SPD
Starke Wetterau.

Pressemitteilung:

13. Februar 2018
Stephanie Becker-Bösch

Kein Markt wie jeder andere

„Mit Bernd Kaffenberger hat Bad Vilbel einen Jungunternehmer für die Stadt gewinnen können, der nicht nur mit gutem Beispiel vorangeht, sondern auch junge Menschen mitzieht und motiviert, auch selbst über eigene Unternehmen nachzudenken, zum Beispiel im Startup-Bereich“, so Sozialdezernentin und Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. Sie ist von dem unternehmerischen Tun des Anfang 30jährigen sehr beeindruckt ist. Bernd Kaffenberger ist immerhin Chef von drei REWE-Märkten in Bad Vilbel.

Für ihn keine Besonderheit, so Kaffenberger, hat er doch bei REWE seine Ausbildung und auch seine „Lehrjahre“ absolviert. Nachdem er bereits als angestellter Mitarbeiter in jungen Jahren einen REWE-Markt geschäftsführend leiten durfte, war es für ihn eine logische Weiterentwicklung, in die Selbständigkeit zu wechseln und in Eigenregie Märkte zu leiten. Bernd Kaffenberger legt sehr großen Wert darauf, dass sich seine Kunden von der Einkaufsatmosphäre angesprochen fühlen und eine kleine Wohlfühloase entsteht. Als spannend empfindet er bis heute das sehr unterschiedliche Kaufverhalten der Kunden, was je nach Lage des Marktes sehr stark differiere.

„Sehr schön zu sehen ist, dass Bernd Kaffenberger auch regionale Produkte bis hin zu Direktvermarktung mit vertreibt. Da zeigt sich seine Verbundenheit zur Stadt und Region, mit dem vielfältigen Angebot, was Bernd Kaffenberger auch gerne in seinen Märkten abbildet“, so Becker-Bösch. „ Ein ganz besonders wichtiger Faktor für den Wetteraukreis ist, dass wir über Verstärkung der Wirtschaftsförderung und Tourismusförderung junge Unternehmen in den Wetteraukreis bekommen, die hier durch Schaffung von Arbeitsplätzen Bindung zur ganzen Region herstellen, wie zum Beispiel Bernd Kaffenberger“, so die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch zum Abschied.

Mit Bernd Kaffenbergers REWE hat in Bad Vilbel der größte inhabergeführte REWE-Markt des Rhein-Main-Gebiets seine Pforten geöffnet. Neben vielen regionalen Produkten und vor allem auch lokalen Erzeugnissen ist der Markt mit weit über 20.000 Produkten ein regelrechtes Paradies für kulinarische Entdeckungstouren und Nahversorger für die Bevölkerung.

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