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Am 28. Oktober ist Landtagswahl

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SPD Fraktion Wetterau

Meldung:

12. Oktober 2018
Basketball-Europameister Henning Harnisch zu Gast:

SPD lädt zum „Wetterauer Abend des Sports“ nach Nieder-Florstadt ein

Die Wetterauer SPD und die drei SPD-Landtagskandidaten Mirjam Fuhrmann, Lisa Gnadl und Karl-Otto Waas laden am Donnerstag, den 18. Oktober ab 19 Uhr zu einem „Abend des Sports“ in das Bürgerhaus Nieder-Florstadt ein. Als besonderer Gast wird Henning Harnisch, Basketball-Europameister von 1993, neunmaliger Deutscher Meister und Vizepräsident von Alba Berlin erwartet. Harnisch ist zudem Beauftragter für Sport und Teilhabe im Regierungsteam des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel. Der gebürtige Marburger Harnisch, der seine Bundesligakarriere beim MTV 1864 Gießen begann, entwickelte mehrere Konzepte für die Verknüpfung von Schul-, Kindergarten- und Vereinssport.
„Mit ihm und weiteren Gästen möchten wir diskutieren, wie wir den Vereinssport in Hessen und der Wetterau stärken können und welche sportpolitischen Voraussetzungen dafür nötig sind“, so die Wetterauer SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl.
Neben Harnisch werden auch Silke Nowakowsky (Karate Dojo Limeshain), Marvin Roos (Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit Schiedsrichtervereinigung Friedberg) sowie Herbert Unger (Bürgermeister Florstadt) auf dem Podium vertreten sein. Die Moderation des Abends übernimmt Behzad Borhani.

Meldung:

11. Oktober 2018
Radweg Ranstadt nach Konradsdorf

Nicht am falschen Ende sparen!

Bei einer gemeinsamen Besichtigung der beiden Bürgermeisterinnen Cäcilia Reichert-Dietzel (Ranstadt) und Ulrike Pfeiffer-Pantring (Ortenberg) mit der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD) diskutierten die drei Politikerinnen über die beste Lösung für den seit Jahrzehnten geplanten Radweg zwischen Ranstadt, Konradsdorf und Selters. Der Radweg ist sowohl für den Schülerverkehr nach Konradsdorf als auch als Querverbindung zwischen Niddaradweg und Vulkanradweg eine wichtige Strecke. Einer der Betreiber der Domäne Konradsdorf, Helmut Keller, ist zu der Gesprächsrunde spontan dazu gestoßen.

Pressemitteilung:

11. Oktober 2018
Lisa Gnadl, MdL:

Besuch der Einrichtung Rauher Berg in Ortenberg-Gelnhaar

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ortenberg und seiner Vorsitzenden Ute Arendt-Söhngen besuchte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (SPD) die Heim- und Werkstätten für seelenpflegebedürftige Menschen „Rauher Berg“. Neben Mitgliedern des Ortsvereins waren die Ortenberger Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring, die ehrenamtliche Stadträtin Christel Knöpp und auch Henrike Strauch, die Erste Stadträtin aus Büdingen, anwesend. Werkstattleiter Andreas Weiss gab zunächst einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf dem „Rauhen Berg“ und zeigte der Besuchergruppe die Einrichtung samt seinen unterschiedlichen Einsatzbereichen und Wohnmöglichkeiten.
Die Einrichtung besteht seit 1961 und bot zunächst ein Zuhause für seelenpflegebedürftige Mädchen, während sie inzwischen für alle diesbezüglich bedürftigen Menschen offen ist. Die Arbeit beruhte bereits damals auf den Grundsätzen und Gedanken des Anthroposophen Rudolf Steiner.
Bereits seit über 50 Jahren verfolgt die Einrichtung die Philosophie, dass ein Lebensort für Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt und gestaltet werden soll. „Ziel ist die Integration und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“, so der Werkstattleiter Weiss. Neben den 60 Wohn- und Schlafplätzen bietet der Werkstattbereich des „Rauhen Bergs“ mit seinen elf unterschiedlichen Arbeitsbereichen vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Handicap. Neben der Handweberei, der Landwirtschaft, der Garten und Landschaftspflege, der Schreinerei, der Brennholzverarbeitung und der Küche gibt es noch viele weitere Aufgaben, auch wenn insbesondere im Bereich der Garten- und Landschaftspflege aufgrund des kürzlichen Brandes einige Einschränkungen herrschen.
Aus diesem Grund überreichte Ute Arendt-Söhngen für die SPD Ortenberg auch eine Spende über 300 Euro an den „Rauhen Berg“. „Wir sind uns der wertvollen Arbeit, die hier geleistet wird, bewusst. Deswegen wollen wir einen Teil dazu beitragen, die Brandschäden zu beseitigen und die Arbeit wieder uneingeschränkt möglich zu machen“, so die Ortenberger SPD-Vorsitzende.

Meldung:

10. Oktober 2018
Lisa Gnadl

Blockheizkraftwerke als Bausteine einer modernen Versorgungsstruktur

Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied der Mittelhessischen Energie Genossenschaft (MiEG), Diethardt Stamm, besuchte die Wetterauer Landtagsabgeordnte Lisa Gnadl (SPD) das Blockheizkraftwerk in der Justus-von-Liebig Therme in Bad Salzhausen. Die MiEG unterstützt als Partner die Kraft-Wärme-Kopplungs-Kampagne des BUND zu Blockheizkraftwerken. Im Rahmen dieser Infokampagne dient die OVAG Energie AG als Partner der MiEG, die selbst keine Anlage betreibt. So fand sich auch OVAG-Mitarbeiter Thomas Eckhardt zum Termin ein und erklärte technische Daten und Versorgungskonzept des Blockheizkraftwerks ins Bad Salzhausen. Von Seiten der Stadt Nidda vertrat Erster Stadtrat Reimund Becker den Kunden des Anlagensystems.
„Im Kurort Bad Salzhauen stehen viele öffentliche Einrichtungen, Hotels und Kulturräume auf kleinem Raum. Diese Versorgungsdichte ist eine gute Voraussetzung für die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks,“ erklärte Thomas Eckhardt. Anders als beispielsweise bei Schulen, die erst im Herbst mit dem Heizen beginnen, müsse das Bad ganzjährig geheizt werden.
„Es ist gut, wenn öffentliche Gebäude vor Ort mit Energie versorgt werden können. Das erspart den aufwendigen Energietransport“, so Lisa Gnadl, die den infrastrukturellen Wert des Kraftwerks in den Fokus rückte.

Pressemitteilung:

10. Oktober 2018
Karl-Otto Waas:

Arbeitplätze vor Ort sind wichtig

Seine Tour bei den örtlichen Betrieben setzte der Landtagskandidat der SPD, Karl-Otto Waas in Münzenberg-Trais bei Jörg Becker fort. Jörg Becker, der sich 2000 selbstständig machte und mittlerweile 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, installiert Lüftungs- und Klimaanlagen, sowie Heizungen.
Begrüßt wurde Waas im Neubau der Firma, der sich Ortsausgang Richtung Münzenberg befindet. Mit Meeting Point, großer Küche und großzügigen Gemeinschaftsbüros, setzt Jörg Becker auf ein Arbeitsklima zum Wohlfühlen. Leider, so schildert Jörg Becker, war es kein leichtes Unterfangen, den neuen Standort zu erschließen und aus dem beengten Wohnhaus zu ziehen. „In der unmittelbaren Nachbarschaft zur Wohnbebauung haben wir auch ein Mehrfamilienhaus mit zehn Parteien auf dem Firmengelände geplant. Das soll als Verbindung zwischen Dorf und Gewerbe dienen,“ so Becker. So berichtet auch Ortsvorsteher Matthias Müller, dass Jörg Becker in der Münzenberger Stadtverordnetenversammlung den Rücken von allen Traiser Mandatsträgern, unabhängig der Partei, gestärkt bekommen hatte. „Das Neubaugebiet in Trais hat eine große Nachfrage. Trais ist ein attraktiver Wohnort und wir werden von dem Mehrfamilienhaus Beckers profitieren,“erklärte der Ortsvorsteher.
Nicht nur punktuell sieht sich Jörg Becker vor Herausforderungen gestellt. Sich ständig ändernde Vorschriften und ein strenger Brandschutz machen die Arbeit von Verwaltungswegen her sehr anspruchsvoll.

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