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Natalie Pawlik unterwegs
SPD Fraktion Wetterau

Pressemitteilung:

23. Juni 2017
Ausbildung

Bettina Müller (SPD): „Duale Ausbildung, Handwerk und Meisterpflicht stärken!“

Bettina Müller und Lisa Gnadl im Gespräch

„Weltweit ist die berufliche Ausbildung in Deutschland spitze. Wir müssen alles dafür tun, dass das so bleibt. Ich selber habe in den achtziger Jahren eine Ausbildung zur Krankenschwester am Krankenhaus in Hanau absolviert“, erklärt die Abgeordnete Bettina Müller (SPD), die im Bundestag Mitglied im Gesundheitsausschuss ist.

Pressemitteilung:

22. Juni 2017
Pflegeberufe

Bettina Müller (SPD): Ausbildungsreform für Pflegeberufe endlich in trockenen Tüchern

Bettina Müller, Bundestagsabgeordnete, SPD

Der Bundestag hat heute die Reform der Pflegeberufe beschlossen. Ab 2020 werden die bislang getrennten Ausbildungen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege zusammengelegt und bundeseinheitlich über einen Fonds finanziert.
„Mit dem Pflegeberufereformgesetz kommt die längst überfällige Neuausrichtung der Pflegeberufe“, erklärt dazu die SPD-Bundestagabgeordnete Bettina Müller, die als Fachberichterstatterin der SPD das Gesetzgebungsverfahren begleitet hat.

Pressemitteilung:

19. Juni 2017
Ländlicher Raum

Bettina Müller und Lisa Gnadl: Ländliche Regionen brauchen neue Zukunftskonzepte

SPD-Abgeordnete besuchen Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring in Ortenberg
Ortenbergs Kita-Leiterinnen im Gespräch mit Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring, Bettina Müller und Lisa Gnadl

Zum Thema „Die Zukunft im ländlichen Raum gestalten“ wollen die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (beide SPD) mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis ins Gespräch kommen. „Wir wollen, dass Menschen auch zukünftig hier leben, arbeiten und zur Schule gehen. Damit unsere Region auch noch morgen lebenswert ist, stellen wir den ländlichen Raum in den Mittelpunkt unserer Politik“, so Bettina Müller.

Meldung:

19. Juni 2017
SPD-Sommerreise zum Hausbergturm in Butzbach

Herrlicher Blick in die Wetterau

„Der gut 23 Meter hohe Turm auf dem Hausberg bei Butzbach erlaubt einen herrlichen Blick in die Wetterau und auf meine Heimatstadt Butzbach“, so die Wetterauer Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch auf der Sommerreise der SPD Fraktion. Die Wetterauer Kommunalpolitiker wurde von dem ersten Vorsitzenden Manfred Imbescheid, dem zweiten Vorsitzenden Volker Wissbach und dem Kassiers des Hausbergturm-Vereins, Gerd Blink empfangen. „Was der Verein mit dem Bau des Hausbergturmes geleistet hat, ist wirklich ernorm“, zeigt sich Fraktionsvorsitzende Christine Jäger beigeistert. Manfred Imbescheid, erläutert und veranschaulicht den Sozialdemokraten die Entwicklung des Bauprojektes von der Gründung des Hausbergturm-Vereins, den ersten Probebohrungen 2007 bis zum Richtfest im Jahr 2008. Bereits 1873 wurde auf dem Hausberg der erste Aussichtsturm errichtet, der aber 1941 wegen Baufälligkeit wieder abgerissen wurde. 1966/67 habe die amerikanischen Streitkräfte den Hausberg als strategische Erhebung entdeckt und dort eine Funkstation errichtet. So ist der Hausberg auch ein Ort mit zeitgeschichtlicher Bedeutung.

Meldung:

09. Juni 2017
SPD Renten Konzept

Die Rente für ein gutes Leben

Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind – und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden. Gemeinsam mit Andrea Nahles hat Martin Schulz ein Konzept erarbeitet für ein stabiles Rentenniveau, das nicht weiter absinkt – und für einen Rentenbeitrag, der nicht über 22 Prozent steigt. Damit das geht müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen: zum Beispiel dafür sorgen, dass mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. Und dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen. Wir haben Ideen für einen neuen Generationenvertrag. Damit sich wir alle, und auch noch unsere Kinder und Enkel, auf eine gute, sichere Rente verlassen können.

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