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Pressespiegel:

13. Februar 2019
Stephanie Becker-Bösch

„Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ erfolgreich gestartet

Das Projekt „Wetterauer Wege in die Sozialwirtschaft“ eröffnet insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund Wege, eine Ausbildung oder eine Qualifizierung für eine Tätigkeit im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Erziehung oder im sonstigen medizinischen oder sozialen Bereich aufzunehmen. Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezer-nentin Stephanie Becker-Bösch war zu Gast im ersten Kurs bei Frauen Arbeit Bildung in Friedberg.

Das Projekt eröffnet Wege, eine Ausbildung im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege oder Erziehung aufzunehmen und als Zwischenschritt den Hauptschulabschluss zu erwerben. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll ermöglicht werden, im Bereich Erziehung oder im Bereich Pflege eine Tätigkeit aufzunehmen. Auch für diejenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei denen sich im Projektverlauf ergibt, dass sie für eine pflegerische oder erzieherische Aufgabe nicht in Frage kommen, wird eine berufliche Perspektive erarbeitet, bevorzugt andere qualifizierte Ausbildungsberufe in den Bereichen der Sozialwirtschaft. Ziel ist es, etwa 130 Teilnehmende sich im Bereich Sozialwirtschaft fachspezifisch zu qualifizieren.

Pressemitteilung:

12. Februar 2019

Gnadl und Kötter auf SPD-Hessengipfel

Am vergangenen Wochenende fand im nordhessischen Friedewald der 10. Hessengipfel der SPD statt, auf dem auch die Landtagsabgeordnete und Wetterauer SPD-Vorsitzende Lisa Gnadl sowie ihr Stellvertreter Rouven Kötter vertreten waren. Bei dem traditionellen zweitägigen Jahresauftakt kommen die Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordneten der hessischen SPD sowie sozialdemokratische Landräte und Oberbürgermeister aus dem Land zusammen.
Dabei stand am Freitag das Thema Europa im Zentrum der Beratungen. Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, unterstrich in seinem Redebeitrag die Bedeutung der anstehenden Europawahlen am 26. Mai dieses Jahres. „Wir müssen die richtigen Antworten finden, in einer Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich in Europa immer weiter auseinandergeht. Und das kann nur gelingen, wenn wir diejenigen nicht alleine lassen, die als Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker direkt mit solchen Problemen konfrontiert werden. Wir müssen uns auf die Seite der Schwächeren stellen und dürfen keine Kampagnen der Angst führen.

Pressespiegel:

11. Februar 2019
Stephanie Becker-Bösch

Mittendrin und Miteinander – Neuausrichtung der Eingliederungshilfe

2016 wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Es soll die Selbstbestimmung und die Teilhabe von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung stärken. Umfassende Änderungen sollen bis 2023 umgesetzt werden. Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch war zum Gespräch in der Wohnstätte der Lebenshilfe Wetterau in Gedern.

Seit März 2017 befindet sich mitten im Ortskern von Gedern die Wohnstätte der Lebenshilfe Wetterau. Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung haben dort ihr zuhause gefunden. Auf dem Gelände des ehemaligen Parkdecks in der Gederner Innenstadt entstand vor einem Jahr die Wohnstätte mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. „Wir sind sehr dankbar, dass wir das Haus mitten im Stadtzentrum errichten konnten. Von Anfang an herrschte von allen Seiten eine große Akzeptanz für das Projekt, gerade aus der Gederner Bevölkerung“, so Fachbereichsleiter Andreas Beck.

Meldung:

05. Februar 2019
Stephanie Becker-Bösch

Saisonal und Bio-Qualität – aus der Region und für die Region

Regionale Erzeugung und Bio-Qualität sind zwei wichtige Faktoren für den Bio-Großhändler Phö-nix beim Handel mit Produkten aus dem Food- und Non-Food-Bereich. Stefan Beier, Betriebsleiter, erläuterte der Ersten Kreisbeigeordneten und Sozialdezernentin Stepha-nie Becker-Bösch und Bürgermeister Thomas Alber den aktuellen Warenbestand in der kalten Jahreszeit.

„Die jetzt so beliebten Zitrusfrüchte kommen aus Spanien und Italien, selbstverständlich in Bio-Qualität, die Früchte sind nicht gewachst. Dies bedeutet aber, dass die Haltbarkeit nicht so lange ist wie bei konventioneller Ware. Es dauert jedoch nur drei Tage von der Ernte bis zu Phönix nach Rosbach, von dort sind innerhalb eines halben Tages die Produkte dann beim Händler vor Ort“ so Stefan Beier.

Das Sortiment von Phönix umfasst frisches Obst und Gemü-se, Molkereiprodukte, Getreide, Kräuter und Gewürze, Brot-aufstriche und Süßigkeiten, sowie einem breiten vegetari-schen, bzw. veganen Sortiment auf 3.800 Quadratmetern La-gerfläche. Angeliefert wird von mehr als 350 Lieferanten - da-von über 60 aus einem regionalem Umkreis von 150 Kilome-tern. Ausgeliefert werden die Waren an Naturkost-Fachgeschäfte, Hofläden, Marktstände, Reformhäuser, Kin-dergärten und Kantinen im Großraum Frankfurt Rhein-Main.

Pressemitteilung:

04. Februar 2019

Karlheinz Hümmer bleibt Vorsitzender der AG 60plus Wetterau

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Unterbezirkes Wetterau hat einen neuen Vorstand. Am vergangenen Dienstag wurde das Führungsgremium in der Gaststätte “Weinstube Röder“ in Friedberg gewählt. Hümmer, begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder aus allen Teilen des Kreises. Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung an die Spitze den Butzbacher Karlheinz Hümmer, als Stellvertreter wurden die Genossen Werner Fromm, Friedberg , und Herbert Wenzel Glauburg gewählt. Hümmer hob besonders die Arbeit hervor, die von der Arbeitsgemeinschaft "60plus" im Wetteraukreises geleistet werde. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung kristallisierte sich die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt als wichtiger Themenschwerpunkt heraus. Es sei dringliche und unumgänglich, die Wohnungsituation durch Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnraum zu entspannen. Ein weiterer Schwerpunkt ergab sich aus der Tatsache, die momentane Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die AG 60plus U.Wetterau hat einen Antrag an den Bundesvorstand gesellt. Die SPD soll sich offen dafür zeigen, dass mehr Tarifverträge für allgemeinverbindlich erklärt werden, insbesondere auch im Einzelhandel. Wir dürfen als SPD bei Tarifflucht und Lohndumping nicht wegschauen und müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davor schützen. Wir brauchen wieder einen gerechten und sozialen Gesellschaftsvertrag. Die Verbesserung der Lebensumstände der älteren Generationen gehört natürlich zu den Themenschwerpunkten unserer Arbeit im Unterbezirk“.

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