SPD
Starke Wetterau.

März 2011

Pressespiegel:

09. März 2011
Affront der Kultusministerin gegen Wetterauer Schulen

Landrat und Schuldezernent kündigen Klage gegen Auflagen zum Schulentwicklungsplan an

Wetteraukreis (pdw). „Die Auflagen, mit denen Kultusministerin Henzler die Genehmigung unseres Schulentwicklungsplanes versehen hat, fügen unserer Schulinfrastruktur in unverantwortlicher Weise Schaden zu. Das können wir nicht akzeptieren“, so kommentiert Landrat Joachim Arnold die Entscheidungen der Ministerin zum Schulentwicklungsplanes des Wetteraukreises. Zusammen mit Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel und mit Zustimmung des Kreisausschusses kündigt Arnold an, den Klageweg zu beschreiten.

Pressemitteilung:

09. März 2011
Lisa Gnadl (SPD) kritisiert Entscheidung der Kultusministerin Henzler

Bildungskahlschlag in der Wetterauer Schullandschaft

Die Wetterauer SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl zeigt sich entsetzt über die Auflagen der Kultusministerin Henzler (FDP) bezüglich der Genehmigung des Wetterauer Schulentwicklungsplans für die Allgemeinbildenden Schulen. „Die Auflagen der CDU/FDP-Landesregierung bedeuten einen Kahlschlag für die Wetterauer Schullandschaft. Drei Grundschulstandorte, darunter auch Eichelsdorf in Nidda, sollen ganz geschlossen werden. Vier weitere Grundschulen in der östlichen Wetterau sollen Verbundschulen zusammen mit anderen Schulen werden. Damit stellt sich die Kultusministerin gegen den parteiübergreifenden Kreistagsbeschluss, die Grundschulstandorte zu erhalten“, ist Lisa Gnadl verärgert.

Pressemitteilung:

04. März 2011
2. Kommunalkonferenz der Wetterauer Sozialdemokraten

Niddataler Erklärung zu kommunalen Finanzen

„Wenn bei der schwarz-gelben Bundes- und Landesregierung nicht bald ein Umdenken einsetzt, und wir zu einer Neuregelung der kommunalen Finanzen kommen, ist das Ende der kommunalen Selbstverwaltung eingeläutet“, so die zentrale Aussage von Joachim Arnold als Vorsitzender der Wetterauer SPD bei der Kommunalkonferenz in Niddatal.

Pressemitteilung:

03. März 2011
Einladung der Wetterauer Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl

Junger Besuch aus Frauenwaldschule im Hessischen Landtag

Einen spannenden Vormittag verbrachten kürzlich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Nieder-Mörlener Frauenwaldschule im Hessischen Landtag. Auf Einladung der Wetterauer Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD) waren die rund 50 Schulkinder zusammen mit vier Lehrerinnen nach Wiesbaden gekommen, um sich über die Arbeit des Landtags zu informieren.

Pressespiegel:

03. März 2011
Wetteraukreis befürchtet weiteres bürokratisches Monster durch geplante Gesetzesänderung

Arnold und Lich: Land soll sich raushalten

Wetteraukreis (pdw). „Beim Verbraucherschutz im Veteri-närwesen soll sich das Regierungspräsidium als Handlanger des Puttrich Ministeriums auch in Zukunft heraushalten“, fordern gemeinsam sehr deutlich Landrat Joachim Arnold und Kreisbeigeordneter Ottmar Lich als zuständiger Verbraucherschutzdezernent in einer Presseerklärung.

Pressespiegel:

01. März 2011

Arnold: Erfolg der Geschwister-Scholl-Schule ist Werbung für die Wetterau

„Junge Menschen sind an der Geschwister-Scholl-Schule bestens aufgehoben und erhalten eine ausgezeichnete Förderung“, so der Wetterauer Landrat Joachim Arnold, der sich gemeinsam mit dem Niddataler Bürgermeister
Dr. Bernhard Hertel mit der Schulleitung austauschte. Beide zeigten sich erfreut darüber, dass die Schule erneut von der Industrie- und Handelskammer (IHK) als leistungsstärkste Hauptschule und zweitbeste Realschule in Hessen ausgezeichnet wurde. Arnold und Dr. Hertel dankten dem Schulleiter Axel Roth und seinen Lehrkräften für das außerordentliche Engagement.

Pressespiegel:

01. März 2011
hohe touristische und naturpädagogische Bedeutung

Arnold: Auerochsen und Wildpferde für einmalige Naturlandschaft

Wetteraukreis (pdw/CD). „Die weitläufige Aue der Nidder zwi-schen Stockheim, Effolderbach und Selters haben wir seit dem letzten Wochenende um eine Attraktion reicher gemacht. Direkt vom Vulkanradweg aus können die Radler jetzt eine Herde von Heckrindern und Konikpferde bestaunen.“, so Landrat Joachim Arnold. Noch sind die Tiere, die bisher nur wenige Kilometer entfernt bei Ranstadt als „Arbeiter in der Landschaftspflege“ tätig waren, zu-rückhaltend und scheu und müssen sich erst an die neue Umgebung gewöhnen.

SPD

Sitemap