiver Wohnort und wir werden von dem Mehrfamilienhaus Beckers profitieren,“erklärte der Ortsvorsteher.
Nicht nur punktuell sieht sich Jörg Becker vor Herausforderungen gestellt. Sich ständig ändernde Vorschriften und ein strenger Brandschutz machen die Arbeit von Verwaltungswegen her sehr anspruchsvoll.

Pressemitteilung:

09. Oktober 2018
Arbeitsplätze vor Ort:

SPD Generalsekretär und Landtagskandidat bei Firma Isterling in Berstadt

Der SPD Kandidat für den Hessischen Landtag, Karl-Otto Waas, empfing im Berstädter Gewerbegebiet in seiner Heimatgemeinde Wölfersheim, den Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil im Fachmarkt Isterling. Familie Isterling, die in den 1980er Jahren die ersten im erschlossenen Gewerbegebiet waren, freuten sich über den prominenten Besuch und waren gespannt auf die Ideen und Antworten der Politiker in Sachen Ausbildung und Arbeitsplätze vor Ort.

Zur Einführung gab es beim Ortstermin einen kleinen Überblick über die Historie des Isterling Fachmarkts. Als Familienbetrieb über drei Generationen etablierte sich der Betrieb als Avantgarde des Gewerbegebiets in der Region. Die Struktur des Familienbetriebs ist klassisch für die ortsansässigen Unternehmen der nördlichen Wetterau. „Familienbetriebe schaffen und sichern unsere Arbeitsplätze. Viele Teile der Industrie zieht es in die Ballungsräume mit direkter Verkehrsanbindung zu den großen Umschlagsplätzen der Republik“, so der Landtagskandidat Karl-Otto Waas, der als Gewerkschafter den Arbeitsmarkt genau kennt und dessen Entwicklungen verfolgt.

Pressemitteilung:

09. Oktober 2018
Lisa Gnadl, MdL:

Das Freiwillige Soziale Jahr als Chance zur Orientierung

Das Freiwillige Soziale Jahr hat Konjunktur, denn Schulabgängerinnen und -abgänger müssen sich orientieren. Die Auswahl für den Weg nach der Schule fällt nicht leicht bei der Vielzahl an Angeboten. Vom Studium, dual oder nicht, bis zur Lehre ist alles möglich.
Grund genug für die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl, sich dem Thema anzunehmen und die Büdinger Einrichtung der Schottener Sozialen Dienste zu besuchen, um die FSJler Helen Peters und Niklas Harbicht zu treffen, die von ihren Erfahrungen mit der Organisation, aber auch über Chancen und Herausforderungen berichteten. Empfangen wurde Lisa Gnadl von Anja Ludig, die Zuständige für Freiwilligendienste der Schottener Sozialen Dienste. Die Leiterin der Büdinger Werkstatt, Martina Leißner nahm auch am Gespräch teil und erzählte viel über die Arbeit vor Ort.
Die Aufgaben der FSJler in der Büdinger Werkstatt für Menschen mit Behinderung sind sehr vielfältig, denn jeder der 70 Klienten hat seine eigenen Bedürfnisse, sowohl am Arbeitsplatz, als auch in der Freizeit. In der Werkstatt selbst besteht die Aufgabe der FSJler im Anleiten und Hilfestellung leisten. Sie sind für die Klienten immer ansprechbar. Aber auch in der Freizeit begleiten sie die Klienten zu Aktivitäten wie Reiten, Fußball oder Schwimmen. Niklas Harbicht, der sein FSJ zum 31.8. beendete, berichtet von einer sehr beliebten Fußballgruppe der behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Einmal in der Woche gehen wir zum Kicken in eine Halle.“ Helen Peters, die zum 1.8. ihren Freiwilligendienst begann, schätzt das gute Arbeitsklima in der Werkstatt. Sie fühle sich hier wohl und gut betreut, was nicht zuletzt an der offenen Art aller Kollegen und Klienten liege. „Ich wollte gerne in den sozialen Bereich. Jetzt habe ich die Möglichkeit zu testen, ob die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen etwas für mich wäre.“
„Für viele scheint der Weg aus dem FSJ beruflich in den sozialen Dienst zu führen“, so das Empfinden Lisa Gnadls. Die Leiterin der Büdinger Werkstatt bestätigt: „Wir haben einige Kolleginnen und Kollegen, die über das FSJ oder über den ehemaligen Zivildienst zu uns kamen und letztendlich geblieben sind.“

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